Ein gestohlenes Leben
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Jaycee Dugard wird im Alter von elf Jahren entführt und anschließend mehr als 18 Jahre gefangen gehalten. Von ihrem Peiniger bekommt sie zwei Kinder. Sie erlebt unvorstellbare Qualen, doch sie zerbricht nicht. Am 27. August 2009 kommt die mittlerweile 29-Jährige durch einen Zufall frei. Ihr von der Presse hoch gelobtes Buch wurde in den USA und in Großbritannien sofort nach Erscheinen zum Nr.1-Bestseller.
Beiträge
Manche Bücher sind keine Lektüre – sie sind eine Erfahrung. Jaycee Dugards“ Ein gestohlenes Leben“ gehört zu diesen seltenen Werken, die nicht einfach gelesen, sondern durchlebt werden. Mit erschütternder Offenheit schildert sie die Jahre ihrer Gefangenschaft – 18 Jahre, die ihr genommen wurden, doch nicht ihre Stimme, nicht ihr innerstes Wesen. „Ich habe nie aufgehört, davon zu träumen, wieder frei zu sein“, schreibt sie. Und dieser Satz klingt lange nach. Denn obwohl ihre Geschichte von Dunkelheit und Ohnmacht erzählt, ist es vor allem eine Erzählung über das Durchhalten, das Überleben – und das langsame Wiederfinden eines Selbst, das nicht vollständig zerstört werden konnte. Es ist leicht, mit Abstand zu urteilen. Doch wer liest, was sie schreibt – „Ich hatte niemanden sonst. Sie waren meine einzige Verbindung zur Welt. Ich wusste nicht, wie ich ohne sie überleben sollte“ – wird verstehen, dass es in dieser Geschichte keine einfachen Entscheidungen gab. Nur Angst. Und später: leises, zähes Hoffen. Jaycee Dugard war elf Jahre alt, als ihr Leben in zwei Hälften brach. Sie hätte jeden Grund gehabt zu schweigen – stattdessen hat sie geschrieben. Nicht reißerisch, nicht dramatisch, sondern mit einer ruhigen, klaren Stimme, die gerade deshalb so tief unter die Haut geht. „Ich schreibe dies, weil ich will, dass die Leute wissen, dass ich überlebt habe.“ – Dieser Satz ist vielleicht der kraftvollste im ganzen Buch. Denn er steht nicht nur für das Überleben im körperlichen Sinne, sondern für das Zurückerobern von Würde, von Selbstbestimmung, von der Wahrheit. Ein Buch, das weh tut – und genau deshalb gelesen werden sollte
Gänsehaut-
„Ein gestohlenes Leben“ ist ein unglaublich spannendes und gleichzeitig schockierendes Buch, das mich von Anfang an gefesselt hat. Die Geschichte geht unter die Haut und zeigt auf eindrucksvolle Weise, wie grausam und ungerecht das Leben manchmal sein kann. Viele Szenen haben mich emotional sehr mitgenommen. Besonders beeindruckend fand ich, wie authentisch und ehrlich alles geschildert wurde. Allerdings hat sich das Ende für meinen Geschmack etwas gezogen. Trotzdem ist es ein sehr bewegendes Buch, das man nicht so schnell vergisst und definitiv weiterempfehlen kann.
Jaycee Lee Dugard durchlebt in ihrem Buch 18 traumatische Jahre erneut und erzeugt bei den Lesenden eine Ahnung davon, wie viel Leid sie aushalten musste. Begreifen kann man das vermutlich nie. Jaycee Dugard schreibt im Präsens und aus der jeweiligen Sicht ihres vergangenen Selbst. Das macht die Schilderungen sehr eindrücklich und intensiv. Parallel dazu reflektiert sie jedes Kapitel aus ihrer erwachsenen und mittlerweile freien Perspektive. Diese Methode hilft, das Geschehene besser einzuordnen und zu verstehen. Es lassen sich viele Lebensweisheiten in Jaycee Dugards Buch finden und beim Zuklappen hallt ihre Stimme, die so lange ungehört blieb, nach. Mich lässt sie voll Bewunderung und Staunen zurück. Eine absolute Leseempfehlung. *Autobiografische Schriften sind von meinen Bewertungen (Sternen) ausgenommen. Schicksale möchte ich nicht bewerten.
