Die K-Frage
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Beschreibung
Buchinformationen
Beiträge
Nicht mein erstes Buch bezüglich der Kinderfrage und doch wieder ganz anders.
Johanna Dürrholz beschäftigt sich mit der Kinderfrage. Dazu spricht sie mir verschiedenen Personen zu diversen Themen und zeigt dadurch diverse Perspektiven auf. Was ich in diesem Buch sehr spannend fand war, dass das Konzept mit Elterngeld und Elterngeldplus genau erklärt wird. Das kam mir in anderen Bücher so noch nicht unter, verdeutlicht aber die finanzielle (Not)lage, in die sich (werdende) Eltern begeben können. Insgesamt ist das Fazit in diesen Büchern aber immer das selbe: vor allem Frauen stehen unter höherem Druck was das Thema Kinder bekommen und Elternschaft angeht. Mit Müttern geht man nach wie vor härter ins Gericht und benachteiligt diese auch, wenn es z.B. um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf geht. Natürlich gleicht ein Partner, welcher sich in gleichem Maße beteiligt dies zum Teil aus, der gesellschaftliche Blick auf Frauen ob kinderfrei oder nicht, verändert sich jedoch eher langsam oder gar nicht. Das ist schade. Mein persönliches Fazit: ich möchte das Konzept der Mutterschaft so nicht leben. Kinder lasse ich in mein Leben ohne sie selbst zu gebären oder 24/7 für diese verantwortlich zu sein.
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Nicht mein erstes Buch bezüglich der Kinderfrage und doch wieder ganz anders.
Johanna Dürrholz beschäftigt sich mit der Kinderfrage. Dazu spricht sie mir verschiedenen Personen zu diversen Themen und zeigt dadurch diverse Perspektiven auf. Was ich in diesem Buch sehr spannend fand war, dass das Konzept mit Elterngeld und Elterngeldplus genau erklärt wird. Das kam mir in anderen Bücher so noch nicht unter, verdeutlicht aber die finanzielle (Not)lage, in die sich (werdende) Eltern begeben können. Insgesamt ist das Fazit in diesen Büchern aber immer das selbe: vor allem Frauen stehen unter höherem Druck was das Thema Kinder bekommen und Elternschaft angeht. Mit Müttern geht man nach wie vor härter ins Gericht und benachteiligt diese auch, wenn es z.B. um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf geht. Natürlich gleicht ein Partner, welcher sich in gleichem Maße beteiligt dies zum Teil aus, der gesellschaftliche Blick auf Frauen ob kinderfrei oder nicht, verändert sich jedoch eher langsam oder gar nicht. Das ist schade. Mein persönliches Fazit: ich möchte das Konzept der Mutterschaft so nicht leben. Kinder lasse ich in mein Leben ohne sie selbst zu gebären oder 24/7 für diese verantwortlich zu sein.





