Die Hand, die man nicht beißt

Die Hand, die man nicht beißt

Hardcover
4.82
BalkanKrankheit

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Beschreibung

Mirsad, ein alter Freund aus Sarajevo, ist angeblich krank, und so eilt ihm die Erzählerin aus Paris mit großem Getöse zu Hilfe. Doch schnell wird ihr klar, es ist keine schwere Krankheit, die Mirsad erfasst hat, es ist der Weltschmerz, den sie so gut kennt. Sarajevo oder Tirana, Serbien, Bosnien, Albanien, "alles Balkan", stellt die Erzählerin lapidar fest. Und der Besuch bei Mirsad gerät mehr und mehr zu einer Reise in die Vergangenheit, zu einem Pendeln zwischen Geschichte im Kommunismus und Gegenwart im Kapitalismus. Nach "Das ewige Leben der Albaner" führt Vorpsi uns nun witzig und geistreich in eine Welt, in der man "Die Hand, die man nicht beißt" am besten küsst.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Romane
Sub-Genre
Zeitgenössische Romane
Format
Hardcover
Seitenzahl
112
Preis
13.30 €

Autorenbeschreibung

Ornela Vorpsi wurde 1968 in Tirana gaboren und studierte an der Akademie der Schönen Künste. 1991 ging sie nach Mailand und 1997 nach Paris, wo sie als Photographin, Malerin und Videokünstlerin lebt. 2007 erschien bei Zsolnay ihr erster Roman Das ewige Leben der Albaner. 2010 wurde ihr Roman Die Hand, die man nicht beißt im Zsolnay Verlag veröffentlicht.

Beiträge

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Read around the World: Albanien Ein sehr schönes, sehr kurzweiliges Buch über das Finden und Verlieren. Über neue und alte Heimat. Und auch über das Schicksal eines Volkes, das unter dem Kommunismus im eigenen Land aufgerieben wurde. Das alles auf 111 Seiten zwischen zwei Buchdeckeln. Unglaublich, was alles in so kurzer Zeit erzählt werden kann.

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