Die Wiedergeburt meines Sohns in einer anderen Welt: Full Version – Band 2

Die Wiedergeburt meines Sohns in einer anderen Welt: Full Version – Band 2

Taschenbuch
4.429

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Beschreibung

Als Mio ihrem Ehemann und ihren Freunden erzählt, dass ihr Sohn gar nicht tot ist, sondern in einer Isekai-Geschichte wiedergeboren wurde, sind sie irritiert und besorgt. Einzig ihr ehemaliger Mitschüler Tomota scheint Mio ernst zu nehmen und sucht mit ihr nach einer Möglichkeit, ihren Sohn in einer Fantasywelt wiederzufinden.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Manga
Sub-Genre
N/A
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
168
Preis
7.80 €

Beiträge

5
Alle
5

Mitreißend, emotional und voller Tiefe.

Band 2 überzeugt erneut mit einer fesselnden Story, die keine Pause zulässt. Die Handlung bleibt spannend von Anfang bis Ende und die emotionale Bandbreite ist gewaltig. Von herzzerreißend bis herzerwärmend ist alles dabei. Die Beziehung zwischen Mio und Tomota entwickelt sich auf einer wundervolle subtile Weise, die unter die Haut geht. Man spürt förmlich, wie sich zwischen den beiden etwas Besonderes aufbaut und es ist unmöglich nicht mitzufiebern. Ich bin total verliebt in die beiden und kann es kaum erwarten weiterzulesen. 🫰🏼

Mitreißend, emotional und voller Tiefe.
5

Keine leichte Kost

Nachdem ich diesen Band abgeschlossen habe, weiß ich gar nicht so recht was ich denken soll. Tatsächlich bin ich von mir selbst überrascht, dass ich den ersten Band nur mit 3 Sternen bewertet habe. Der erste Band ist definitiv nur ein Einstieg. Während Band 1 noch recht lustig gehalten war, ging mir dieser richtig unter die Haut. Die Einblicke in Mios Vergangenheit, die Hintergründe ihrer Entscheidungen und besonders ihre Trauer wird unfassbar gut rübergebracht. Das erste Mal lernen wir auch Mios Mann und ihre Freunde kennen. Was soll ich sagen? Der Mann ist ein Arsch vom feinsten. Generell scheint auch seine Familie das Letzte zu sein. Es gibt auch bestimmte Andeutungen und vorne im Band finden wir eine Triggerwarnung, die auf Tod und Suizid hinweist. In meinen Augen fehlt hier noch Alkoholkonsum. Im Großen und Ganzen fand ich den Band wirklich toll und werde die Reihe weiterverfolgen. Es ist aber klar, dass es keine leichte Story ist, sondern ernste und schwere Themen behandelt werden.

