Die Nodal Person
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Stefan Galonska (*1972) lebt in Oberhausen. Mit einer Leidenschaft für realitätsnahe Thriller, die gesellschaftlich relevante Themen aufgreifen, legt er mit Die Nodal Person - Tödliche Netzwerke sein Debüt vor. Der Roman ist der Auftakt einer geplanten Serie um Max Lennox und Emma Bennett, die in ein undurchsichtiges und tödliches Netzwerk geraten.
Beiträge
Die Nodal Person" durfte ich als Rezensionsexemplar lesen, erstmal vielen lieben Dank dafür. Ich musste nicht zweimal überlegen als mich Stefan angefragt hatte, ein Thriller der in London meiner absoluten Herzensstadt spielt. Schon mit seinen Textschnipseln die Stefan veröffentlicht hatte war ich Feuer und Flamme. Was soll ich sagen? Ich wurde nicht enttäuscht. Der Schreibstiel fand ich sehr angenehm und flüssig zu lesen. Die Kapitellänge war absolut perfekt, nicht zu kurz und nicht zu lang. Die Protagonisten fand ich super ausgearbeitet. Der Beginn war schon sehr vielversprechend. Stefan schaffte es das ich bis zur Auflösung absolut auf dem Holzweg war. Alle die ich im Verdacht hatte die Nodal Person zu sein waren es nicht. Das Ende lässt auf einen zweiten Band hoffen. Ich hätte gerne etwas mehr über die einzelnen Protagonisten erfahren. Alles in allem ist "die Nodal Person" ein spannender und irreführender Thriller. Von mir gibt es eine Leseempfehlung. War der tödliche Sturz vor die Tube des Staatsanwalts tatsächlich nur ein Unfall oder doch Mord? Diese und weiter Fragen stellen sich Emma Bennett und der Versicherungsdetektiv Max Lennox. Durch ihre gemeinsamen Ermittlungen geraten die beiden in einen Strudel aus Überwachung, Manipulationen und Machtspielen.
Manipulation und Intrigen
Dieses Buch beginnt gleich mit dem Unfall vom Staatsanwalt in der Tube - oder war es kein Unfall, sondern Mord? Welche Ermittlungen hatte er geführt, hat er vielleicht zu sehr nachgefragt und ist jemandem auf die Füße getreten? Emma Bennett bezweifelt dies, fühlt sich bedroht, aber eigentlich weiß sie gar nicht, woher die Gefahr droht. Denn irgendwie haben die vielen Personen alle eine Verbindung zum Staatsanwalt gehabt und natürlich auch alle etwas zu verbergen. Aber wie hängt alles zusammen? Gemeinsam mit dem Versicherungsdetektiv Max Lennox versucht sie, dies herauszufinden und alles zu entwirren. Je mehr die beiden herausfinden, desto spannender wird die Geschichte. Es gibt so viel Korruption, Manipulation und Täuschung, dass man dadurch lange im Unklaren ist, wer hinter den Geschehnissen steckt, wer die sogenannte Nodal Person, der Knotenpunkt, ist. Mir haben Emma und Max gut gefallen. Sie ermitteln auf eigene Faust, sind aber irgendwie immer einen Schritt hinterher. Die ganze Geschichte ist sehr atmosphärisch und teilweise düster und beängstigend, da man in der digitalen Welt und durch Kameraüberwachung nicht sicher sein kann, ob die Daten wirklich sicher sind oder ob damit Schindluder getrieben wird. Es ist dadurch sehr aktuell, denn wer weiß schon, wer alles Zugriff auf Daten und Kameras hat? Mir hat das Buch sehr gut gefallen, die Kapitel waren gerade richtig, aber ich hatte am Anfang etwas Probleme, die Personen alle zuzuordnen. Das liegt aber bei mir oft daran, dass ich im Zug lese und dann auch mal abgelenkt werde. Wahrscheinlich ist es anders, wenn man mehr Ruhe hat. Ich freue mich jedenfalls auf ein Wiedersehen mit Emma und Max! Ich habe gesehen, dass Band 2 in Arbeit ist!
