Ein mörderischer Sommer

Ein mörderischer Sommer

Taschenbuch
3.2129
PsychothrillerBedrohungAlptraumPanik

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Beschreibung

Zwanzig Jahre hat Joanne sich nur der Familie gewidmet. Und jetzt lässt ihr Mann sie einfach mit den Töchtern sitzen. Nur langsam erholt sie sich von ihrem Schock und versucht, ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen. Aber als sie endlich glaubt, ihr Gleichgewicht zurückerlangt zu haben, erhält sie plötzlich mysteriöse Anrufe. Die unheimliche Männerstimme am Telefon kennt offenbar jeden ihrer Schritte. In diesem Sommer muss Joanne um ihr Leben kämpfen ...

Buchinformationen

Haupt-Genre
Thriller
Sub-Genre
N/A
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
352
Preis
11.40 €

Autorenbeschreibung

Joy Fielding gehört zu den großen Spitzenautorinnen Amerikas. Seit ihrem Psychothriller »Lauf, Jane, lauf« waren alle ihre Bücher internationale Bestseller. Joy Fielding hat zwei Töchter und lebt mit ihrem Mann in Toronto, Kanada, und in Palm Beach, Florida.

Beiträge

26
Alle
1

Leider fand ich das Buch sehr Langweilig. Insgesamt passiert wenig & auch die Auflösung war nicht wirklich besser.

3

Das Buch war nicht besonders gut aber eben auch nicht ganz schlecht... Das Ende war dann ziemlich abrupt & es ließ mir ein paar Fragen offen.

Das Buch war nicht besonders gut aber eben auch nicht ganz schlecht...
Das Ende war dann ziemlich abrupt & es ließ mir ein paar Fragen offen.
0.5

Ach man..

..wieder so eine Pleite . Nervig , nervig , nerviger Roman mit Protagonisten, die für mich alle noch nicht das 10 Lebensjahr überschritten haben. Ödeeee und langweilig . Halleluja!

2.5

Leider enttäuschend. Die Story ansich hat mir gefallen, jedoch war der Schreibstil für mich sehr verwirrend und ich konnte einige Handlungssprünge gar nicht nachvollziehen.

1

Dass war Nix.. wollte es schon abbrechen

Passiert in dem Buch etwas? Leider nein.. es seeehr langweilig, es passiert einfach gar nix. 200 Seiten wiederholen sich die Dinge und es wird gefühlt 100 mal über das selbe gesprochen. Der Plottwist nicht überzeugend, der Täter bekommt zwei Seiten seinen Auftritt, dass wars. Aber wirklich nicht empfehlenswert.

4

Der Schluss wäre bei mir so niemals gewesen 😁

Wirklich die letzten 10 Seiten ist erst das passiert worauf man die ganze Zeit gewartet hat. Und jeder kann ja das anders sehen aber ich hätte meinem Mann den Laufpass gegeben am Ende des Buches 💪👍man konnte es aber gut lesen ...

4.5

Ein fast perfektes Buch....sehr spannend und fesselnd....habe es in einem Tag durchgelesen. Einziges Manko: Das Ende. Ich kam zwar nicht auf den Mörder, aber es wurde für meinen Geschmack zu schnell beendet. Deshalb einen halben Stern Abzug.

Ein fast perfektes Buch....sehr spannend und fesselnd....habe es in einem Tag durchgelesen. Einziges Manko: Das Ende. Ich kam zwar nicht auf den Mörder, aber es wurde für meinen Geschmack zu schnell beendet. Deshalb einen halben Stern Abzug.
2

Romane Lese ich eigentlich nicht so gerne, aber ich habe schon manche Romane gelesen die sehr spannend waren, bei diesem Buch muss ich sagen das es nicht mein Geschmack war, irgendwie war es etwas langweilig

Romane Lese ich eigentlich nicht so gerne, aber ich habe schon manche Romane gelesen die sehr spannend waren, bei diesem Buch muss ich sagen das es nicht mein Geschmack war, irgendwie war es etwas langweilig
1

Unglaublich schlecht geschrieben und langweilig ohne Ende!

5

Das Buch war so spannend und gut geschrieben das ich nicht aufhören könnte zu lesen 🤗 Hab schon einige Bücher von Joy Fielding gelesen und fande sie alle spannend 🤗🤓📚

4

„Ein mörderischer Sommer“ von Joy Fielding ist und war mein erster Roman der Autorin. Ich habe öfter gelesen, dass er eher mittelmäßig sein soll. Diese Meinung teile ich nicht. Mir gefiel dieses Drama sehr. Eine Frau, die von ihrem Mann sitzen gelassen wird, von einem Anrufer ständig belästigt wird und sich selbst im Scherbenhaufen ihres Lebens wiederfindet. Dann kommt es zu einer Entscheidung: Leben oder Aufgeben? Mir hat der Roman sehr spannende Lesestunden geboten und mir noch etwas ganz wichtiges gezeigt, für meine Lesebiografie. Es lohnt sich durchaus auch zu älteren Werken zu greifen. Veröffentlicht wurde das Buch 1984, lang vor meiner Zeit. Die Sprache, die Probleme - alles eine ganz andere Welt, als ich sie kenne. Hatte für mich einen ganz besonderen Flair. Es war sicher nicht das letzte Buch von Joy Fielding, welches ich mir zu Gemüte führen werde.

