Die Gedächtnislosen
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Beschreibung
Buchinformationen
Beiträge
[Rezension] "Die Gedächtnislosen" von Géraldine Schwarz ist ein Sachbuch, dass mich im Mai und vor den Europawahlen sehr beschäftigt hat. In Zusammenarbeit mit Historikern ist ein Buch entstanden, das einerseits die Erinnerungen der Journalistin enthält und andererseits mit vielen Informationen und Fakten angereichert ist. Mit der Nachkriegszeit und der Aufarbeitung der Nazizeit habe ich mich bisher kaum beschäftigt und hier ist das nicht nur auf Deutschland (BRD und DDR) bezogen, sondern auch auf Frankreich, Österreich und Italien. Ich hab so viel Neues gelernt, was ich vorher gar nicht wusste. Das Buch hat mich teilweise wütend gemacht, es hat mich zum Nachdenken angeregt. Dieses Buch hat mir vor Augen geführt, dass bei der Aufarbeitung der Nazizeit so Einiges falsch gelaufen ist, dass uns jetzt europaweit vor die Füße fällt. Die Autorin hat auch positive Aspekte hervorgehoben, die ich angesichts der aktuellen politischen Lage gerade nicht so ganz teilen kann, dennoch war es gut davon zu lesen. Neben den informativen Aspekten ist es auch ein sehr persönliches Buch, dass die Ambivalenzen der Nachkriegszeit aufzeigt.

Sehr lesenswert
Die Geschichtsaufarbeitung ist nicht zu unterschätzen, insbesondere für Deutschland. Wir haben das Buch im History Unterricht teilweise gelesen und ich habe es auch später noch weitergelesen, weil sich immer wieder Parallelen zu unserer jetzigen Gesellschaft und Politik herstellen lassen. Weitere Buch-/Filmempfehlung: Die Welle
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Buchinformationen
Beiträge
[Rezension] "Die Gedächtnislosen" von Géraldine Schwarz ist ein Sachbuch, dass mich im Mai und vor den Europawahlen sehr beschäftigt hat. In Zusammenarbeit mit Historikern ist ein Buch entstanden, das einerseits die Erinnerungen der Journalistin enthält und andererseits mit vielen Informationen und Fakten angereichert ist. Mit der Nachkriegszeit und der Aufarbeitung der Nazizeit habe ich mich bisher kaum beschäftigt und hier ist das nicht nur auf Deutschland (BRD und DDR) bezogen, sondern auch auf Frankreich, Österreich und Italien. Ich hab so viel Neues gelernt, was ich vorher gar nicht wusste. Das Buch hat mich teilweise wütend gemacht, es hat mich zum Nachdenken angeregt. Dieses Buch hat mir vor Augen geführt, dass bei der Aufarbeitung der Nazizeit so Einiges falsch gelaufen ist, dass uns jetzt europaweit vor die Füße fällt. Die Autorin hat auch positive Aspekte hervorgehoben, die ich angesichts der aktuellen politischen Lage gerade nicht so ganz teilen kann, dennoch war es gut davon zu lesen. Neben den informativen Aspekten ist es auch ein sehr persönliches Buch, dass die Ambivalenzen der Nachkriegszeit aufzeigt.

Sehr lesenswert
Die Geschichtsaufarbeitung ist nicht zu unterschätzen, insbesondere für Deutschland. Wir haben das Buch im History Unterricht teilweise gelesen und ich habe es auch später noch weitergelesen, weil sich immer wieder Parallelen zu unserer jetzigen Gesellschaft und Politik herstellen lassen. Weitere Buch-/Filmempfehlung: Die Welle





