DIE WICCAKÜCHE
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Beschreibung
Buchinformationen
Beiträge
„Die Wicca-Küche“ ist ein schön gestaltetes Buch, das bereits optisch viel Atmosphäre vermittelt. Die Illustrationen sind stimmig, detailverliebt und unterstreichen den ruhigen, naturverbundenen Ton des Buches. Auch der Schreibstil trägt dazu bei: leicht, flüssig, fast schon tänzelnd – angenehm zu lesen und niemals schwer oder belehrend. Besonders der einleitende Theorieteil zur Wicca-Praxis in der Küche, zu Leitlinien, Achtsamkeit und Ritualen war interessant. Die Grundgedanken zur Ernährung – frisch, regional, saisonal, wenig Fleisch, möglichst selbst gemacht – sind sinnvoll und gut nachvollziehbar. Gleichzeitig erinnern sie stark an Empfehlungen moderner Ernährungs- und Nachhaltigkeitskonzepte und bieten inhaltlich wenig Neues. Die Ritualisierung von Kochen und Zubereitung wird behutsam und freundlich beschrieben, bleibt jedoch eher unverbindlich. Sie wirkt angenehm beim Lesen, hinterlässt aber wenig nachhaltigen Eindruck und setzt eine grundsätzliche Nähe zur Küche voraus. Wer Kochen als lästige Pflicht empfindet oder keinen emotionalen Bezug dazu hat, wird hier vermutlich keinen dauerhaften Zugang finden. Die Rezepte stehen klar nicht im Mittelpunkt dieses Buches – zumindest nicht für Leser, die weniger aus kulinarischem Interesse zugreifen. Insgesamt ist „Die Wicca-Küche“ daher eher ein atmosphärisches Inspirationsbuch als ein klassisches Kochbuch oder eine tiefgehende spirituelle Anleitung. Ein schönes, sanftes Buch für Menschen, die Kochen bereits lieben und es achtsam aufladen möchten – für alle anderen vor allem eine nette, kurzweilige Lektüre ohne großen Nachhall.
Interessante Rezepte
Primär habe ich dieses Buch tatsächlich für die Rezepte für die verschiedenen keltischen Feiertage geholt, jedoch war es auch interessant über die Hexenküche an sich zu lesen und neue Rituale und Denkanstöße zu erhalten. Vieles hat sich langatmig wiederholt und wirkte manchmal unnötig, aber im großen und ganzen ist es ein Süßes Hilfsmittel für den Alltag zum nachschlagen.
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Buchinformationen
Beiträge
„Die Wicca-Küche“ ist ein schön gestaltetes Buch, das bereits optisch viel Atmosphäre vermittelt. Die Illustrationen sind stimmig, detailverliebt und unterstreichen den ruhigen, naturverbundenen Ton des Buches. Auch der Schreibstil trägt dazu bei: leicht, flüssig, fast schon tänzelnd – angenehm zu lesen und niemals schwer oder belehrend. Besonders der einleitende Theorieteil zur Wicca-Praxis in der Küche, zu Leitlinien, Achtsamkeit und Ritualen war interessant. Die Grundgedanken zur Ernährung – frisch, regional, saisonal, wenig Fleisch, möglichst selbst gemacht – sind sinnvoll und gut nachvollziehbar. Gleichzeitig erinnern sie stark an Empfehlungen moderner Ernährungs- und Nachhaltigkeitskonzepte und bieten inhaltlich wenig Neues. Die Ritualisierung von Kochen und Zubereitung wird behutsam und freundlich beschrieben, bleibt jedoch eher unverbindlich. Sie wirkt angenehm beim Lesen, hinterlässt aber wenig nachhaltigen Eindruck und setzt eine grundsätzliche Nähe zur Küche voraus. Wer Kochen als lästige Pflicht empfindet oder keinen emotionalen Bezug dazu hat, wird hier vermutlich keinen dauerhaften Zugang finden. Die Rezepte stehen klar nicht im Mittelpunkt dieses Buches – zumindest nicht für Leser, die weniger aus kulinarischem Interesse zugreifen. Insgesamt ist „Die Wicca-Küche“ daher eher ein atmosphärisches Inspirationsbuch als ein klassisches Kochbuch oder eine tiefgehende spirituelle Anleitung. Ein schönes, sanftes Buch für Menschen, die Kochen bereits lieben und es achtsam aufladen möchten – für alle anderen vor allem eine nette, kurzweilige Lektüre ohne großen Nachhall.
Interessante Rezepte
Primär habe ich dieses Buch tatsächlich für die Rezepte für die verschiedenen keltischen Feiertage geholt, jedoch war es auch interessant über die Hexenküche an sich zu lesen und neue Rituale und Denkanstöße zu erhalten. Vieles hat sich langatmig wiederholt und wirkte manchmal unnötig, aber im großen und ganzen ist es ein Süßes Hilfsmittel für den Alltag zum nachschlagen.