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2.5

Wer auf echten Nervenkitzel gehofft hat, wird möglicherweise enttäuscht.

Trotz der vielen eher durchwachsenen Bewertungen wollte ich dem Buch von Joy Fielding eine Chance geben – bisher fand ich ihre Romane immer unglaublich spannend. Auch dieses Buch ist in ihrem gewohnt eingängigen Stil geschrieben: Die Protagonistin ist eine attraktive, wohlhabende Hausfrau mittleren Alters, lebt in der Vorstadt und steckt in einer bröckelnden Ehe mit einem erfolgreichen, charmanten Ehemann – ein typisches Fielding-Szenario. Wie man es von ihr kennt, bleibt bis zum Ende des Buchs unklar, wer tatsächlich hinter den Ereignissen steckt. Immer wieder werden falsche Fährten gelegt, die sich im Laufe der Handlung auflösen. Auch die für Fielding typische erotische Spannung ist präsent. Soweit so gut. Leider gelingt es ihr diesmal jedoch nicht, die Spannung durchgehend aufrechtzuerhalten. Das Ende wirkt überstürzt und unbefriedigend, viele Handlungsstränge bleiben offen. Statt des erwarteten Thrills rücken Themen wie Charakterentwicklung, psychische Belastungen, Freundschaft und die Angst vor Veränderung stärker in den Vordergrund. Wer auf echten Nervenkitzel gehofft hat, wird möglicherweise enttäuscht.

2

Ich fand es ziemlich langweilig 🥱

1

Entweder sind die Bücher von Joy Fielding wahnsinnig spannend oder todeslangweilg und leider war in diesem Fall eher das zweitere am Start. Das Buch sollte besser "Ein unfassbar langweiliger Sommer" heißen, denn wirklich viel passiert in dem Buch leider nicht. Beim Lesen hat es sich für mich so angefühlt, als wäre die Autorin einmal falsch abgebogen und von der eigentlichen Idee der Geschichte abhanden gekommen. Leider dreht es sich auch viel zu viel um eine nebensächliche Geschichte in dem Buch, die leider aber auch nicht zu Ende erzählt wird und am Ende viele Fragen zu dieser Person offen bleiben. In den paar letzten Seite wird es dann mal spannender, aber leider konnte mich das Ende so gar nicht überzeugen, da ich es einfach nicht gut fand und vor allem das Motiv des Täters offen bleibt. 

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0.5

Joanne wird Anfang des Sommers von ihrem Ehemann verlassen. Während ihre Kinder im Sommerlager sind, versucht sie nicht durchzudrehen, während sie ihren Verpflichtungen nachgeht. Dazu gehört ein neuer Job, die Versorgung ihrer kranken Freundin Eve und ihr Großvater. Alles wird überschattet von den Morddrohungen, die sie im Telefon erhält.

Ich hab ein Buch erwartet bei dem Morddrohungen an Joanne im Vordergrund stehen. Aber eigentlich geht e die ganze Zeit nur darum, dass Paul sie verlassen hat, ihre Kinder in der Pubertät sind und sie damit nicht klar kommt und ihre Freundin Eve komplett durchdreht. Dass man am Ende nicht mal erfahren hat, was Eve wirklich hat, hat dem ganzen die Krone aufgesetzt. Ich bin echt total enttäuscht.

4

Ein fesselnder Sommerthriller mit psychologischem Tiefgang.

Joanne steckt mitten im Chaos: ein unfertiger Pool im Garten, zwei pubertierende Töchter und dann verkündet ihr Mann nach 20 Jahren Ehe, er brauche eine Auszeit und verlässt kurzerhand die Familie. Zum Glück lebt ihre langjährig beste Freundin gleich nebenan. Doch dann erschüttert eine brutale Mordserie an Frauen die Region. In den Medien wird fieberhaft ermittelt und Joanne bekommt plötzlich mysteriöse Anrufe. Zwischen wachsendem Misstrauen und unterschwelliger Angst tun sich Risse auf und bald gibt es mehr als nur einen Verdächtigen. Joy Fielding gelingt es wieder einmal, eine Atmosphäre zu schaffen, die sich von Seite zu Seite dichter und beklemmender anfühlt. Man spürt förmlich das Gefühl, beobachtet zu werden. Besonders stark fand ich die Beziehung zur Nachbarin: freundschaftlich, aber auch extrem kompliziert. Eine vielschichtige Figur, die der Geschichte Tiefe gibt. Auch Joanne selbst durchläuft eine glaubwürdige Entwicklung - zum Glück. Denn Joanne nervt anfangs etwas: Ihre Unsicherheit, ihre Verdrängung, ihr Wunsch nach Kontrolle und Anerkennung sind zwar nachvollziehbar, aber oft anstrengend. Was mich am wenigsten überzeugt hat, war die Auflösung. Der Täter bleibt überraschend blass und erreicht nicht die Wucht, die sich im Laufe des Buches aufbaut. Ein fesselnder Sommerthriller mit psychologischem Tiefgang, starker Nebenfigur und viel Misstrauen in der Luft. Die Auflösung hätte kraftvoller sein dürfen aber das Eintauchen lohnt sich trotzdem.

