Dumme Ideen für einen guten Sommer
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Beschreibung
Für die 12-jährige Edie ist die Aussicht auf die Ferien so schlimm wie nie. Mit ihrer peinlichen Familie muss sie in einer Kleinstadt in Florida ausharren, um das Haus der verstorbenen Großmutter Petunia auf Vordermann zu bringen. Ihr einziger Trost: die Gesellschaft ihrer supercoolen Cousine Rae. Als die beiden eine Liste mit Petunias Ideen für den Sommer finden, beschließen sie Punkt für Punkt abzuhaken. Die vermeintlich guten Ideen stellen sich dabei eher als albern und unvernünftig heraus – doch manchmal sind es genau solche, die man für ein Abenteuer braucht.
»Ein Sommer-Mutmachbuch mit liebenswerten Figuren, das nicht nur Kindern von Helikopter-Eltern aus der Seele sprechen wird – und echte Ferienstimmung verbreitet.« stiftunglesen.de
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Kiera Stewart schreibt Geschichten, seit sie fünf Jahre alt ist. Bevor sie hauptberufliche Autorin wurde, arbeitete sie für verschiedene Fernsehsender. Sie lebt in Nordkalifornien.
Beiträge
Ein schönes und sommerliches Jugendbuch das ich gern gelesen habe. Das lag vor allem an der Protagonistin aus deren Sicht die Geschichte erzählt wurde die mir zugleich sympathisch war und an dem Schreibstil der humorvoll, ehrlich und authentisch war. Es ging um Edith die ihre Sommerferien statt in einem Zeltlager damit verbrachte das Haus der verstorbenen Großmutter Petunia für den Verkauf in Ordnung zu bringen. Da waren ihre etwas verrückte aber vor allem herzliche Familie, die Zwillinge Beatrice und Henry die Genies waren sowie die Mutter und der Vater die Professoren waren, Lehrstunden und Quizduelle, gemeinsames Lachen und Wundern sowie ein Gespräch über die Großmutter die gefährliche Dinge gemacht hatte jedoch an einem einfachen Herzinfarkt gestorben war. Da waren ihr Dunkles Haus und ausgestopfte Tiere, Schlangen in Gehegen und der Gedanke, dass es Zeit für eine neue Edith war die mutiger und nicht langweilig war. Das Treffen auf Ediths Onkel A.J. und ihre Cousine Rae hat mir gefallen, beide mochte ich auf Anhieb, besonders die Tatsache, dass ihr Onkel locker und amüsant war, dass Rae Ediths ,,Ich sollte“ in ihr zum schweigen brachte und ihre Carpe Diem Einstellung. Einzig ihre Filmzitate waren nicht ganz mein Fall. Genauso wie Ediths Lügen über ihre Angst vor Schlangen und dem nicht vorhandenen Freund. Es ging um Petunias Liste mit guten Ideen für den Sommer die sie fanden und das Gefühl im gleichen Team zu sein, darum seine eigene Superheldin zu sein und die Liste gemeinsam in Angriff zu nehmen. Da waren das sich dem Mensch näher sein den man nie kennengelernt hatte und das kennenlernen von Mitchell dem Schlangenjungen, ein weiterer liebenswerter Charakter und verschiedenen Bewohnern der Stadt, alle mit einer Verbindung zu Petunia und Geschichten sowie einem Zitat von ihr: ,,Angst ist eine gewaltige Kraft. Du kannst sie als Krücke ansehen und dich davon einschränken lassen oder du nutzt sie als Katapult und lässt dich davon beflügeln.“ Und genau darum ging es am Ende. Um die Angst und ein Hochgefühl, um Schuld und Aufregung, Stolz und Begeisterung sowie Freiheit und Furchtlosigkeit. Darum, dass die furchteinflößendste Sache des Sommers nicht die Abenteuer waren sondern endlich mal die Wahrheit zu sagen. Um das abziehen einer Show und eine echte Erkenntnis, darum verwandt zu sein und auf ewig verbunden und dass sich manchmal die dümmsten Ideen als die besten Ideen von allen erwiesen.
