Die Schwestern aus der Steeple Street
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Beschreibung
Yorkshire, 1926.
Die junge Gemeindeschwester Agnes Sheridan freut sich auf ihre neue Aufgabe in der kleinen Gemeinde Bowden
. Doch schon bald muss sie feststellen, dass die Dorfbewohner ihr Vertrauen lieber der alteingesessenen Heilerin schenken als einer zugezogenen Krankenschwester aus der Stadt. Als dramatische Ereignisse die Menschen in Bowden erschüttern, will Agnes ihnen beweisen, dass sie bereit ist, für das Wohl ihrer Patienten zu kämpfen — doch wird sie ihr Vertrauen gewinnen?
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Donna Douglas wuchs in London auf, lebt jedoch inzwischen mit ihrem Ehemann in York. Ihre Serie um die Krankenschwestern des Londoner Nightingale Hospitals wurde in England zu einem Riesenerfolg und schaffte es unter die Top 10 der Sunday-Times-Bestsellerliste. Mit Die Schwestern aus der Steeple Street hat die Autorin eine weitere Serie vorgelegt, die im Yorkshire der 1920er Jahre angesiedelt ist.
Beiträge
Ein anregender historischer Roman über das Leben als Krankenschwester
Ich habe diesen Roman als Hörbuch gehört. Mir hat die Geschichte an sich gut gefallen. Da ich es aber als Hörbuch gehört habe, hatte ich das Gefühl einige Emotionen nicht mitzubekommen. In dem Roman ist die Geschichte von 3 jungen Gemeindeschwestern im Fokus. Es wird beschrieben, wie ihr Alltag ist und wie sie sich in ihrer neuen Aufgabe und Umgebung zurechtfinden. Ich persönlich fand es sehr interessant zu erfahren, wie die damaligen Verhältnisse in den ärmeren Vierteln waren und wie die Schwestern sich um die Patienten gekümmert haben. Aber auch die Lebensgeschichte der Schwestern spielt in diesem Hörbuch eine große Rolle. Ich kann den Roman jedem empfehlen, der sowohl historische Romane mag als auch gerne Themen wie Krankenschwestern liest.
Teil 2 aus der Die schwestern aus der steeple street Reihe. Das setting hat sich in diesem Buch verändert und somit sind auch sehr viele neue Personen, teils mit ähnlich klingenden Namen dazugekommen, was mich sehr lange verwirrt hat. Auch schade, dass es in diesem Buch nur um die Geschichte einer einzigen Krankenschwester ging. Ansonsten hat mir das Buch sehr gefallen und hoffe sehr, dass noch eine Fortsetzung erscheinen wird. Das Buch war auch wieder sehr lehrreich.
Agnes Sheridan kommt nach Leeds um dort eine Ausbildung zur Gemeindeschwester zu machen. Hier ist alles anders als in London, wo sie die Ausbildung zur Krankenschwester gemacht hatte. Anfangs kommt sie mit ihrer Art in ihrem Viertel nicht gut zurecht, ist doch Quarry Hill ein Armenviertel in Leeds. Die Zusammenarbeit mit ihrer Ausbilderin Bess Bradshaw erweist sich als sehr schwierig, da es Agnes einfach schwer fällt, Empathie für ihre Patienten zu empfinden. Zusammen mit ihr ist auch Polly mit in der Ausbildung, die Tochter von Bess. Nach dem Tod ihres Mannes versucht sie das schwierige Verhältnis zu ihrer Mutter wieder zu glätten. Donna Douglas gelingt es die Zustände in Leeds in den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts lebendig werden zu lassen. Die Beschreibungen der ärmlichen Wohnungen waren so deutlich, dass ich von Anfang an das Kopfkino laufen hatte. Mir hat es gut gefallen, dass sich die Geschichte nicht nur um Agnes gedreht hat, sondern auch Bess und Polly näher betrachtet wurden. Die Entwicklungen, die die Figuren durchmachen fand ich gut und schlüssig beschrieben. Da ich auch gerne Call the Midwife schaue, bleibt der Vergleich natürlich nicht aus. Mir hat das Buch von Donna Douglas mindestens genauso gut gefallen wie die Serie, auch wenn diese ja erst nach dem zweiten Weltkrieg spielt. Die Nightingale-Bücher der Autorin kenne ich noch nicht, aber ich werde diese Serie wohl sicherlich noch lesen. Alles in allem hatte ich mit diesem Buch ein paar Stunden pures Lesevergnügen und ich freue mich darauf diese neue Serie weiter zu verfolgen.
