Die Geschichte vom Fuchs, der den Verstand verlor

Die Geschichte vom Fuchs, der den Verstand verlor

Hardcover
1.01
DemenzOpaKinderbuch Ab 4 JahrenEnkel

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Beschreibung

Wir sind nicht allein auf der Welt und müssen zusammenhalten. Niemand weiß das besser als der alte Fuchs, der schon etwas in die Jahre gekommen ist. Großherzig gibt er seine Weisheit und so manchen Überlebenstrick an die jungen Füchse weiter, z. B. wie man den Hunden des Jägers mithilfe eines Strohhalms garantiert entkommt oder den Geißen eine Falle stellt. Eines Tages jedoch beginnt der Fuchs manches Überlebensnotwendige zu vergessen. Der schlaue Rothaarige findet sich in der Welt nicht mehr zurecht, die einmal seine war. Aber das macht nichts, denn nun stehen ihm die jungen Füchse bei - wie gut, dass sie alles von ihm gelernt haben. Martin Baltscheits Geschichte steckt voller Humor und Wärme. Sein alter Fuchs wächst in seiner zunehmenden Verwirrung allen ans Herz - und zeigt uns, wie leicht auch die größten Hindernisse sein können, wenn man nicht alleine ist und bleibt. Ein kluges Bilderbuch über das Älterwerden und das Zusammenleben der Generationen.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Kinderbücher
Sub-Genre
Bilderbücher
Format
Hardcover
Seitenzahl
40
Preis
14.30 €

Merkmale

1 Bewertungen

Stimmung

Traurig
Witzig
Gruselig
Erotisch
Spannend
Romantisch
Verstörend
Nachdenklich
Informativ
Herzerwärmend
100%
11%
44%
N/A
55%
N/A
63%
76%
N/A
5%

Hauptfigur(en)

Sympathisch
Glaubwürdig
Entwickelnd
Vielschichtig
2%
4%
37%
5%

Handlungsgeschwindigkeit

Schnell0%
Langsam0%
Mittel100%
Variabel0%

Schreibstil

Einfach0%
Komplex0%
Mittel100%

Beiträge

1
Alle
1

Nett gedacht, aber...!

Mir war als Leserin schon klar, um welches Thema es geht, aber ich erwarte in einem aufklärenden Kinderbuch aus dem Jahr 2011 schon ein Bisschen mehr Sensibilität, was die Wortwahl angeht. Für Kinder von 4 Jahren finde ich die Bilder teilweise viel zu abstrakt und die Geschichte zu gruselig dargestellt. Was aber gar nicht geht, ist den Fuchs als seinen Verstand verlierend zu betiteln! Wenn Kindern so der Blick auf Demenz vermittelt wird, brauchen wir uns über eine exkludierende Gesellschaft nicht wundern. Den Stern gibt es für die leider sehr gute Darstellung der Angst bzw. der ungerechtfertigten Reaktion auf das veränderte Verhalten und die gelungene Übersetzung der Thematik in das Reich der Tiere.

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