Die ungewollte Braut des Viscounts

Die ungewollte Braut des Viscounts

Taschenbuch
3.511

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Beschreibung

Ein Viscount in der Falle. Eine Debütantin in Ungnade. Ein Skandal, der sie beide ruinieren könnte. Lady Kate Drakes Ruf ist zerrüttet, nachdem sie von einer der größten Klatschbasen der Gesellschaft allein mit einem Gentleman auf einem Balkon entdeckt wurde. Schlimmer noch, der betreffende Gentleman flieht und lässt sie mit der Ungnade des ton allein. Das Letzte, was sie erwartet, ist, dass ihr flüchtiger Verehrer sie am nächsten Tag aufsucht, um ihr einen Heiratsantrag zu machen - und dabei zu erfahren, dass es sich bei ihm um niemand anderen als den schwer fassbaren Viscount Blackwell handelt, der Gerüchten zufolge für den Tod seiner verstorbenen Frau verantwortlich ist. Lady Kate sieht sich in die Enge getrieben. Sie muss entweder riskieren, ein Leben lang gemieden zu werden, oder ihre Sicherheit - und ihr Herz - aufs Spiel setzen, indem sie sich auf einen berüchtigten Fremden einlässt.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Historische Romane
Sub-Genre
N/A
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
344
Preis
14.99 €

Beiträge

4
Alle
3

Solider Regency-Roman mit ein paar Schwächen

Die ungewollte Braut des Viscounts ist ein klassischer Regency-Roman, mit Ballszenen, Aufzeigen des damaligen patriarchalen Systems, Einblick in den englischen Adel und ein paar Irrungen und Wirrungen. Von den Figuren hat mir Theo etwas besser gefallen. Kate blieb für mich eher blass, während Theo mit seinem Traumata mehr hergab in der Entwicklung. Die Geschichte selbst fand ich ganz spannend, mit der Zwillingsscharade, dem Skandal und der Liebesgeschichte. Aber die Geschichte hatte auch ein paar Schwächen. So war die Story am Anfang eher gemächlich, was eigentlich gut gepasst hat. Aber zum Schluß überstürzte sich alles und wurde auch sehr schwülstig. Das fand ich hat dann nicht mehr so richtig gepasst. Hinzu kamen auch an einigen Stellen ein paar Übersetzungsfehler, über die ich dann stets gestolpert bin. Zudem war die Zwillingsstory für mich zu wenig ausgebaut, wobei sie doch ein zentrales Merkmal zu Beginn war. Mein Fazit: Ein solider Regency-Roman, der aber auch ein paar Schwächen hatte.

Solider Regency-Roman mit ein paar Schwächen
4

Bridgerton mit kleinen Schwächen

Die ganze Zeit beim Lesen hatte ich die erste Staffel der Serie Bridgerton vor Augen und musste etwas aufpassen, dass ich mir die Protagonisten des Buches, nicht wie die in der Serie vorstelle. 🤭 Der Schreibstil der Autorin hat es mir super leicht gemacht durch das Buch zu kommen. Er war sehr angenehm und auch wenn es hier und da kleine Übersetzungsfehler gab, waren diese für mich nicht allzu gravierend. Zu Beginn des Buches musste ich mir die Namen der Charaktere erst einmal sortieren, da ich immer wieder durcheinander gekommen bin, wer wer und wer mit wem verwand ist. Das hat sich jedoch nach den ersten Kapiteln gelegt. Die Protagonisten Theo und Kate waren mir beide sehr sympathisch, wobei Theo etwas greifbarer war. Kate habe ich nur im Hier und Jetzt kennengelernt und bei Theo haben wir auch Einblicke in seine Vergangenheit bekommen. So konnte ich seine Ängste sehr gut nachvollziehen und er war als Protagonist für mich ein bisschen komplexer als Kate. Die Liebesgeschichte zwischen den beiden entwickelt sich erst gemächlich. Sie lernen sich kennen, unternehmen gemeinsame Ausflüge und verloben sich anschließend. Nach einiger Zeit findet dann die Hochzeit statt und trotzdem bleiben sie immer etwas auf Abstand. Bis sich in den letzten 100 Seiten vieles überschlägt. Auf einmal kommen sie sich wirklich nah und auch das Geheimnis, das Theo die ganze Zeit über gehütet hat, fliegt in den letzten 50 Seiten auf. Da hätte ich mir noch ein paar Kapitel gewünscht, die das Buch einfach abrunden. So wirkte alles etwas schnell und unvollständig. Trotzdem hat mir das Buch gut gefallen. Es war eine schöne Story für zwischendurch (auch wenn es der 3. Teil einer Reihe ist, kann man ihn auch als Standalone lesen) und empfehlenswert für alle die gerne Regency Romane lesen.