🐊🥭🦜
War ganz nett, sommerlich, nicht anspruchsvoll zu lesen, aber… ⚠️Spoiler Das Verhalten von Edith “Edie” war sehr anstrengend. Sie hat immer total geklammert, auf Krampf versucht, Freunde zu finden und wollte allen zeigen, dass sie voll mutig ist. Edie hat das auch irgendwann mal selber zugegeben, aber es war trotzdem nervig und hat sich durch jedes Kapitel gezogen. Es kann ja sein, dass anderen Lesern so ein “Verhalten” nicht stört, aber mich hat es genervt. Man hätte das etwas reduzieren können, ohne dies Verhalten, wären es 3.5 ⭐️
Während die ganze Familie im Minivan nach Florida unterwegs ist, malt sich Edith aus, wie sie den Sommer mit ihrer besten Freundin Taylor verbringt und im Zeltlager Abenteuer erlebt. Stattdessen muss sie gemeinsam mit ihrer Familie das Haus ihrer kürzlich verstorbenen Grossmutter Petunia auf Vordermann bringen. Die schier unerträgliche Hitze, unzählige Mücken, Petunias Reptilien-Liebe und ihre peinliche Familie machen das zu ihrem persönlichen Alptraum. In ihrer coolen Cousine Rae findet Edie eine Leidensgenossin und ein Vorbild in Sache Mut. Gemeinsam stossen sie auf eine Liste mit Petunias guten Ideen für den Sommer 1962. Da sie sowieso mehrere Wochen im Haus der Grossmutter festsitzen, entschliessen sie sich, die Liste 'abzuarbeiten'. Edie ist ein sympathisches, liebes Mädchen, aber auch sehr unsicher. Sie trägt viele Ängste mit sich und fragt sich ständig, was die anderen von ihr halten. Ihre übervorsichtige Mutter trägt einiges dazu bei und dass ihre jüngeren Geschwister Zwillinge und IQ-mässig Genies sind, macht die Situation auch nicht einfacher. So möchte Edie mit Petunias Liste nicht nur einen schönen Sommer erleben sondern vor allem über sich hinauswachsen und mutig sein. Und vor allem möchte sie ihre Freundschaft mit Taylor retten. "Dumme Ideen für einen guten Sommer" ist ein schönes Jugendbuch, das mit charmanten und originellen Charaktere punktet. Jede Figur hat ihre Eigenart und ist dadurch erfrischend anders. In der Geschichte geht es nicht nur um Familie und Freundschaft sondern auch um eine Vielfalt an Ängsten. Kiera Stewart verdeutlicht auch, dass man nicht immer mutig und cool sein muss. Es ist vor allem wichtig, ehrlich zu sein und sich und anderen nichts vorzuspielen. "Dumme Ideen für einen guten Sommer" ist keine spektakuläre Geschichte. Im Gegenteil: sie ist ruhig und wird vor allem durch die vielen charmanten und eigenwilligen Charaktere getragen. Der Schreibstil von Kiera Stewart lässt sich locker und angenehm lesen. Die Geschichte wird aus der ich-Perspektive von Edie erzählt, so dass man einen tollen Einblick in ihre Gefühls- und Gedankenwelt erhält. Fazit: humorvoll, charmant, ein Sommer fürs Leben "Dumme Ideen für einen guten Sommer" von Kiera Stewart ist ein schönes Sommerbuch, das durch seine besonderen Charaktere besticht und aufzeigt, wie unterschiedlich man mit Ängsten umgehen kann und wie man durch Freundschaft wachsen kann.
Mutig sein kann verschieden aussehen...
