Ein geschenkter Tag
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Beschreibung
Buchinformationen
Beiträge
Kurz und knackig
Ein Buch für zwischendurch. Zum schmunzeln und abschalten. Ein typisches Sonntag Kaffeepause Buch. Es geht um Familie und Verwandtschaft und dies wird lustig so dargestellt, wie es bei so vielen von uns wirklich abläuft. Natürlich bisschen überdreht, aber wenn ihr das lest, wisst ihr, dass es wahrscheinlich jedem von uns so ähnlich ergeht. Viel Spaß dabei
Leider nicht mein Fall
Noch nie habe ich für so wenig Seiten so lange gebraucht. Die Geschichte hat mich einfach nicht gecatcht, es war mir viel zu viel Vorgeplänkel, bis wirklich eine richtige Handlung einsetzte. Ich weiß, dass es nicht primär um die Handlung ging, aber trotzdem waren mir das einfach zu viele zusammenhanglose Gedankensprünge. Die Szenen, in denen die Geschwister dann wiedervereint waren, fand ich schön - es ist der Autorin sehr gut gelungen, diese spezielle Dynamik zwischen Geschwistern einzufangen.
Alles beginnt mit einem Ausflug zu einer Hochzeit. Simon hat eingewilligt seine beiden Schwestern mitzunehmen, was seiner Frau nicht passt und sie die ganze Zeit nur nörgeln lässt. Am Ziel angekommen, muss er jedoch feststellen, dass sein kleiner Bruder nicht kommen konnte und gerade den hatte er doch endlich mal wiedersehen wollen. Also beschließen er und seine beiden Schwestern die Hochzeitsfeierlichkeiten sausen zu lassen und ihn spontan zu besuchen. Dieser geschenkte Tag führt sie alle vier in ihre Kindheit zurück, weil sie einfach die Verpflichtung schwänzen und sich den Freuden des Beisammenseins hingeben. Es zeigt ihnen aber auch, dass sie älter werden und man den Alltag nur kurz entfliehen kann, bevor er einen wieder einholt. Aber sie wird immer ein besonderes Band verbinden. Die Geschichte lag mir nicht. Zu banal. Einfach eine Erzählung wie vier Geschwister die Familienfeier schwänzen und sich vergnügen. Vielleicht bin ich aber auch nicht hinter den tieferen Sinn gestiegen, den Frau Gavalda in ihre Geschichte eingewoben hat. Auf nur 140 Seiten konnte ich keine Entwicklung der Charaktere ausmachen und Garances Gedankengängen konnte ich auch nicht immer folgen, zu chaotisch, metaphysisch und poetisch. Ich blieb einfach von allen vier Figuren unberührt. Aber bei den wenigen Seiten muss man sich nicht wirklich ärgern, dass man viel Zeit in das Buch investiert hat. Dieser Roman war einfach nicht mein Fall, aber da muss jeder selbst entscheiden.
Beschreibung
Buchinformationen
Beiträge
Kurz und knackig
Ein Buch für zwischendurch. Zum schmunzeln und abschalten. Ein typisches Sonntag Kaffeepause Buch. Es geht um Familie und Verwandtschaft und dies wird lustig so dargestellt, wie es bei so vielen von uns wirklich abläuft. Natürlich bisschen überdreht, aber wenn ihr das lest, wisst ihr, dass es wahrscheinlich jedem von uns so ähnlich ergeht. Viel Spaß dabei
Leider nicht mein Fall
Noch nie habe ich für so wenig Seiten so lange gebraucht. Die Geschichte hat mich einfach nicht gecatcht, es war mir viel zu viel Vorgeplänkel, bis wirklich eine richtige Handlung einsetzte. Ich weiß, dass es nicht primär um die Handlung ging, aber trotzdem waren mir das einfach zu viele zusammenhanglose Gedankensprünge. Die Szenen, in denen die Geschwister dann wiedervereint waren, fand ich schön - es ist der Autorin sehr gut gelungen, diese spezielle Dynamik zwischen Geschwistern einzufangen.
Alles beginnt mit einem Ausflug zu einer Hochzeit. Simon hat eingewilligt seine beiden Schwestern mitzunehmen, was seiner Frau nicht passt und sie die ganze Zeit nur nörgeln lässt. Am Ziel angekommen, muss er jedoch feststellen, dass sein kleiner Bruder nicht kommen konnte und gerade den hatte er doch endlich mal wiedersehen wollen. Also beschließen er und seine beiden Schwestern die Hochzeitsfeierlichkeiten sausen zu lassen und ihn spontan zu besuchen. Dieser geschenkte Tag führt sie alle vier in ihre Kindheit zurück, weil sie einfach die Verpflichtung schwänzen und sich den Freuden des Beisammenseins hingeben. Es zeigt ihnen aber auch, dass sie älter werden und man den Alltag nur kurz entfliehen kann, bevor er einen wieder einholt. Aber sie wird immer ein besonderes Band verbinden. Die Geschichte lag mir nicht. Zu banal. Einfach eine Erzählung wie vier Geschwister die Familienfeier schwänzen und sich vergnügen. Vielleicht bin ich aber auch nicht hinter den tieferen Sinn gestiegen, den Frau Gavalda in ihre Geschichte eingewoben hat. Auf nur 140 Seiten konnte ich keine Entwicklung der Charaktere ausmachen und Garances Gedankengängen konnte ich auch nicht immer folgen, zu chaotisch, metaphysisch und poetisch. Ich blieb einfach von allen vier Figuren unberührt. Aber bei den wenigen Seiten muss man sich nicht wirklich ärgern, dass man viel Zeit in das Buch investiert hat. Dieser Roman war einfach nicht mein Fall, aber da muss jeder selbst entscheiden.