1

Was war das?

Die Handlungen die beschrieben wurden waren total zusammenhanglos. Die Zeitsprünge waren gar nicht nachvollziehbar. Min. 70% des Buches waren unnötiges Hin&Her Der Plot war sehr schwach und hatte kaum was mit der Story zu tun. Man weiß am Ende gar nicht mehr was mit manchen Protagonisten passiert ist, da diese gar nicht mehr zu Sprache kamen. Sehr sehr schwaches Buch, nicht zu empfehlen, sehr schade

1

"Zwanzig Jahre hat Joanne sich nur der Familie gewidmet. Und jetzt läßt ihr Mann sie einfach mit den Töchtern sitzen. Nur langsam erholt sie sich von ihrem Schock und versucht, ihr Leben wieder in den Griff zu bekommen. Aber als sie endlich glaubt, ihr Gleichgewicht zurückerlangt zu haben, erhält sie plötzlich mysteriöse Anrufe." Fielding kann zwar toll schreiben, die Geschichte konnte sie dadurch trotzdem nicht retten. Es fing ziemlich spannend an, aber das Ende war für mich extrem frustrierend. Auf den Täter ist Fielding gar nicht eingegangen, sodass die Leser nichts über sein Motiv erfahren. Die beste Freundin wird psychisch immer kränker, aber auch das wird am Ende nicht mehr erwähnt...

4

Unbeantwortete Fragen: was wird aus Eve? Was passiert mit Allen? Wo ist Brian hin? Darum ein Stern weniger. Sonst wirklich gut und spannend.

4

Die Angst, dass einem selbst das passiert, was Joanne Hunter gerade passiert, die kennen wir doch alle. Irgendjemand da draußen kennt alle unsere Schritte, weiß, was wir machen, aber wir wissen nicht, wer es ist. Diese Angst wurde im Buch immer wieder thematisiert und jedes Mal war es sehr erschreckend. Der Rest vom Buch ist eher relativ entspannt, da viel über ihr Leben erzählt wird, das zwar auch nicht problemlos verläuft, aber im Vergleich zu den Anrufen ist es schon etwas besser. Für mich war die punktuelle Spannung leider etwas zu wenig und es wurde für meinen Geschmack zu viel von Joannes Leben erzählt. Die Idee der Anrufe, die Umsetzung (also wann die Anrufe eintreten) und die Auflösung am Ende hat mich überzeugt, es war mehr Joannes Leben und Joanne selbst, was mich leider etwas gestört hat. Joanne war mir zum Teil leider etwas unsympathisch und dann finde ich es immer schwierig, das Buch richtig genießen zu können, wenn mir die Protagonistin unsympathisch ist.

2

Leider bei Weitem das schlechteste Buch der Autorin!

2

Leider ein bisschen enttäuschend!

3

Okay, wirklich kein schlechtes Buch, aber der Buchrücken verspricht eindeutig mehr Spannung.

1

Da passiert ja niddamolnix! NIX! Bei meinem ersten Fielding-Buch konnte ich nächtelang nicht richtig schlafen und hab mich die ganze Zeit wie auf Drogen gefühlt. Und jetzt sowas! Die ganze Zeit waaaarte und waaaaaaarte ich drauf, dass dieses uäääh-creepy-Gefühl einsetzt, aber es wird ja nur langweilig geschwätzt über einen Mörder der dann doch nicht mal irgendwie ansatzweise versucht zu morden (oooh er schneidet ihr die haare ab...uuh) und eine total durchgeknallte Freundin, die am Ende noch genauso durchgeknallt einfach unter den Tisch fällt. Das war ganz klar rausgeschmissenes Geld. :-|

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Da passiert ja niddamolnix! NIX! Bei meinem ersten Fielding-Buch konnte ich nächtelang nicht richtig schlafen und hab mich die ganze Zeit wie auf Drogen gefühlt. Und jetzt sowas! Die ganze Zeit waaaarte und waaaaaaarte ich drauf, dass dieses uäääh-creepy-Gefühl einsetzt, aber es wird ja nur langweilig geschwätzt über einen Mörder der dann doch nicht mal irgendwie ansatzweise versucht zu morden (oooh er schneidet ihr die haare ab...uuh) und eine total durchgeknallte Freundin, die am Ende noch genauso durchgeknallt einfach unter den Tisch fällt. Das war ganz klar rausgeschmissenes Geld. :-|

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