Keine leichte Kost
4.5

Puh. Der Band sitzt. Mio erzählt Tomoto während eines Besuchs bei seinen Eltern etwas von ihrer Jugend und den damaligen Problemen ihrer Freunde. Und Tomoto wird bewusst, dass er genau solche Vorurteile ihnen gegenüber hatte, wie man ihm gegenüber immer hatte. Durch einen Zufall sieht er eine ältere Verletzung an Mios Handgelenk. Seine Mutter nimmt ihn zur Seite und bittet ihn, auf sich und vor allem Mio zu achten, da sie den Eindruck hat, es würde ihr nicht gut gehen. Da kommt dann Tomotos Problem wieder zum tragen, er möchte Mio nach der Verletzung fragen, wie es ihr geht und, und, und, aber er traut sich einfach nicht. Währenddessen suchen Mios Freunde fieberhaft nach ihr. Wir lernen jetzt auch Haruji, ihren Mann kennen. Wir erfahren, dass er ständig fremd geht (auch jetzt), sie sich ständig gestritten haben, er sucht jetzt nicht wirklich nach Mio. Laut Riri war Mio wohl nur noch nicht geschieden, weil sie eine Familie wollte, Haruji schließlich der Vater ihres Sohns ist. (Dieser Grund hat noch nie irgendjemanden wirklich glücklich gemacht und Probleme gelöst.) Ja, Haruji ist ein Arsch. Und jetzt kommt wohl der Punkt, wo ich mich unbeliebt mache, denn: ABER. Aber Haruji tut mir auch irgendwie leid. Keine Ahnung, wie sein Verhältnis zu ihm war, aber Taiga war auch sein Sohn. Und anscheinend hieß es ja immer nur "die arme Mutter", "du als Mann und Vater musst jetzt stark sein", "wie geht es Mio", "wir brauchen einen neuen Erben". Keiner hat Haruji gefragt, wie es ihm geht. Er sollte stark sein und nicht trauern. Ständig sitzen irgendwelche Leute in seinem Haus vor dem Altar seines Sohns, bringen Blumen und reden mit Taiga, fragen nach Mio, aber nicht nach ihm. Er scheint auch der Typ Mensch zu sein, der mit dieser Anbetung nichts anfangen kann (was ich durchaus verstehen kann). Dann kommt Mio und erzählt ihm, ihr Sohn wäre in einer anderen Welt wiedergeboren. Jetzt ist Mio weggelaufen und seine Mutter macht ihm nur Vorwürfe, dass sie sich schämen würde und sie einen neuen Erben brauchen. Seine Bekannten fragen nur, ob es stimmt, dass seine Frau weg ist und sein Sohn im Himmel würde doch weinen. Aber wieder fragt keiner nach ihm. Ich glaube, da hat sich seit Taigas Tod bei Haruji so viel aufgestaut... Kann natürlich auch sein, dass ich mich irre und Haruji ganz einfach nur ein Arsch ist, aber noch glaube ich, dass es nicht ganz so simpel ist. Die Vorschau auf Band 3 lässt nichts Gutes ahnen. Mir ging der Band diesmal emotional wirklich nah und ich bin gespannt, wie es weiter geht.

4.5

Neue Figuren

Der Band war spannender als der erste, denn hier kommen mehr Figuren vor, die nach Mio suchen möchten, wenn schon ihr Ehemann nicht nach ihr sucht. Ich weiß, dass vermutlich jeder und seine Mutter auf den Ehemann einprügeln will, aber wir alle trauern anders. Von daher werde ich meine Meinung über ihn noch zurückhalten. Ich verstehe, dass es ihm sinnlos erscheint, an einem Hausschrein zu sitzen und Knochen anzubeten. Einigen mag das helfen. Dass es ihm nicht hilft, wird aber sehr deutlich. Ob er noch einen Weg findet, mit dem er sich als Person weiterentwickeln kann? Ich bin gespannt. Tomotas Familie ist super lieb. Seine Eltern führen ein ruhiges Leben und er ist wohl sehr behütet aufgewachsen. Mios Familie dagegen muss sehr anders gewesen sein. Ob wir von ihr noch mehr erfahren? Mal sehen. Tomotas Probleme mit dem Otaku-Dasein sind auch interessant. Auf der einen Seite sieht er sich als Otaku, aber gerade deshalb weiß er exakt, wie viele Vorurteile die Menschen haben. Ich habe das sehr gut verstanden, denn wenn man sich selbst ein Label gibt, mit dem man sich gut identifizieren kann, heißt das zugleich, dass man häufig weiß, was für Vorurteile andere haben. Der Trick liegt dann darin, so viel Selbstbewusstsein daraus zu ziehen, weil man weiß, wer man ist, dass man über diesen Vorurteilen steht. Ich freue mich darauf, wenn Tomota das lernt und dazu steht, wer er ist und was er liebt.

4

🤯

Puh, harte kost. Es ist interessant aber ich habe solche Angst vor dem Ende... Ich denke nicht dass die beiden ihr Ziel erreichen, aber es tut jetzt schon weh 3 Bände weiter zu schauen mit dem Gedanken dass es nichts wird... 😭

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