Die Girls von Riad
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Rajaa Alsanea, die aus einer saudiarabischen Medizinerfamilie stammt, war erst 18 Jahre alt, als sie "Die Girls von Riad" schrieb – und in ihrer Heimat für einen Skandal sorgte. Doch während islamische Fundamentalisten auf die Barrikaden gingen, priesen die Feuilletons Alsanea als die neue, aufregende Stimme der arabischen Literatur.
Beiträge
Niemals würde sie sich damit zufrieden geben, sich von jemand anderem vorschreiben zu lassen, was sie tun durfte und was nicht. Was hätte ein solches Leben für einen Sinn? Leider eine Enttäuschung. Durch die vielen Charaktere verlor ich immer wieder den Überblick und nach etwa der Hälfte des Buches auch die Lust. Die Übersetzung ist sehr holzig und es werden willkürlich englische Worte reingeworfen, die im Original arabischen Text eventuell mehr Sinn ergaben. Auch wenn es interessant war, mal in eine andere Kultur einzutauchen (es war mein erstes Buch einer saudi-arabischen Autorin) war es doch irgendwann ziemlich trocken, obwohl einiges davon auch schockierend für westliche Leser war. Auch wenn die Erzählweise ganz nett gewählt war - E-Mails, die an mehrere Leute im Land verschickt worden sind - hat es vielleicht auch deshalb nicht ganz funktioniert.
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Autorenbeschreibung
Rajaa Alsanea, die aus einer saudiarabischen Medizinerfamilie stammt, war erst 18 Jahre alt, als sie "Die Girls von Riad" schrieb – und in ihrer Heimat für einen Skandal sorgte. Doch während islamische Fundamentalisten auf die Barrikaden gingen, priesen die Feuilletons Alsanea als die neue, aufregende Stimme der arabischen Literatur.
Beiträge
Niemals würde sie sich damit zufrieden geben, sich von jemand anderem vorschreiben zu lassen, was sie tun durfte und was nicht. Was hätte ein solches Leben für einen Sinn? Leider eine Enttäuschung. Durch die vielen Charaktere verlor ich immer wieder den Überblick und nach etwa der Hälfte des Buches auch die Lust. Die Übersetzung ist sehr holzig und es werden willkürlich englische Worte reingeworfen, die im Original arabischen Text eventuell mehr Sinn ergaben. Auch wenn es interessant war, mal in eine andere Kultur einzutauchen (es war mein erstes Buch einer saudi-arabischen Autorin) war es doch irgendwann ziemlich trocken, obwohl einiges davon auch schockierend für westliche Leser war. Auch wenn die Erzählweise ganz nett gewählt war - E-Mails, die an mehrere Leute im Land verschickt worden sind - hat es vielleicht auch deshalb nicht ganz funktioniert.