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Stefan Galonska (*1972) lebt in Oberhausen. Mit einer Leidenschaft für realitätsnahe Thriller, die gesellschaftlich relevante Themen aufgreifen, legt er mit Die Nodal Person - Tödliche Netzwerke sein Debüt vor. Der Roman ist der Auftakt einer geplanten Serie um Max Lennox und Emma Bennett, die in ein undurchsichtiges und tödliches Netzwerk geraten.
Beiträge
Die Nodal Person" durfte ich als Rezensionsexemplar lesen, erstmal vielen lieben Dank dafür. Ich musste nicht zweimal überlegen als mich Stefan angefragt hatte, ein Thriller der in London meiner absoluten Herzensstadt spielt. Schon mit seinen Textschnipseln die Stefan veröffentlicht hatte war ich Feuer und Flamme. Was soll ich sagen? Ich wurde nicht enttäuscht. Der Schreibstiel fand ich sehr angenehm und flüssig zu lesen. Die Kapitellänge war absolut perfekt, nicht zu kurz und nicht zu lang. Die Protagonisten fand ich super ausgearbeitet. Der Beginn war schon sehr vielversprechend. Stefan schaffte es das ich bis zur Auflösung absolut auf dem Holzweg war. Alle die ich im Verdacht hatte die Nodal Person zu sein waren es nicht. Das Ende lässt auf einen zweiten Band hoffen. Ich hätte gerne etwas mehr über die einzelnen Protagonisten erfahren. Alles in allem ist "die Nodal Person" ein spannender und irreführender Thriller. Von mir gibt es eine Leseempfehlung. War der tödliche Sturz vor die Tube des Staatsanwalts tatsächlich nur ein Unfall oder doch Mord? Diese und weiter Fragen stellen sich Emma Bennett und der Versicherungsdetektiv Max Lennox. Durch ihre gemeinsamen Ermittlungen geraten die beiden in einen Strudel aus Überwachung, Manipulationen und Machtspielen.
Manipulation und Intrigen
Dieses Buch beginnt gleich mit dem Unfall vom Staatsanwalt in der Tube - oder war es kein Unfall, sondern Mord? Welche Ermittlungen hatte er geführt, hat er vielleicht zu sehr nachgefragt und ist jemandem auf die Füße getreten? Emma Bennett bezweifelt dies, fühlt sich bedroht, aber eigentlich weiß sie gar nicht, woher die Gefahr droht. Denn irgendwie haben die vielen Personen alle eine Verbindung zum Staatsanwalt gehabt und natürlich auch alle etwas zu verbergen. Aber wie hängt alles zusammen? Gemeinsam mit dem Versicherungsdetektiv Max Lennox versucht sie, dies herauszufinden und alles zu entwirren. Je mehr die beiden herausfinden, desto spannender wird die Geschichte. Es gibt so viel Korruption, Manipulation und Täuschung, dass man dadurch lange im Unklaren ist, wer hinter den Geschehnissen steckt, wer die sogenannte Nodal Person, der Knotenpunkt, ist. Mir haben Emma und Max gut gefallen. Sie ermitteln auf eigene Faust, sind aber irgendwie immer einen Schritt hinterher. Die ganze Geschichte ist sehr atmosphärisch und teilweise düster und beängstigend, da man in der digitalen Welt und durch Kameraüberwachung nicht sicher sein kann, ob die Daten wirklich sicher sind oder ob damit Schindluder getrieben wird. Es ist dadurch sehr aktuell, denn wer weiß schon, wer alles Zugriff auf Daten und Kameras hat? Mir hat das Buch sehr gut gefallen, die Kapitel waren gerade richtig, aber ich hatte am Anfang etwas Probleme, die Personen alle zuzuordnen. Das liegt aber bei mir oft daran, dass ich im Zug lese und dann auch mal abgelenkt werde. Wahrscheinlich ist es anders, wenn man mehr Ruhe hat. Ich freue mich jedenfalls auf ein Wiedersehen mit Emma und Max! Ich habe gesehen, dass Band 2 in Arbeit ist!






