Die Glücksformel
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Beschreibung
Von nichts kommt allerdings nichts - seinem Glück muss man auf die Sprünge helfen. Hirnforscher haben sich auf die Suche nach den guten Gefühlen gemacht und Wege gefunden, unsere Empfindungen zu messen. Die Experimente offenbarten, wie in unseren Köpfen "Glück" entsteht - und eröffnen zugleich neue Möglichkeiten, das Glücklichsein zu trainieren. Die Glücksformel ist eine faszinierende Reportage - und zugleich eine Anleitung. Informativ, spannend und leicht verständlich erklärt Stefan Klein, warum wir alle uns so sehr nach dem Glück sehnen, weiso Glück keineswegs das Gegenteil von Unglück ist und wie jeder Mensch die Anatomie seines Gehirns für ein besseres Leben in der Zukunft nutzen kann.
"Wenn Sie dieses Buch gelesen haben, wird es in Ihrem Kopf anders aussehen als vorher."
(Der Spiegel)
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
geboren 1965 in München, studierte Physik und Philosophie in München, Grenoble und Freiburg und promovierte in Freiburg über Biophysik. Er schrieb Beiträge für viele deutschsprachige Zeitungen und Magazine und war von 1996 bis 1999 Wissenschaftsredakteur beim "Spiegel", von 1999 bis 2000 Redakteur bei "Geo". Lebt jetzt als freier Autor in Berlin. 1998 erhielt er den Georg-von-Holtzbrinck-Preis für Wissenschaftsjournalismus. 2000 erschien seine vielbeachtete Studie "Die Tagebücher der Schöpfung".
Beiträge
Beschreibung
Von nichts kommt allerdings nichts - seinem Glück muss man auf die Sprünge helfen. Hirnforscher haben sich auf die Suche nach den guten Gefühlen gemacht und Wege gefunden, unsere Empfindungen zu messen. Die Experimente offenbarten, wie in unseren Köpfen "Glück" entsteht - und eröffnen zugleich neue Möglichkeiten, das Glücklichsein zu trainieren. Die Glücksformel ist eine faszinierende Reportage - und zugleich eine Anleitung. Informativ, spannend und leicht verständlich erklärt Stefan Klein, warum wir alle uns so sehr nach dem Glück sehnen, weiso Glück keineswegs das Gegenteil von Unglück ist und wie jeder Mensch die Anatomie seines Gehirns für ein besseres Leben in der Zukunft nutzen kann.
"Wenn Sie dieses Buch gelesen haben, wird es in Ihrem Kopf anders aussehen als vorher."
(Der Spiegel)
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Autorenbeschreibung
geboren 1965 in München, studierte Physik und Philosophie in München, Grenoble und Freiburg und promovierte in Freiburg über Biophysik. Er schrieb Beiträge für viele deutschsprachige Zeitungen und Magazine und war von 1996 bis 1999 Wissenschaftsredakteur beim "Spiegel", von 1999 bis 2000 Redakteur bei "Geo". Lebt jetzt als freier Autor in Berlin. 1998 erhielt er den Georg-von-Holtzbrinck-Preis für Wissenschaftsjournalismus. 2000 erschien seine vielbeachtete Studie "Die Tagebücher der Schöpfung".






