Die Wanze

Die Wanze

von Paul Shipton·Buch 1 von 2
Taschenbuch
3.224
DifferenzierenKäferKrimis Und DetektivgeschichtenWiese

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Beschreibung

Ein Fall für Wanze Maldoon

Wanze Maldoon ist, wie der Name schon sagt, ein Käfer – und von Beruf Privatdetektiv. Der beste und billigste Schnüffler im ganzen Garten (und auch der einzige). Wozu man im Garten einen Detektiv braucht? Weil auf der großen Wiese zwischen Gänseblümchen und Löwenzahn nicht nur friedfertige Krabbeltiere wohnen, sondern auch beinharte Schurken. Als Ohrwurm Eddie verschwindet, merkt die Wanze schnell, dass dies mehr als ein Routinefall ist. Der gesamte Garten ist in allerhöchster Gefahr!

Ein packender Ermittlungsfall aus dem Insektenmilieu – verboten spannend und kriminell komisch!

»Paul Shipton hat frei nach Chandler-Manier einen packenden Krimi im Mikrokosmos des Wiesenmilieus geschrieben, der das Herz eines jeden Krimi- und Hobby-Insektologen höher schlagen lässt.« Der Tagesspiegel

Buchinformationen

Haupt-Genre
Jugendbücher
Sub-Genre
Abenteuer
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
192
Preis
9.30 €

Autorenbeschreibung

Paul Shipton, aufgewachsen in Manchester, Großbritannien, hat mehrere Jahre als Englischlehrer und Lektor für Schulbücher gearbeitet. Nach einem längeren Aufenthalt in den USA lebt er heute wieder in Großbritannien.

Beiträge

4
Alle
3

Der Titel ist Programm. Ein Krimi auf 188 Seiten kann nicht die Spannung eines normalen Romans aufbauen. Wenn man dies im Hinterkopf behält, dann ist das Buch gut. Ein zweites Mal muss ich es allerdings nicht lesen.

2

Ist halt eine Schullektüre... Die Geschichte hat für mich keinen Richtigen Roten Faden.

3.5

Kurzweiliger Krimi aus Insektenperspektive

Als Buddyread mit meinem Sohn gelesen, da es seine Schullektüre gewesen ist. Anfangs war ich sehr skeptisch, da ich von Schullektüren über Insekten leicht traumatisiert bin (Kafka) 😉😄 Das Buch war allerdings leicht zu lesen. Im Garten geht etwas Seltsames vor sich (bei den Ameisen gehen komische Dinge vor sich und Insekten verschwinden) und Wanze Muldoon (Privatdetektiv) übernimmt den Fall. Mein Sohn und ich hätten uns ein etwas anderes Ende gewünscht, aber grundsätzlich war es kurzweilig zu lesen. Die kleinen Bildchen stammen übrigens von Axel Scheffler, den ihr sicher kennt (Grüffelo).

3

Der Titel ist Programm. Ein Krimi auf 188 Seiten kann nicht die Spannung eines normalen Romans aufbauen. Wenn man dies im Hinterkopf behält, dann ist das Buch gut. Ein zweites Mal muss ich es allerdings nicht lesen.

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