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Jaycee Dugard wird im Alter von elf Jahren entführt und anschließend mehr als 18 Jahre gefangen gehalten. Von ihrem Peiniger bekommt sie zwei Kinder. Sie erlebt unvorstellbare Qualen, doch sie zerbricht nicht. Am 27. August 2009 kommt die mittlerweile 29-Jährige durch einen Zufall frei. Ihr von der Presse hoch gelobtes Buch wurde in den USA und in Großbritannien sofort nach Erscheinen zum Nr.1-Bestseller.
Beiträge
Manche Bücher sind keine Lektüre – sie sind eine Erfahrung. Jaycee Dugards“ Ein gestohlenes Leben“ gehört zu diesen seltenen Werken, die nicht einfach gelesen, sondern durchlebt werden. Mit erschütternder Offenheit schildert sie die Jahre ihrer Gefangenschaft – 18 Jahre, die ihr genommen wurden, doch nicht ihre Stimme, nicht ihr innerstes Wesen. „Ich habe nie aufgehört, davon zu träumen, wieder frei zu sein“, schreibt sie. Und dieser Satz klingt lange nach. Denn obwohl ihre Geschichte von Dunkelheit und Ohnmacht erzählt, ist es vor allem eine Erzählung über das Durchhalten, das Überleben – und das langsame Wiederfinden eines Selbst, das nicht vollständig zerstört werden konnte. Es ist leicht, mit Abstand zu urteilen. Doch wer liest, was sie schreibt – „Ich hatte niemanden sonst. Sie waren meine einzige Verbindung zur Welt. Ich wusste nicht, wie ich ohne sie überleben sollte“ – wird verstehen, dass es in dieser Geschichte keine einfachen Entscheidungen gab. Nur Angst. Und später: leises, zähes Hoffen. Jaycee Dugard war elf Jahre alt, als ihr Leben in zwei Hälften brach. Sie hätte jeden Grund gehabt zu schweigen – stattdessen hat sie geschrieben. Nicht reißerisch, nicht dramatisch, sondern mit einer ruhigen, klaren Stimme, die gerade deshalb so tief unter die Haut geht. „Ich schreibe dies, weil ich will, dass die Leute wissen, dass ich überlebt habe.“ – Dieser Satz ist vielleicht der kraftvollste im ganzen Buch. Denn er steht nicht nur für das Überleben im körperlichen Sinne, sondern für das Zurückerobern von Würde, von Selbstbestimmung, von der Wahrheit. Ein Buch, das weh tut – und genau deshalb gelesen werden sollte
Gänsehaut-
„Ein gestohlenes Leben“ ist ein unglaublich spannendes und gleichzeitig schockierendes Buch, das mich von Anfang an gefesselt hat. Die Geschichte geht unter die Haut und zeigt auf eindrucksvolle Weise, wie grausam und ungerecht das Leben manchmal sein kann. Viele Szenen haben mich emotional sehr mitgenommen. Besonders beeindruckend fand ich, wie authentisch und ehrlich alles geschildert wurde. Allerdings hat sich das Ende für meinen Geschmack etwas gezogen. Trotzdem ist es ein sehr bewegendes Buch, das man nicht so schnell vergisst und definitiv weiterempfehlen kann.
Jaycee Lee Dugard durchlebt in ihrem Buch 18 traumatische Jahre erneut und erzeugt bei den Lesenden eine Ahnung davon, wie viel Leid sie aushalten musste. Begreifen kann man das vermutlich nie. Jaycee Dugard schreibt im Präsens und aus der jeweiligen Sicht ihres vergangenen Selbst. Das macht die Schilderungen sehr eindrücklich und intensiv. Parallel dazu reflektiert sie jedes Kapitel aus ihrer erwachsenen und mittlerweile freien Perspektive. Diese Methode hilft, das Geschehene besser einzuordnen und zu verstehen. Es lassen sich viele Lebensweisheiten in Jaycee Dugards Buch finden und beim Zuklappen hallt ihre Stimme, die so lange ungehört blieb, nach. Mich lässt sie voll Bewunderung und Staunen zurück. Eine absolute Leseempfehlung. *Autobiografische Schriften sind von meinen Bewertungen (Sternen) ausgenommen. Schicksale möchte ich nicht bewerten.