Beschreibung
Yorkshire, 1926.
Die junge Gemeindeschwester Agnes Sheridan freut sich auf ihre neue Aufgabe in der kleinen Gemeinde Bowden
. Doch schon bald muss sie feststellen, dass die Dorfbewohner ihr Vertrauen lieber der alteingesessenen Heilerin schenken als einer zugezogenen Krankenschwester aus der Stadt. Als dramatische Ereignisse die Menschen in Bowden erschüttern, will Agnes ihnen beweisen, dass sie bereit ist, für das Wohl ihrer Patienten zu kämpfen — doch wird sie ihr Vertrauen gewinnen?
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Donna Douglas wuchs in London auf, lebt jedoch inzwischen mit ihrem Ehemann in York. Ihre Serie um die Krankenschwestern des Londoner Nightingale Hospitals wurde in England zu einem Riesenerfolg und schaffte es unter die Top 10 der Sunday-Times-Bestsellerliste. Mit Die Schwestern aus der Steeple Street hat die Autorin eine weitere Serie vorgelegt, die im Yorkshire der 1920er Jahre angesiedelt ist.
Beiträge
Ein anregender historischer Roman über das Leben als Krankenschwester
Ich habe diesen Roman als Hörbuch gehört. Mir hat die Geschichte an sich gut gefallen. Da ich es aber als Hörbuch gehört habe, hatte ich das Gefühl einige Emotionen nicht mitzubekommen. In dem Roman ist die Geschichte von 3 jungen Gemeindeschwestern im Fokus. Es wird beschrieben, wie ihr Alltag ist und wie sie sich in ihrer neuen Aufgabe und Umgebung zurechtfinden. Ich persönlich fand es sehr interessant zu erfahren, wie die damaligen Verhältnisse in den ärmeren Vierteln waren und wie die Schwestern sich um die Patienten gekümmert haben. Aber auch die Lebensgeschichte der Schwestern spielt in diesem Hörbuch eine große Rolle. Ich kann den Roman jedem empfehlen, der sowohl historische Romane mag als auch gerne Themen wie Krankenschwestern liest.
Teil 2 aus der Die schwestern aus der steeple street Reihe. Das setting hat sich in diesem Buch verändert und somit sind auch sehr viele neue Personen, teils mit ähnlich klingenden Namen dazugekommen, was mich sehr lange verwirrt hat. Auch schade, dass es in diesem Buch nur um die Geschichte einer einzigen Krankenschwester ging. Ansonsten hat mir das Buch sehr gefallen und hoffe sehr, dass noch eine Fortsetzung erscheinen wird. Das Buch war auch wieder sehr lehrreich.
Agnes Sheridan kommt nach Leeds um dort eine Ausbildung zur Gemeindeschwester zu machen. Hier ist alles anders als in London, wo sie die Ausbildung zur Krankenschwester gemacht hatte. Anfangs kommt sie mit ihrer Art in ihrem Viertel nicht gut zurecht, ist doch Quarry Hill ein Armenviertel in Leeds. Die Zusammenarbeit mit ihrer Ausbilderin Bess Bradshaw erweist sich als sehr schwierig, da es Agnes einfach schwer fällt, Empathie für ihre Patienten zu empfinden. Zusammen mit ihr ist auch Polly mit in der Ausbildung, die Tochter von Bess. Nach dem Tod ihres Mannes versucht sie das schwierige Verhältnis zu ihrer Mutter wieder zu glätten. Donna Douglas gelingt es die Zustände in Leeds in den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts lebendig werden zu lassen. Die Beschreibungen der ärmlichen Wohnungen waren so deutlich, dass ich von Anfang an das Kopfkino laufen hatte. Mir hat es gut gefallen, dass sich die Geschichte nicht nur um Agnes gedreht hat, sondern auch Bess und Polly näher betrachtet wurden. Die Entwicklungen, die die Figuren durchmachen fand ich gut und schlüssig beschrieben. Da ich auch gerne Call the Midwife schaue, bleibt der Vergleich natürlich nicht aus. Mir hat das Buch von Donna Douglas mindestens genauso gut gefallen wie die Serie, auch wenn diese ja erst nach dem zweiten Weltkrieg spielt. Die Nightingale-Bücher der Autorin kenne ich noch nicht, aber ich werde diese Serie wohl sicherlich noch lesen. Alles in allem hatte ich mit diesem Buch ein paar Stunden pures Lesevergnügen und ich freue mich darauf diese neue Serie weiter zu verfolgen.








