Die Herrschaft der Farben - Hoffnungsschimmer
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Schon früh war ich fasziniert von komplexen Welten und epischen Geschichten. J. R. R. Tolkien öffnete mir mit „Der Herr der Ringe“ die Tür zur High Fantasy. Ebenso sammelten sich Werke von Brandon Sanderson, Frank Schätzing, Michael Crichton und George R. R. Martin in meinen Regalen. Ich liebe Klassiker von Shakespeare, Bram Stoker, Mary Shelley oder Samuel Taylor Coleridge – Literatur, die zeigt, wie mächtig Worte sein können. Während meines Studiums der Anglistik und Geschichte begann ich, für Tageszeitungen, Wochenzeitungen und Fachmagazine zu schreiben – zunächst als Praktikant, später auch freiberuflich. Diese journalistischen Erfahrungen schärften mein Gespür für Sprache, Struktur und Recherchen und ließen mich spüren, wie Geschichten Menschen erreichen können. Als Musiker entdeckte ich, wie man Themen durch Musik erzählt. Zusammen mit meinen literarischen Vorbildern und der journalistischen Praxis führte mich das schließlich dazu, eigene Welten zu erschaffen und mich ernsthaft ans Schreiben meiner Romane zu machen.
Beiträge
Ein intensiver Leserausch, der einen umwirbelt, in sich aufnimmt und in eine fremde wundersame Welt entführt.
Stellt euch eine Welt vor, in der ihr mit einer Farbe alles erschaffen könnt, was ihr euch vorstellen könnt... Eine Welt, in der diese Farbe genährt wird durch Träume und Erinnerungen... Eine Welt, in der auch wahrgewordene Alpträume euch verschlingen können und sich durch eure Ängste nähren... Willkommen in Memoria, in der wir gemeinsam mit Zach dort hin reisen, Wunder geschehen lassen und die Albgrimme bezwingen. Memoria, die Welt von Salva, die Welt der Albgrimme, der wundersamen Wesen und einigen Geheimnissen, die einen an den Seiten fesseln. Ich habe diesen intensiven Farbenrausch unwahrscheinlich genossen! Das Worldbuilding, dass insbesondere auf dieser einen besonderen Farbe basiert und dabei nicht langweilig oder trist erscheint, sondern facettenreich, einnehmend und einfach faszinierend! Die Welt ist so komplex und interessant, dass ich zu Beginn ein wenig überfordert war, aber wegen dem bildhaften und manchmal fast schon poetisch anmutenden Schreibstil dennoch begeistert durch die Zeilen wanderte. Die Charaktere nehmen einen zudem durch ihre ganz eigene Art und Weise gefangen, berühren einen emotional sehr intensiv Ich hätte Zach an manchen Stellen im Buch gleichzeitig umarmen und schütteln können! Daniel Deflieze schreibt so Detailverliebt, dass man wirklich das Gefühl hat gemeinsam mit Zach Memoria erkunden zu können. Ab etwa der Hälfte des Buches nimmt die Geschichte sehr an Fahrt auf und das Ende lässt mich bang und hoffnungsvoll zurück. Eins ist sicher: Ich brauche ganz dringend den zweiten Band. Fazit: Ein sehr vielversprechender Auftakt in eine ganz besondere High Fantasy Reihe, die mich vom Lesegefühl und der Intensität der Fantasie manchmal an "Die unterschiedliche Geschichte" von Michael Ende erinnert hat. Eine klare Empfehlung für Fantasy- Fans, die Lust auf ein innovatives Worldbuilding und eine mitreißende Geschichte haben.

