Die unglaubliche Reise des Fakirs, der in einem Ikea-Schrank feststeckte

Die unglaubliche Reise des Fakirs, der in einem Ikea-Schrank feststeckte

Audio-CD
3.531
IkeaFluchtRoadnovelFranzösisch

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Beschreibung

Eine Geschichte über die kuriosen Zufälle des Lebens und der Liebe – heiter, schnell, erfrischend überdreht Ayarajmushee Dikku Pradash, charmanter Hochstapler in Turban und Seide sowie Träger eines Schnurrbarts beträchtlicher Größe, fliegt eines Tages aus Indien nach Paris. Er ist gelernter Fakir und möchte sich bei Ikea ein brandneues high-performance Nagelbett zulegen: Modell 'Likstupikstå', schwedische Kiefer, 15.000 Nägel (rostfrei), Farbe: Puma-rot. Kaum am Flughafen angekommen, bekommt Ayarajmushee Ärger mit dem Taxifahrer Palourde und verliebt sich im Ikea-Bistro in die schöne Französin Marie. Doch als er sich über Nacht in einem Ikea-Schrank einnistet, gerät er auf eine irrwitzige Reise, die ihn über England, Barcelona, Rom und Tripolis zurück nach Paris führt. Matthias Koeberlin ist einer der meistbeschäftigten und beliebtesten deutschen Schauspieler. Er hat schon gegen Tornados gekämpft, Schiffe versenkt, Mörder überführt und den Deutschen Fernsehpreis sowie den Deutschen Comedypreis eingesackt. Als Hörbuch-Sprecher versteht er es, sowohl spannungsgeladenen als auch gefühlsbetonten Stoffen den richtigen Schwung zu geben. Mit dem einfühlsamen Fakir im Ikea-Schrank lebt er sein komisches Können voll aus.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Romane
Sub-Genre
Zeitgenössische Romane
Format
Audio-CD
Seitenzahl
N/A
Preis
22.40 €

Beiträge

3
Alle
3.5

Nicht nur Ikea

Vielleicht ist der Autor ein Ikeafan, da die Story erstmal einen Großteil mit ihr in Verbindung steht. Dann bewegt sie sich weg davon um am Ende doch teilweise wieder dort anzukommen. Anfangs fand ich die Geschichte leicht, witzig und doch ganz gut. Mit der Zeit unrealistisch und langatmig. Einige Seiten weniger wären okay gewesen, finde ich. Unterhaltsam war sie.

3

Absolut bizarre Story mit nicht vorhersehbaren Wendungen. Für zwischendurch eine nette Zerstreuung, aber für mich nicht mehr.

2

Das erste Buch dieses Jahr, dass ich abgebrochen habe.

Ich kann keine Rezension schreiben, da ich das Buch nach nicht Mal 100 Seiten weg gelegt habe. Ich hatte es aus einem Bücherschrank mitgenommen, da der Klappentext mich angesprochen hat. Es wurde als Bestseller ausgewiesen und versprach witzig und kurzweilig zu sein. Das ist es ja vielleicht auch, aber leider nicht für mich. Schon auf den ersten Seiten nerven mich da erwähnten gängigen Klischees. Alle Frauen reden zu viel, alle Inder tragen einen Haufen Läuse unter dem Turban. Der Roma-Taxifahrer versucht natürlich seinen Fahrgast zu betrügen. Am schlimmsten fand ich aber die Wortspiele, aus denen sich die indischen Namen des Protagonisten und seiner Verwandtschaft zusammen setzen. Ehrlich, sowas ist in Asterix-Comics lustig, in einem Roman hat es mich gestört. Noch schlimmer wird es dadurch, dass die Wortspiele hinter den Nam von nun an um die Welt reisen wird, pinkelt, war für mich die Lust, dabei zu bleiben, vorbei.

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