Ein Jahr im Mittelalter
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Beschreibung
Die Popularität des Mittelalters ist seit vielen Jahren ungebrochen. Es sind die konkreten Dinge des Lebens, die besonders faszinieren: Wie lebten und starben die Menschen? Wie feierten sie, wie zogen sie sich an und was aßen sie? Was taten sie bei Krankheit, wie schützten sie sich vor Hitze und Kälte? Woran glaubten sie, wovor hatten sie Angst, was machte ihnen Mut? Der Autor beschreibt anschaulich und mithilfe zahlreicher farbiger Abbildungen den thematisch in zwölf (Monats-)Kapitel gegliederten Jahreslauf und ermöglicht dem Leser ein unmittelbares Eintauchen in die fremde Welt vor 1000 Jahren.
Ausstattung: Mit zahlreichen farbigen Abbildungen
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Dr. Tillmann Bendikowski, geb. 1965, ist Journalist und promovierter Historiker. Als Gründer und Leiter der Medienagentur Geschichte in Hamburg schreibt er Beiträge für Printmedien und Hörfunk und betreut die wissenschaftliche Realisierung von Forschungsprojekten und historischen Ausstellungen. Seit 2020 ist er als Kommentator im NDR Fernsehen zu sehen, wo er in der Reihe »DAS! historisch« Geschichte zum Sprechen bringt, und zudem regelmäßiger Gesprächspartner bei Spiegel TV. Bei C.Bertelsmann erschienen »Ein Jahr im Mittelalter« (2019), »1870/71: Der Mythos von der deutschen Einheit« (2020), der Bestseller »Hitlerwetter. Das ganz normale Leben in der Diktatur: Die Deutschen und das Dritte Reich 1938/39« (2022) und zuletzt »Himmel Hilf. Warum wir Halt in übernatürlichen Kräften suchen: Aberglaube und magisches Denken vom Mittelalter bis heute« (2023).
Beiträge
Ich bin etwas enttäuscht, da der Inhalt des Buches eher seicht und trivial daherkommt. Spannend ist es allemal, aber wenn man sich bereits etwas auskennt wird man in diesem Buch nicht viel neues über das Alltägliche im Mittelalter erfahren. Vor allem der Titel führt auf Irrwege. In 12 Kapiteln, welche sich nach den Monaten richten, klappert der Autor wichtige Themenschwerpunkte des Mittelalters stumpf ab. Warum zum Beispiel im Kapitel Juni die Baukunst von Kirchen und Burgen besprochen wird, ist mir nicht klar. Wo ist der Zusammenhang? Die Gliederung der Inhalte des Buches anhand eines typischen Jahres macht wenig bis gar keinen Sinn.
Beschreibung
Die Popularität des Mittelalters ist seit vielen Jahren ungebrochen. Es sind die konkreten Dinge des Lebens, die besonders faszinieren: Wie lebten und starben die Menschen? Wie feierten sie, wie zogen sie sich an und was aßen sie? Was taten sie bei Krankheit, wie schützten sie sich vor Hitze und Kälte? Woran glaubten sie, wovor hatten sie Angst, was machte ihnen Mut? Der Autor beschreibt anschaulich und mithilfe zahlreicher farbiger Abbildungen den thematisch in zwölf (Monats-)Kapitel gegliederten Jahreslauf und ermöglicht dem Leser ein unmittelbares Eintauchen in die fremde Welt vor 1000 Jahren.
Ausstattung: Mit zahlreichen farbigen Abbildungen
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Dr. Tillmann Bendikowski, geb. 1965, ist Journalist und promovierter Historiker. Als Gründer und Leiter der Medienagentur Geschichte in Hamburg schreibt er Beiträge für Printmedien und Hörfunk und betreut die wissenschaftliche Realisierung von Forschungsprojekten und historischen Ausstellungen. Seit 2020 ist er als Kommentator im NDR Fernsehen zu sehen, wo er in der Reihe »DAS! historisch« Geschichte zum Sprechen bringt, und zudem regelmäßiger Gesprächspartner bei Spiegel TV. Bei C.Bertelsmann erschienen »Ein Jahr im Mittelalter« (2019), »1870/71: Der Mythos von der deutschen Einheit« (2020), der Bestseller »Hitlerwetter. Das ganz normale Leben in der Diktatur: Die Deutschen und das Dritte Reich 1938/39« (2022) und zuletzt »Himmel Hilf. Warum wir Halt in übernatürlichen Kräften suchen: Aberglaube und magisches Denken vom Mittelalter bis heute« (2023).
Beiträge
Ich bin etwas enttäuscht, da der Inhalt des Buches eher seicht und trivial daherkommt. Spannend ist es allemal, aber wenn man sich bereits etwas auskennt wird man in diesem Buch nicht viel neues über das Alltägliche im Mittelalter erfahren. Vor allem der Titel führt auf Irrwege. In 12 Kapiteln, welche sich nach den Monaten richten, klappert der Autor wichtige Themenschwerpunkte des Mittelalters stumpf ab. Warum zum Beispiel im Kapitel Juni die Baukunst von Kirchen und Burgen besprochen wird, ist mir nicht klar. Wo ist der Zusammenhang? Die Gliederung der Inhalte des Buches anhand eines typischen Jahres macht wenig bis gar keinen Sinn.