Das Buch war schwer für mich zum Lesen, ich wollte es auch anfangs abbrechen. Der Grund dafür war, dass ich den Hauptcharacter Edith/Edie unsympathisch fand, da sie so viel log. Ich weiß, dass soe einfach nur sympathisch ihrer Cousine Rae gegenüber sein wollte, jedoch fand ich das etwas nervig. Tatsächlich war es danach noch spannend geworden, und ich habe es dann doch noch relativ schnell durchgelesen😊😊😊
Beschreibung
Für die 12-jährige Edie ist die Aussicht auf die Ferien so schlimm wie nie. Mit ihrer peinlichen Familie muss sie in einer Kleinstadt in Florida ausharren, um das Haus der verstorbenen Großmutter Petunia auf Vordermann zu bringen. Ihr einziger Trost: die Gesellschaft ihrer supercoolen Cousine Rae. Als die beiden eine Liste mit Petunias Ideen für den Sommer finden, beschließen sie Punkt für Punkt abzuhaken. Die vermeintlich guten Ideen stellen sich dabei eher als albern und unvernünftig heraus – doch manchmal sind es genau solche, die man für ein Abenteuer braucht.
»Ein Sommer-Mutmachbuch mit liebenswerten Figuren, das nicht nur Kindern von Helikopter-Eltern aus der Seele sprechen wird – und echte Ferienstimmung verbreitet.« stiftunglesen.de
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Kiera Stewart schreibt Geschichten, seit sie fünf Jahre alt ist. Bevor sie hauptberufliche Autorin wurde, arbeitete sie für verschiedene Fernsehsender. Sie lebt in Nordkalifornien.
Beiträge
Ein schönes und sommerliches Jugendbuch das ich gern gelesen habe. Das lag vor allem an der Protagonistin aus deren Sicht die Geschichte erzählt wurde die mir zugleich sympathisch war und an dem Schreibstil der humorvoll, ehrlich und authentisch war. Es ging um Edith die ihre Sommerferien statt in einem Zeltlager damit verbrachte das Haus der verstorbenen Großmutter Petunia für den Verkauf in Ordnung zu bringen. Da waren ihre etwas verrückte aber vor allem herzliche Familie, die Zwillinge Beatrice und Henry die Genies waren sowie die Mutter und der Vater die Professoren waren, Lehrstunden und Quizduelle, gemeinsames Lachen und Wundern sowie ein Gespräch über die Großmutter die gefährliche Dinge gemacht hatte jedoch an einem einfachen Herzinfarkt gestorben war. Da waren ihr Dunkles Haus und ausgestopfte Tiere, Schlangen in Gehegen und der Gedanke, dass es Zeit für eine neue Edith war die mutiger und nicht langweilig war. Das Treffen auf Ediths Onkel A.J. und ihre Cousine Rae hat mir gefallen, beide mochte ich auf Anhieb, besonders die Tatsache, dass ihr Onkel locker und amüsant war, dass Rae Ediths ,,Ich sollte“ in ihr zum schweigen brachte und ihre Carpe Diem Einstellung. Einzig ihre Filmzitate waren nicht ganz mein Fall. Genauso wie Ediths Lügen über ihre Angst vor Schlangen und dem nicht vorhandenen Freund. Es ging um Petunias Liste mit guten Ideen für den Sommer die sie fanden und das Gefühl im gleichen Team zu sein, darum seine eigene Superheldin zu sein und die Liste gemeinsam in Angriff zu nehmen. Da waren das sich dem Mensch näher sein den man nie kennengelernt hatte und das kennenlernen von Mitchell dem Schlangenjungen, ein weiterer liebenswerter Charakter und verschiedenen Bewohnern der Stadt, alle mit einer Verbindung zu Petunia und Geschichten sowie einem Zitat von ihr: ,,Angst ist eine gewaltige Kraft. Du kannst sie als Krücke ansehen und dich davon einschränken lassen oder du nutzt sie als Katapult und lässt dich davon beflügeln.“ Und genau darum ging es am Ende. Um die Angst und ein Hochgefühl, um Schuld und Aufregung, Stolz und Begeisterung sowie Freiheit und Furchtlosigkeit. Darum, dass die furchteinflößendste Sache des Sommers nicht die Abenteuer waren sondern endlich mal die Wahrheit zu sagen. Um das abziehen einer Show und eine echte Erkenntnis, darum verwandt zu sein und auf ewig verbunden und dass sich manchmal die dümmsten Ideen als die besten Ideen von allen erwiesen.
