Easy Love - Ein Pitch für die Liebe

Easy Love - Ein Pitch für die Liebe

von Kristen Proby·Buch 2 von 4
E-Book
4.18
LiebesromanThe Big EasySüdstaatenFür Frauen

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Beschreibung

Gabrielle Boudreaux, der jüngste Spross der Boudreaux-Familie, zieht ihren Sohn Sam ganz allein groß. Sams Vater hat das Weite gesucht, kaum dass sie ihm die frohe Botschaft verkündet hat. Seitdem hegt Gabby ein gesundes Misstrauen gegenüber Männern. Ihr ganzer Stolz ist ihr Bed and Breakfast am Ufer des Missisipi auf der Plantage ihrer Familie. Ihren Sohn und ihre Familie liebt sie ebenso sehr wie die Arbeit in ihrem B & B. Und obwohl sie zufrieden mit ihrem Leben ist, fühlt sie sich einsam, auch wenn sie das niemals zugeben würde. Bis der Profi-Baseballer Rhys O'Shaughnessy zur Tür hereinspaziert: grüblerisch, verletzt und so sexy wie kaum ein Mann, den Gabby je gesehen hat ... (ca. 330 Seiten)

Buchinformationen

Haupt-Genre
Liebesromane
Sub-Genre
Modern
Format
E-Book
Seitenzahl
321
Preis
6.99 €

Autorenbeschreibung

Kristen Proby ist eine New-York-Times- und USA-Today-Bestseller-Autorin. Ihre Leidenschaft sind Liebesgeschichten mit starken Helden, die über sich lachen können und alles für die Familie tun. Kristen lebt in Montana, wo sie den Kaffee, die Schokolade und die Sonne genießt.

Beiträge

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https://martinabookaholic.wordpress.com/2016/12/12/rezension-easy-love-ein-pitch-fuer-die-liebe/ Meine Gedanken zum Buch: Ein Pitch für die Liebe ist ein süßer Erwachsenen-Liebesroman, bei dem es zwar manchmal richtig zur Sache ging, die großen Dramen aber ausblieben. Erzählt wird die Geschichte hauptsächlich von der jungen Mutter Gabby, die eine eigene Pension führt und dort mit ihrem siebenjährigen Sohn wohnt. Nachdem die Sache mit ihrem Ex-Freund ziemlich mies geendet hat und sie das Kind alleine großziehen muss, hat sie das Vertrauen in die Männer verloren. Einzig ihre Familie ist ihr Fels in der Brandung und sie sind nicht nur ihre Geschwister, sondern auch gute Freunde. In diese Idyllische Pension verschlägt es den Profibaseball Spieler Rhys, der sich wegen einer Schulterverletzung eine Auszeit nimmt um wieder richtig fit zu werden. Gleich zu Beginn, also wirklich sofort beim ersten Blick auf den anderen sind beide gleich mal sehr angetan von dem Gegenüber. Doch statt sich darauf einzulassen, weicht Gabby ihm immer wieder aus. Dennoch geht die Sache zwischen den beiden sehr schnell los und hier hat mir etwas das Knistern und die gefühlvolle Vorbereitung zur Romanze gefehlt. Klar waren die Bettszenen dann ganz nett, aber dennoch wurde oft immer nur der körperliche Akt an sich beschrieben und es wurde weniger auf die Gefühlswelt eingegangen. Das fand ich etwas schade. Dafür war das Setting toll gemacht mit der Pension, den Bäumen und der Hitze des Bayou. Man konnte sich alles gut vorstellen. Außerdem waren die Figuren allesamt liebenswert und besonders hat es mir Gabbys Sohn Sam angetan. Er war einfach nur knuffig, lebendig und ein kleiner, süßer Naseweis mit seinem unnützen Fakten. Aber ich fand es lustig.^^ Auch Gabby war mir die meiste Zeit sympathisch und wurde nur gegen Ende hin etwas nervig, weil sie sofort das schlimmste bei einem Missverständnis annimmt. Und Rhys, tja bei Rhys hatte ich ewig lange kein Bild vor mir, weil erst irgendwann gegen dreiviertel des Buches seine Haarfarbe erwähnt wurde. Oder ich habe es zuvor überlesen. Keine Ahnung warum, aber ich bekomme kein Bild in meinem Kopf, wenn ich die Haarfarbe der Protas nicht weiß.^^ Auch die Familienbande von Gabby haben mit gut gefallen und dadurch hatte man die ganze Zeit so einen ganz besonderen Wohlfühl-Faktor beim Lesen. Das Buch ist wie ein wohliger Tag mit warmen Kakao, einer Decke am Schoss, wenn man auf der bequemen Couch sitzt. Nicht aufregend, aber nett. Es hätte bei der Problemlösung etwas schwieriger sein können, anstatt dass sich einfach die Familie ‚um das Problem‘ kümmert usw… aber gut, es war okay. Und genauso war auch das Ende, mit dem ich lächelnd das Buch zur Seite legen konnte und mich neugierig auf die weiteren Bände gemacht hat, die jedes Mal ein anderes Pärchen zeigen. (Mehr dazu auf meinem Blog)

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