Die Stille unter dem Eis
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Rachel Weaver arbeitete für den Alaska Forest Service, wo sie über Sing- und Greifvögel, Schwarz- und Braunbären forschte. Sie hat einen Abschluss in »Writing and Poetics« von der Naropa University in Boulder und lebt mit ihrem Mann und ihren Zwillingssöhnen in Colorado. Ihr Roman »Die Stille unter dem Eis« wurde vom amerikanischen Buchhandelsverband unter die »Top Ten Debuts« des Frühjahrs 2014 gewählt.
Beiträge
Schöner Roman es hat jedoch der Tiefgang gefehlt
Für mich kein Thriller, es war ein Roman mit seichtem Ausgang. Der Einleitungstext hat eine irre Story vermuten lassen, mit spektakulären Morden. Am Ende ist „nur“ jemand verunglückt und das ganze Buch/die Spannung beruht auf einem Ereignis was os banal war/ist.
Ich habe dieses Buch in der Bücherei gefunden und habe vorher noch gar nie etwas davon gehört. Nach dem Lesen des Klappentextes war ich aber wirklich interessiert. Für Alaska habe ich sowieso was übrig und das Setting klang wirklich vielversprechend. Man sieht ja auch nicht jeden Tag Bücher, welche in Alaska spielen. Ich bin dann trotzdem mit so gut wie keinen Erwartungen an das Buch herangegangen, was absolut perfekt war. Das Buch ist die meiste Zeit sehr ruhig und sehr zurückhaltend. Es kommt zu keinem Zeitpunkt eine richtig reissende Spannung auf. Aber genau das war richtig gut und hat sehr gut zum Buch und der Geschichte gepasst. Das Buch wurde an keiner Stelle langweilig und hatte mit seinen knapp 300 Seiten gerade die richtige Länge. Die Geschichte wurde erzählt und erklärt aber nicht mit Tausend Kleinigkeiten vollgestopft, wie man das sonst öfters von Büchern kennt, nur um noch “ein paar Seiten aufzufüllen”. Es ist schwierig dieses Buch einzuordnen. Es ist ein Roman. Man erfährt viel über diese zwei Personen. Trotzdem ist es kein Liebesroman. Das möchte ich wirklich betonen. Es geht viel um die Lebenserfahrungen von Anna und Kyle. Gewisse Szenen sind auch ein bisschen gruselig und ein paar Seiten haben sogar einen leichten Anflug eines Thriller-Feelings. Es ist wirklich schwierig zu beschreiben. Meiner Meinung nach hätte dieses Buch wirklich mehr Aufmerksamkeit verdient. Mich hat es unterhalten, berührt und mit einigen Gedanken zurückgelassen. Eine Top-Empfehlung mit 5 Sternen von meiner Seite.
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Rachel Weaver arbeitete für den Alaska Forest Service, wo sie über Sing- und Greifvögel, Schwarz- und Braunbären forschte. Sie hat einen Abschluss in »Writing and Poetics« von der Naropa University in Boulder und lebt mit ihrem Mann und ihren Zwillingssöhnen in Colorado. Ihr Roman »Die Stille unter dem Eis« wurde vom amerikanischen Buchhandelsverband unter die »Top Ten Debuts« des Frühjahrs 2014 gewählt.
Beiträge
Schöner Roman es hat jedoch der Tiefgang gefehlt
Für mich kein Thriller, es war ein Roman mit seichtem Ausgang. Der Einleitungstext hat eine irre Story vermuten lassen, mit spektakulären Morden. Am Ende ist „nur“ jemand verunglückt und das ganze Buch/die Spannung beruht auf einem Ereignis was os banal war/ist.
Ich habe dieses Buch in der Bücherei gefunden und habe vorher noch gar nie etwas davon gehört. Nach dem Lesen des Klappentextes war ich aber wirklich interessiert. Für Alaska habe ich sowieso was übrig und das Setting klang wirklich vielversprechend. Man sieht ja auch nicht jeden Tag Bücher, welche in Alaska spielen. Ich bin dann trotzdem mit so gut wie keinen Erwartungen an das Buch herangegangen, was absolut perfekt war. Das Buch ist die meiste Zeit sehr ruhig und sehr zurückhaltend. Es kommt zu keinem Zeitpunkt eine richtig reissende Spannung auf. Aber genau das war richtig gut und hat sehr gut zum Buch und der Geschichte gepasst. Das Buch wurde an keiner Stelle langweilig und hatte mit seinen knapp 300 Seiten gerade die richtige Länge. Die Geschichte wurde erzählt und erklärt aber nicht mit Tausend Kleinigkeiten vollgestopft, wie man das sonst öfters von Büchern kennt, nur um noch “ein paar Seiten aufzufüllen”. Es ist schwierig dieses Buch einzuordnen. Es ist ein Roman. Man erfährt viel über diese zwei Personen. Trotzdem ist es kein Liebesroman. Das möchte ich wirklich betonen. Es geht viel um die Lebenserfahrungen von Anna und Kyle. Gewisse Szenen sind auch ein bisschen gruselig und ein paar Seiten haben sogar einen leichten Anflug eines Thriller-Feelings. Es ist wirklich schwierig zu beschreiben. Meiner Meinung nach hätte dieses Buch wirklich mehr Aufmerksamkeit verdient. Mich hat es unterhalten, berührt und mit einigen Gedanken zurückgelassen. Eine Top-Empfehlung mit 5 Sternen von meiner Seite.