Dieses Buch hat mich komplett verschluckt. Einmal angefangen, taucht man tief ein in eine epische, farbenprächtige Welt, die so lebendig ist, dass man fast vergisst, wo man selbst gerade sitzt. Der Weltenbau ist bombastisch – detailverliebt, kreativ und voller Geheimnisse. Jede Seite fühlt sich an wie ein Schritt tiefer in etwas Großes, Unbekanntes. Die Charaktere sind intensiv und greifbar, mit Emotionen, inneren Konflikten und einer Entwicklung, die mitreißt. Bei der Vielzahl an Figuren, Orten und Begriffen hätte ein Glossar stellenweise sicher geholfen, um den Überblick zu behalten – gleichzeitig zeigt genau das, wie viel Herzblut in dieser Welt steckt. Die Story bleibt spannend, magisch und überraschend, auch wenn der erste Teil für meinen Geschmack etwas straffer hätte sein dürfen. Manche Kapitel nehmen sich viel Zeit – aber genau diese Langsamkeit lässt die Welt auch atmen und wirkt nach. Unterm Strich: ein High-Fantasy-Auftakt mit Suchtpotenzial, der Lust auf mehr macht und noch lange im Kopf bleibt. Ich bin mehr als bereit für Band 2 – her damit! 💫📖 4,5/5 ⭐
Magisch, tiefgründig und atmosphärisch
Schon die ersten Seiten haben mich direkt in Zachs Welt gezogen. Die Mischung aus Trauer, Hoffnung und der geheimnisvollen Entdeckung auf dem Dachboden hat sofort eine dichte Atmosphäre geschaffen. Besonders die Idee der Farbe Salva, die nicht nur Bilder, sondern ganze Welten entstehen lässt, hat mich absolut fasziniert – kreativ, magisch und gleichzeitig voller Symbolik. Zach als Protagonist hat mir unglaublich gut gefallen. Er ist verletzlich, voller Zweifel und dennoch mutig. Man spürt, wie sehr ihn der Verlust seiner Eltern prägt und wie er in Memoria zum ersten Mal wieder das Gefühl bekommt, dazuzugehören. Diese emotionale Tiefe hat mich sehr berührt. Die Schattenwesen Albgrim waren für mich das absolute Highlight: unheimlich, düster und psychologisch spannend. Dass sie aus Ängsten geboren werden, macht sie nicht nur zu Gegnern, sondern zu Spiegelbildern von Zachs innerem Kampf. Genau das hat die Geschichte so vielschichtig gemacht. Der Schreibstil war bildhaft und intensiv, manchmal sogar fast schon poetisch. Die Beschreibungen von Memoria wirkten wie gemalt – passend zum Thema Farbe. Ich hatte das Gefühl, die Welt selbst vor mir entstehen zu sehen. Insgesamt ist dieses Buch für mich ein ganz besonderes Fantasy-Abenteuer, das weit über eine klassische Heldenreise hinausgeht. Es erzählt von Verlust, Mut und der Kraft, sich den eigenen Ängsten zu stellen.
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Schon früh war ich fasziniert von komplexen Welten und epischen Geschichten. J. R. R. Tolkien öffnete mir mit „Der Herr der Ringe“ die Tür zur High Fantasy. Ebenso sammelten sich Werke von Brandon Sanderson, Frank Schätzing, Michael Crichton und George R. R. Martin in meinen Regalen. Ich liebe Klassiker von Shakespeare, Bram Stoker, Mary Shelley oder Samuel Taylor Coleridge – Literatur, die zeigt, wie mächtig Worte sein können. Während meines Studiums der Anglistik und Geschichte begann ich, für Tageszeitungen, Wochenzeitungen und Fachmagazine zu schreiben – zunächst als Praktikant, später auch freiberuflich. Diese journalistischen Erfahrungen schärften mein Gespür für Sprache, Struktur und Recherchen und ließen mich spüren, wie Geschichten Menschen erreichen können. Als Musiker entdeckte ich, wie man Themen durch Musik erzählt. Zusammen mit meinen literarischen Vorbildern und der journalistischen Praxis führte mich das schließlich dazu, eigene Welten zu erschaffen und mich ernsthaft ans Schreiben meiner Romane zu machen.
Beiträge
Ein intensiver Leserausch, der einen umwirbelt, in sich aufnimmt und in eine fremde wundersame Welt entführt.
