Ein Mann will nach oben
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Beschreibung
»Eine Berliner Variante des amerikanischen Traums.« Berliner Zeitung Der Waisenjunge Karl Siebrecht will im Berlin der Zwischenkriegszeit Karriere machen. Er chauffiert verbotene Frachten und dunkle Gestalten durch die Stadt und wird zum Beobachter der Berliner Gesellschaft. – Rund zwei Jahrzehnte deutscher Geschichte erzählt dieser packende Roman über einen großen Lebenstraum und den Preis des Geldes. »Karl Siebrecht ist eine der schönsten Figuren, die Fallada je erfand.« Die Zeit
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Rudolf Ditzen alias HANS FALLADA (1893 Greifswald – 1947 Berlin), zwischen 1915 und 1925 Rendant auf Rittergütern, Hofinspektor, Buchhalter, zwischen 1928 und 1931 Adressenschreiber, Annoncensammler, Verlagsangestellter, 1920 Roman-Debüt mit »Der junge Goedeschal«. Der vielfach übersetzte Roman »Kleiner Mann – was nun?« (1932) macht Fallada weltbekannt. Sein letztes Buch, »Jeder stirbt für sich allein« (1947), avancierte rund sechzig Jahre nach Erscheinen zum internationalen Bestseller. Weitere Werke u. a.: »Bauern, Bonzen und Bomben« (1931), »Wer einmal aus dem Blechnapf frißt« (1934), »Wolf unter Wölfen« (1937), »Der eiserne Gustav« (1938).
Beiträge
📝 „Wer wartet, gewinnt.“ (S.116) 📖 Hans Fallada nimmt uns mit in das erbarmungslose Berlin Anfang des 20. Jahrhunderts. Dort verfolgt Karl Siebrecht mit starkem Willen und mit harten Bandagen seinen Traum vom Unternehmertum und vom Erreichen von Wohlstand. Im Laufe der Jahre trifft er auf unterschiedlichste Menschen, die er zu verstehen versucht. Seinen Traum behält er hierbei jedoch stets im Blick. 💭 Riekes Berliner Schnauze zu lesen, erforderte für mich zu Beginn viel Konzentration. Gefiel mir doch sehr, da es das Geschehen authentisch wirken lies. Für die kecke Rieke empfand ich während des Lesens viel Sympathien, was ich von Karl Siebrecht nur bedingt behaupten würde. Mit gefällt es, dass man hier beim Lesen in die Gedankenwelt eines zunächst selbstzweifelnden Heranwachsenden und dann auch rücksichtslosen Menschen eintaucht. Auch die Niedergeschlagenheit sowie die Hoffnung der Nachkriegszeit bringt der Autor gut herüber, ebenso aber auch die Hoffnungslosigkeit und den Verfall der Stadt während der großen Inflation. Insgesamt ein interessanter Ausflug in das Berlin Anfang des vergangenen Jahrhunderts.

Beschreibung
»Eine Berliner Variante des amerikanischen Traums.« Berliner Zeitung Der Waisenjunge Karl Siebrecht will im Berlin der Zwischenkriegszeit Karriere machen. Er chauffiert verbotene Frachten und dunkle Gestalten durch die Stadt und wird zum Beobachter der Berliner Gesellschaft. – Rund zwei Jahrzehnte deutscher Geschichte erzählt dieser packende Roman über einen großen Lebenstraum und den Preis des Geldes. »Karl Siebrecht ist eine der schönsten Figuren, die Fallada je erfand.« Die Zeit
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Rudolf Ditzen alias HANS FALLADA (1893 Greifswald – 1947 Berlin), zwischen 1915 und 1925 Rendant auf Rittergütern, Hofinspektor, Buchhalter, zwischen 1928 und 1931 Adressenschreiber, Annoncensammler, Verlagsangestellter, 1920 Roman-Debüt mit »Der junge Goedeschal«. Der vielfach übersetzte Roman »Kleiner Mann – was nun?« (1932) macht Fallada weltbekannt. Sein letztes Buch, »Jeder stirbt für sich allein« (1947), avancierte rund sechzig Jahre nach Erscheinen zum internationalen Bestseller. Weitere Werke u. a.: »Bauern, Bonzen und Bomben« (1931), »Wer einmal aus dem Blechnapf frißt« (1934), »Wolf unter Wölfen« (1937), »Der eiserne Gustav« (1938).
Beiträge
📝 „Wer wartet, gewinnt.“ (S.116) 📖 Hans Fallada nimmt uns mit in das erbarmungslose Berlin Anfang des 20. Jahrhunderts. Dort verfolgt Karl Siebrecht mit starkem Willen und mit harten Bandagen seinen Traum vom Unternehmertum und vom Erreichen von Wohlstand. Im Laufe der Jahre trifft er auf unterschiedlichste Menschen, die er zu verstehen versucht. Seinen Traum behält er hierbei jedoch stets im Blick. 💭 Riekes Berliner Schnauze zu lesen, erforderte für mich zu Beginn viel Konzentration. Gefiel mir doch sehr, da es das Geschehen authentisch wirken lies. Für die kecke Rieke empfand ich während des Lesens viel Sympathien, was ich von Karl Siebrecht nur bedingt behaupten würde. Mit gefällt es, dass man hier beim Lesen in die Gedankenwelt eines zunächst selbstzweifelnden Heranwachsenden und dann auch rücksichtslosen Menschen eintaucht. Auch die Niedergeschlagenheit sowie die Hoffnung der Nachkriegszeit bringt der Autor gut herüber, ebenso aber auch die Hoffnungslosigkeit und den Verfall der Stadt während der großen Inflation. Insgesamt ein interessanter Ausflug in das Berlin Anfang des vergangenen Jahrhunderts.







