Ein geschenkter Tag

Ein geschenkter Tag

Hardcover
3.581
FrauenromanPflichtKirchen Und KlösterGleichgültigkeit

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Beschreibung

Frühling, irgendwo in Frankreich, die Geschwister Simon, Garance und Lola auf dem Weg zu einer Hochzeit: Schon die Autofahrt mündet in einen handfesten Streit mit der Schwägerin. Kurzerhand machen sich die drei aus dem Staub, lassen die gediegene Familienfeier sausen und besuchen stattdessen den Bruder Vincent, der in der Provinz auf einem Schloss in der Touraine lebt. In ihrer heiteren, spritzigen Frühlingslektüre erzählt Anna Gavalda von einer überraschenden Landpartie, die den Geschwistern ein Stück Kindheitsglück zurückgibt: einen geschenkten Tag, fernab von Small Talk und Förmlichkeiten, voller Erinnerungen – und ohne nervende Schwägerin.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Romane
Sub-Genre
Zeitgenössische Romane
Format
Hardcover
Seitenzahl
144
Preis
13.30 €

Beiträge

10
Alle
5

Eine schöne kurze Geschichte

Die Geschichte von 4 Geschwistern, welche einen Tag miteinander verbringen. Das Buch hat so viel Herzenswärme und ist locker und leicht… so wie es mir von Anna Gavalda gefällt

4

Eine zauberhafte kleine Geschichte!

3

Kurz und knackig

Ein Buch für zwischendurch. Zum schmunzeln und abschalten. Ein typisches Sonntag Kaffeepause Buch. Es geht um Familie und Verwandtschaft und dies wird lustig so dargestellt, wie es bei so vielen von uns wirklich abläuft. Natürlich bisschen überdreht, aber wenn ihr das lest, wisst ihr, dass es wahrscheinlich jedem von uns so ähnlich ergeht. Viel Spaß dabei

4

Schöne Geschichte für zwischendurch über die besondere Beziehung zwischen Geschwistern

4.5

Ein wunderschöner Roman über Geschwisterliebe und der Flucht aus dem Alltag, der einem hilft, dem eigenen Alltag für ein paar Stunden zu entfliehen

2.5

Leider nicht mein Fall

Noch nie habe ich für so wenig Seiten so lange gebraucht. Die Geschichte hat mich einfach nicht gecatcht, es war mir viel zu viel Vorgeplänkel, bis wirklich eine richtige Handlung einsetzte. Ich weiß, dass es nicht primär um die Handlung ging, aber trotzdem waren mir das einfach zu viele zusammenhanglose Gedankensprünge. Die Szenen, in denen die Geschwister dann wiedervereint waren, fand ich schön - es ist der Autorin sehr gut gelungen, diese spezielle Dynamik zwischen Geschwistern einzufangen.

5

Meine Meinung: Ein wunderschönes Buch über Geschwisterliebe und Zuneigung, man kann die Zufriedenheit förmlich selbst spüren! Klare Leseempfehlung!

3

Lange nicht so gut wie ihre anderen Bücher.

5

Was für ein herrliches Buch! Hervorragend geschrieben, ein Genuss von der ersten bis zur letzten Seite. Leicht, beschwingt, trotzdem mit Aussage und vor Allem: es bringt einen immer wieder zum herzhaften Lachen.

2

Alles beginnt mit einem Ausflug zu einer Hochzeit. Simon hat eingewilligt seine beiden Schwestern mitzunehmen, was seiner Frau nicht passt und sie die ganze Zeit nur nörgeln lässt. Am Ziel angekommen, muss er jedoch feststellen, dass sein kleiner Bruder nicht kommen konnte und gerade den hatte er doch endlich mal wiedersehen wollen. Also beschließen er und seine beiden Schwestern die Hochzeitsfeierlichkeiten sausen zu lassen und ihn spontan zu besuchen. Dieser geschenkte Tag führt sie alle vier in ihre Kindheit zurück, weil sie einfach die Verpflichtung schwänzen und sich den Freuden des Beisammenseins hingeben. Es zeigt ihnen aber auch, dass sie älter werden und man den Alltag nur kurz entfliehen kann, bevor er einen wieder einholt. Aber sie wird immer ein besonderes Band verbinden. Die Geschichte lag mir nicht. Zu banal. Einfach eine Erzählung wie vier Geschwister die Familienfeier schwänzen und sich vergnügen. Vielleicht bin ich aber auch nicht hinter den tieferen Sinn gestiegen, den Frau Gavalda in ihre Geschichte eingewoben hat. Auf nur 140 Seiten konnte ich keine Entwicklung der Charaktere ausmachen und Garances Gedankengängen konnte ich auch nicht immer folgen, zu chaotisch, metaphysisch und poetisch. Ich blieb einfach von allen vier Figuren unberührt. Aber bei den wenigen Seiten muss man sich nicht wirklich ärgern, dass man viel Zeit in das Buch investiert hat. Dieser Roman war einfach nicht mein Fall, aber da muss jeder selbst entscheiden.

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