Die Hüterin der verlorenen Dinge

Die Hüterin der verlorenen Dinge

Hardcover
3.610
FrauenromanMutter-Tochter-BeziehungRoman New YorkBelletristik

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Beschreibung

Eine Geschichte über die Poesie der kleinen Dinge und das Glück des Augenblicks

Ivy Silvergren ist zehn, als ihre Mutter Lila, in jungen Jahren eine ebenso gefeierte wie umstrittene Dichterin, spurlos verschwindet. Ivy und ihr Vater, ebenfalls Schriftsteller mit bewegter Vergangenheit, bleiben mit nichts als Fragen zurück. Trost findet Ivy, indem sie verlorenen Dingen, die sie auf der Straße aufliest, eine eigene Geschichte schenkt: einem gläsernen Wal, einem präparierten Kugelfisch, einer Ballerina aus Porzellan …
Dreizehn Jahre später hat Ivy aus dem Suchen und Finden einen Beruf gemacht und einen neuen Halt in dem einfühlsamen Pflastermaler Jack gefunden. Doch erst als Ivys Vater ihre Mutter endgültig für tot erklären lassen und neu heiraten will, fasst sie den Mut, sich der Vergangenheit zu stellen. Und so macht sich Ivy auf die wichtigste Spurensuche ihres Lebens: Die Suche nach ihrer Mutter und die nach sich selbst.

»Für alle, die gerne hin und wieder in eine fremde Welt eintauchen.« freundin »Nicole Vosseler überzeugt mit ihren literarischen Talenten.« Süddeutsche Zeitung »Eine poetische Geschichte um Verlust, Trauer, Aufbruch und Wahrheitssuche und ein Porträt New Yorks.« Büchermagazin »Ein Kleinod! Unbedingt lesen!« ekz Bibliotheksservice

Buchinformationen

Haupt-Genre
Romane
Sub-Genre
Generationenromane
Format
Hardcover
Seitenzahl
512
Preis
22.70 €

Autorenbeschreibung

Nicole C. Vosseler wurde 1972 in Villingen-Schwenningen geboren und studierte nach dem Abitur Literaturwissenschaft und Psychologie in Tübingen und in Konstanz, wo sie heute lebt. Mit ihrem Bestseller »Sterne über Sansibar« gilt sie als Mitbegründerin des Love and Landscape-Genres und ist darüber hinaus erfolgreiche Autorin von Jugendbüchern. Ihre Romane wurden bereits in neun Sprachen übersetzt.

Beiträge

3
Alle
5

>>Weißt du, was mich ins Grübeln bringt? Du ziehst die Schultern hoch und duckst den Kopf, als ob du dich am liebsten unsichtbar machen würdest. Und trotzdem trägst du einen roten Mantel. Als hättest du Angst, in der Stadt verloren zu gehen. Oder als wünschtest du dir, gefunden zu werden.<>Es ist nur eine belanglose Anekdote, sagt sich Ivy. Ein winziges Detail, nicht mehr als ein Staubkorn in der Fülle an Erinnerungen. Und doch kommt es ihr vor wie ein Kiesel, der immer weitere Kreise durch einen davor so stillen und unbewegten Teich zieht.<< Die Autorin lies mich als Leser tief in dieses Buch eintauchen und konnte mich ganz besonders mit diesem poetischen Funken verzaubern und begeistern, den das Buch nur allzu oft in und zwischen Zeilen immer wieder bereit hielt. Mir hat diese Geschichte wirklich gut gefallen und war wieder einmal ein besonderer Buchschatz, den ich sehr empfehlen kann!

2

Die erste Hälfte des Buches musste ich mich immer wieder dazu zwingen weiterzulesen. Die Autorin schreibt ziiemlich übertrieben bildhaft. Außerdem konnte ich keine wirkliche Bindung zu der Hauptperson Ivy aufbauen, da sie meiner Meinung nach mit nicht viel Charakter und Tiefe beschrieben wird. Das Buch wurde gegen Ende hin besser, jedoch hätte ich auch nichts verpasst, wenn ich es nicht gelesen hätte.

3.5

Best part: Maine and the end. In some places the poetic writing style was too detailed, so that you sometimes had to read it twice to understand what exactly was being said or described.

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