Die Sehnsucht, die bleibt (Portugiesische Schicksalsjahre)
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Buchinformationen
Beiträge
Absolute Empfehlung!
Mir wurde das Buch bei Prime Reading vorgeschlagen und eig hat mich nur das Cover angesprochen und dachte komm mal schauen was mich erwartet… Und ich bin echt froh das ich es gelesen hab! Die Geschichte war von Anfang bis Ende so schön! Ich hatte so viel Spaß beim lesen😍 Kann dieses Buch echt empfehlen!
Ein wirklich schönes Buch für entspannte Lesestunden 📚
Der Roman lässt sich sehr leicht und flüssig lesen, sodass man schnell in die Geschichte eintaucht. Obwohl die Handlung an manchen Stellen vorhersehbar ist, hat mich das überhaupt nicht gestört — im Gegenteil, ich habe bis zum Schluss mitgefiebert und wollte wissen, wie alles ausgeht. Besonders gefallen hat mir der geschichtliche Hintergrund. Einige Zusammenhänge werden verständlich erklärt, ohne trocken zu wirken. Dadurch bekommt die Geschichte zusätzliche Tiefe und man nimmt nebenbei sogar noch etwas Wissen mit. Für mich ist es genau die richtige Mischung aus Emotion, Spannung und Leichtigkeit. Kein anspruchsvolles „Denksport“-Buch, sondern eine warmherzige Geschichte, die berührt und gleichzeitig gut unterhält. Gut zu wissen: Es gibt zwar einen zweiten Teil, der die Geschichte weiterführt, aber dieses Buch ist in sich abgeschlossen und kann problemlos allein gelesen werden. Klare Leseempfehlung für alle, die eine gefühlvolle, leicht zu lesende Lektüre für zwischendurch suchen.

Sprachlich langweilig und vorhersehbar
Kerstin Langes „Die Sehnsucht, die bleibt“ überzeugt weder sprachlich noch inhaltlich. Die Dialoge sind platt und künstlich, wodurch die Figuren noch unglaubwürdiger wirken. Protagonistin Reni bleibt durchweg unsympathisch – undankbar, nörgelig und ohne nachvollziehbare Entwicklung. Die Handlung ist vorhersehbar und ohne Tiefe, wodurch keine echte Spannung oder Emotion entsteht. Insgesamt ein enttäuschendes Buch, das wenig Mehrwert bietet.

Wenn aus Fremden Familie & aus der Ferne Heimat wird
„Die Sehnsucht, die bleibt“ hat mir sehr gut gefallen. Besonders interessant fand ich den historischen Hintergrund, dass österreichische Kinder in der Nachkriegszeit zur Erholung nach Portugal geschickt wurden – ein Kapitel Geschichte, das mir bisher nicht bekannt war. Sehr berührend fand ich Renis Geschichte und ihre Zerrissenheit zwischen ihrer Heimat Wien und ihrer geliebten Großmutter Ona und dem neuen Zuhause in Portugal. Sehr schön erzählt wird dabei auch, dass Familie nicht immer nur Herkunft bedeutet, sondern dass man Wärme, Zugehörigkeit und vor allem Liebe manchmal auch bei nicht blutsverwandten und zunächst fremden Menschen finden kann. Und wie sich ein Leben zum Guten fügen kann, wenn nicht alle Wünsche in Erfüllung gehen. Ein warmherziger und bewegender Roman über Heimat, Verbundenheit und die Frage, wo man sich zuhause fühlt – mit einem Ende, das mir sehr gefallen hat. Auf den zweiten Teil der Reihe bin ich schon sehr gespannt.
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Absolute Empfehlung!
Mir wurde das Buch bei Prime Reading vorgeschlagen und eig hat mich nur das Cover angesprochen und dachte komm mal schauen was mich erwartet… Und ich bin echt froh das ich es gelesen hab! Die Geschichte war von Anfang bis Ende so schön! Ich hatte so viel Spaß beim lesen😍 Kann dieses Buch echt empfehlen!
Ein wirklich schönes Buch für entspannte Lesestunden 📚
Der Roman lässt sich sehr leicht und flüssig lesen, sodass man schnell in die Geschichte eintaucht. Obwohl die Handlung an manchen Stellen vorhersehbar ist, hat mich das überhaupt nicht gestört — im Gegenteil, ich habe bis zum Schluss mitgefiebert und wollte wissen, wie alles ausgeht. Besonders gefallen hat mir der geschichtliche Hintergrund. Einige Zusammenhänge werden verständlich erklärt, ohne trocken zu wirken. Dadurch bekommt die Geschichte zusätzliche Tiefe und man nimmt nebenbei sogar noch etwas Wissen mit. Für mich ist es genau die richtige Mischung aus Emotion, Spannung und Leichtigkeit. Kein anspruchsvolles „Denksport“-Buch, sondern eine warmherzige Geschichte, die berührt und gleichzeitig gut unterhält. Gut zu wissen: Es gibt zwar einen zweiten Teil, der die Geschichte weiterführt, aber dieses Buch ist in sich abgeschlossen und kann problemlos allein gelesen werden. Klare Leseempfehlung für alle, die eine gefühlvolle, leicht zu lesende Lektüre für zwischendurch suchen.

Sprachlich langweilig und vorhersehbar
Kerstin Langes „Die Sehnsucht, die bleibt“ überzeugt weder sprachlich noch inhaltlich. Die Dialoge sind platt und künstlich, wodurch die Figuren noch unglaubwürdiger wirken. Protagonistin Reni bleibt durchweg unsympathisch – undankbar, nörgelig und ohne nachvollziehbare Entwicklung. Die Handlung ist vorhersehbar und ohne Tiefe, wodurch keine echte Spannung oder Emotion entsteht. Insgesamt ein enttäuschendes Buch, das wenig Mehrwert bietet.

Wenn aus Fremden Familie & aus der Ferne Heimat wird
„Die Sehnsucht, die bleibt“ hat mir sehr gut gefallen. Besonders interessant fand ich den historischen Hintergrund, dass österreichische Kinder in der Nachkriegszeit zur Erholung nach Portugal geschickt wurden – ein Kapitel Geschichte, das mir bisher nicht bekannt war. Sehr berührend fand ich Renis Geschichte und ihre Zerrissenheit zwischen ihrer Heimat Wien und ihrer geliebten Großmutter Ona und dem neuen Zuhause in Portugal. Sehr schön erzählt wird dabei auch, dass Familie nicht immer nur Herkunft bedeutet, sondern dass man Wärme, Zugehörigkeit und vor allem Liebe manchmal auch bei nicht blutsverwandten und zunächst fremden Menschen finden kann. Und wie sich ein Leben zum Guten fügen kann, wenn nicht alle Wünsche in Erfüllung gehen. Ein warmherziger und bewegender Roman über Heimat, Verbundenheit und die Frage, wo man sich zuhause fühlt – mit einem Ende, das mir sehr gefallen hat. Auf den zweiten Teil der Reihe bin ich schon sehr gespannt.