🐊🥭🦜
War ganz nett, sommerlich, nicht anspruchsvoll zu lesen, aber… ⚠️Spoiler Das Verhalten von Edith “Edie” war sehr anstrengend. Sie hat immer total geklammert, auf Krampf versucht, Freunde zu finden und wollte allen zeigen, dass sie voll mutig ist. Edie hat das auch irgendwann mal selber zugegeben, aber es war trotzdem nervig und hat sich durch jedes Kapitel gezogen. Es kann ja sein, dass anderen Lesern so ein “Verhalten” nicht stört, aber mich hat es genervt. Man hätte das etwas reduzieren können, ohne dies Verhalten, wären es 3.5 ⭐️
Während die ganze Familie im Minivan nach Florida unterwegs ist, malt sich Edith aus, wie sie den Sommer mit ihrer besten Freundin Taylor verbringt und im Zeltlager Abenteuer erlebt. Stattdessen muss sie gemeinsam mit ihrer Familie das Haus ihrer kürzlich verstorbenen Grossmutter Petunia auf Vordermann bringen. Die schier unerträgliche Hitze, unzählige Mücken, Petunias Reptilien-Liebe und ihre peinliche Familie machen das zu ihrem persönlichen Alptraum. In ihrer coolen Cousine Rae findet Edie eine Leidensgenossin und ein Vorbild in Sache Mut. Gemeinsam stossen sie auf eine Liste mit Petunias guten Ideen für den Sommer 1962. Da sie sowieso mehrere Wochen im Haus der Grossmutter festsitzen, entschliessen sie sich, die Liste 'abzuarbeiten'. Edie ist ein sympathisches, liebes Mädchen, aber auch sehr unsicher. Sie trägt viele Ängste mit sich und fragt sich ständig, was die anderen von ihr halten. Ihre übervorsichtige Mutter trägt einiges dazu bei und dass ihre jüngeren Geschwister Zwillinge und IQ-mässig Genies sind, macht die Situation auch nicht einfacher. So möchte Edie mit Petunias Liste nicht nur einen schönen Sommer erleben sondern vor allem über sich hinauswachsen und mutig sein. Und vor allem möchte sie ihre Freundschaft mit Taylor retten. "Dumme Ideen für einen guten Sommer" ist ein schönes Jugendbuch, das mit charmanten und originellen Charaktere punktet. Jede Figur hat ihre Eigenart und ist dadurch erfrischend anders. In der Geschichte geht es nicht nur um Familie und Freundschaft sondern auch um eine Vielfalt an Ängsten. Kiera Stewart verdeutlicht auch, dass man nicht immer mutig und cool sein muss. Es ist vor allem wichtig, ehrlich zu sein und sich und anderen nichts vorzuspielen. "Dumme Ideen für einen guten Sommer" ist keine spektakuläre Geschichte. Im Gegenteil: sie ist ruhig und wird vor allem durch die vielen charmanten und eigenwilligen Charaktere getragen. Der Schreibstil von Kiera Stewart lässt sich locker und angenehm lesen. Die Geschichte wird aus der ich-Perspektive von Edie erzählt, so dass man einen tollen Einblick in ihre Gefühls- und Gedankenwelt erhält. Fazit: humorvoll, charmant, ein Sommer fürs Leben "Dumme Ideen für einen guten Sommer" von Kiera Stewart ist ein schönes Sommerbuch, das durch seine besonderen Charaktere besticht und aufzeigt, wie unterschiedlich man mit Ängsten umgehen kann und wie man durch Freundschaft wachsen kann.
Mutig sein kann verschieden aussehen...
Das Buch war schwer für mich zum Lesen, ich wollte es auch anfangs abbrechen. Der Grund dafür war, dass ich den Hauptcharacter Edith/Edie unsympathisch fand, da sie so viel log. Ich weiß, dass soe einfach nur sympathisch ihrer Cousine Rae gegenüber sein wollte, jedoch fand ich das etwas nervig. Tatsächlich war es danach noch spannend geworden, und ich habe es dann doch noch relativ schnell durchgelesen😊😊😊