4

eine gefühlvolle und unterhaltsame Regency-Romanze

Der historische Roman „Die ungewollte Braut des Viscounts“ von Rivers Jayne erzählt wie Kate durch einen kompromittierenden Vorfall auf einem Ball am nächsten Tag einen Antrag vom vermeintlich schuldigen Viscounts bekommt.Im Gegensatz zu ähnlich angelegten Geschichten nimmt sich Kate Zeit für eine Antwort und die beiden lernen sich etwas kennen, was mir gut gefallen hat.Für etwas Drama um das Paar sorgen noch die Vorgeschichte des Viscounts und dessen Bruder. Aber mehr will ich zum Hauptplot gar nicht verraten. Die Geschichte an sich liest sich leicht und ist amüsant. Eben ein solider Regency Roman mit Happy-End-Garantie. Auch wenn für meinen Geschmack zum Schluss etwas dick aufgetragen wird. Aber wenn man ein Buch mit einem derartigen Cover liest, erwartet man Liebe, Romantik und auch etwas Schmalz und man wird als Leser dementsprechend nicht enttäuscht. Apropos Cover: auch wenn „Frau im Empirekleid“ dem genretypischen Design entspricht, hätte ich mir persönlich etwas moderneres gewünscht. Das wirkt doch etwas altbacken und ausgelutscht, auch wenn man so gleich weiß, was man inhaltlich bekommt. Sprachlich sind mir einige Kleinigkeiten aufgefallen, wo ich Übersetzungsfehler vermute. Nichts dramatisches, aber so, dass man im Lesefluss darüber stolpert. Aber das sei nur am Rande erwähnt. Zusammengefasst: ein kurzweiliger, leichter Liebesromanen im historischen Setting mit einer sympathischen Protagonistin und einem traumabedingt leidenden „Helden“, der den Leser nicht enttäuscht.

eine gefühlvolle und unterhaltsame Regency-Romanze
4

Gefühlvoller Regency-Roman

Gefühlvoller Regency-Roman Handlung: Durch ein unglückliches Missverständnis ist der Ruf von Lady Kate in Gefahr, so dass ihr wenige Möglichkeiten bleiben. Doch der Viscount hat ein Geheimnis. Es handelt sich um eine Mehrbändige Reihe, aber alle Romane sind abgeschlossen und können für sich gelesen werden. Setting: Das Setting und die Stimmung ist gut getroffen. Die Atmosphäre kommt gut bei der Leserschaft an. Charaktere: Die Charaktere haben Eigenheiten und eine komplexe Gefühlslandschaft, was sie interessant macht. Meiner Meinung nach hätte es bei Kate auch gerne noch mehr hinsichtlich ihrer Interessen in die Tiefe gehen können. Spannung: Die Geschichte ist zum Teil vorhersehbar, was in diesem Genre aber bewusst gesetzt sein sollte. Allerdings gibt es auch ein paar Überraschungen und d die Spannung wird gehalten. Für meinen Geschmack ging die letzte Enthüllung am Ende zu schnell. Hier hätte ich mir gerne etwas mehr Raum gewünscht.

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