Stellt euch eine Welt vor, in der ihr mit einer Farbe alles erschaffen könnt, was ihr euch vorstellen könnt... Eine Welt, in der diese Farbe genährt wird durch Träume und Erinnerungen... Eine Welt, in der auch wahrgewordene Alpträume euch verschlingen können und sich durch eure Ängste nähren... Willkommen in Memoria, in der wir gemeinsam mit Zach dort hin reisen, Wunder geschehen lassen und die Albgrimme bezwingen. Memoria, die Welt von Salva, die Welt der Albgrimme, der wundersamen Wesen und einigen Geheimnissen, die einen an den Seiten fesseln. Ich habe diesen intensiven Farbenrausch unwahrscheinlich genossen! Das Worldbuilding, dass insbesondere auf dieser einen besonderen Farbe basiert und dabei nicht langweilig oder trist erscheint, sondern facettenreich, einnehmend und einfach faszinierend! Die Welt ist so komplex und interessant, dass ich zu Beginn ein wenig überfordert war, aber wegen dem bildhaften und manchmal fast schon poetisch anmutenden Schreibstil dennoch begeistert durch die Zeilen wanderte. Die Charaktere nehmen einen zudem durch ihre ganz eigene Art und Weise gefangen, berühren einen emotional sehr intensiv Ich hätte Zach an manchen Stellen im Buch gleichzeitig umarmen und schütteln können! Daniel Deflieze schreibt so Detailverliebt, dass man wirklich das Gefühl hat gemeinsam mit Zach Memoria erkunden zu können. Ab etwa der Hälfte des Buches nimmt die Geschichte sehr an Fahrt auf und das Ende lässt mich bang und hoffnungsvoll zurück. Eins ist sicher: Ich brauche ganz dringend den zweiten Band. Fazit: Ein sehr vielversprechender Auftakt in eine ganz besondere High Fantasy Reihe, die mich vom Lesegefühl und der Intensität der Fantasie manchmal an "Die unterschiedliche Geschichte" von Michael Ende erinnert hat. Eine klare Empfehlung für Fantasy- Fans, die Lust auf ein innovatives Worldbuilding und eine mitreißende Geschichte haben.

Dieses Buch hat mich komplett verschluckt. Einmal angefangen, taucht man tief ein in eine epische, farbenprächtige Welt, die so lebendig ist, dass man fast vergisst, wo man selbst gerade sitzt. Der Weltenbau ist bombastisch – detailverliebt, kreativ und voller Geheimnisse. Jede Seite fühlt sich an wie ein Schritt tiefer in etwas Großes, Unbekanntes. Die Charaktere sind intensiv und greifbar, mit Emotionen, inneren Konflikten und einer Entwicklung, die mitreißt. Bei der Vielzahl an Figuren, Orten und Begriffen hätte ein Glossar stellenweise sicher geholfen, um den Überblick zu behalten – gleichzeitig zeigt genau das, wie viel Herzblut in dieser Welt steckt. Die Story bleibt spannend, magisch und überraschend, auch wenn der erste Teil für meinen Geschmack etwas straffer hätte sein dürfen. Manche Kapitel nehmen sich viel Zeit – aber genau diese Langsamkeit lässt die Welt auch atmen und wirkt nach. Unterm Strich: ein High-Fantasy-Auftakt mit Suchtpotenzial, der Lust auf mehr macht und noch lange im Kopf bleibt. Ich bin mehr als bereit für Band 2 – her damit! 💫📖 4,5/5 ⭐
Magisch, tiefgründig und atmosphärisch
Schon die ersten Seiten haben mich direkt in Zachs Welt gezogen. Die Mischung aus Trauer, Hoffnung und der geheimnisvollen Entdeckung auf dem Dachboden hat sofort eine dichte Atmosphäre geschaffen. Besonders die Idee der Farbe Salva, die nicht nur Bilder, sondern ganze Welten entstehen lässt, hat mich absolut fasziniert – kreativ, magisch und gleichzeitig voller Symbolik. Zach als Protagonist hat mir unglaublich gut gefallen. Er ist verletzlich, voller Zweifel und dennoch mutig. Man spürt, wie sehr ihn der Verlust seiner Eltern prägt und wie er in Memoria zum ersten Mal wieder das Gefühl bekommt, dazuzugehören. Diese emotionale Tiefe hat mich sehr berührt. Die Schattenwesen Albgrim waren für mich das absolute Highlight: unheimlich, düster und psychologisch spannend. Dass sie aus Ängsten geboren werden, macht sie nicht nur zu Gegnern, sondern zu Spiegelbildern von Zachs innerem Kampf. Genau das hat die Geschichte so vielschichtig gemacht. Der Schreibstil war bildhaft und intensiv, manchmal sogar fast schon poetisch. Die Beschreibungen von Memoria wirkten wie gemalt – passend zum Thema Farbe. Ich hatte das Gefühl, die Welt selbst vor mir entstehen zu sehen. Insgesamt ist dieses Buch für mich ein ganz besonderes Fantasy-Abenteuer, das weit über eine klassische Heldenreise hinausgeht. Es erzählt von Verlust, Mut und der Kraft, sich den eigenen Ängsten zu stellen.






