Die Fremde in unserem Haus
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Beschreibung
Buchinformationen
Beiträge
Vier sitzen am Tisch – und einer wird sterben. So weit, so klar. Oder?
Nach dem Klappentext dachte ich, ich wüsste genau, worauf ich mich einlasse. Doch B.P. Walter hat mich eines Besseren belehrt. Die Geschichte springt durch verschiedene Zeitebenen – zwölf Monate vor dem Mord, am Tag selbst und sieben Monate danach – und zwischendurch immer wieder weit in die Vergangenheit. Mit jedem Kapitel wird das Bild schärfer … und gleichzeitig verschwommener. Denn in diesem Buch ist wirklich niemand das, was er vorgibt zu sein. Wem kannst du trauen? Wer erzählt hier wirklich die Wahrheit? Ist Rachel nur zufällig in diese scheinbar glückliche, queere Familie hineingeraten – oder ist alles Teil eines größeren Plans? Und was wissen die Großeltern, was keiner aussprechen will? Ein Mord. Ein Geständnis. Ein Gefängnis. Doch wer ist Täter, wer Opfer – und gibt es in dieser Geschichte überhaupt jemanden, der ehrlich ist? Mich hat der Thriller gut unterhalten. Er hat seine Längen, ja, aber die Auflösung hat mich dann doch erwischt. Kein Blutrausch, kein Adrenalinkick – eher ein leises Psychospiel, das sich langsam in deinen Kopf schleicht.

Etwas langezogen
An vielen Stellen etwas zu langatmig, manchmal auch schwierig zu folgen. Es kam zwar immer wieder Spannung auf, das wurde aber oft durch zuviel Drumherum abgeschwächt. Das Ende war überraschend, aber es konnte mich nicht ganz überzeugen. Den männlichen Sprecher fand ich leider nicht sehr gut. Teilweise wurde zu monoton gelesen und passt nicht so gut zu einem Thriller. Die weibliche Stimme fand ich wesentlich besser.
Ich habe das Hörbuch gehört. Man wird von der ersten Sekunde an, direkt in die Geschichte hineingeworfen. Man hat hier zwei verschiedene Sichten und erfährt so am Anfang etwas, was die anderen Charaktere erst gegen Ende herausfinden. Ich dachte die ganze Zeit, ich wüsste wer der Mörder ist. Aber dann kam dieser Plotttwist, der mich völlig geschockt hat. Das letzte Kapitel hat mich dann nochmals aus der Bahn geworfen. Der Thriller war für mich kein Highlight. Trotzdem war es von Anfang an spannend.
Spannend, Auflösung unerwartet, unterhaltsam
Mein erstes Buch des Autors. Die Auflösung des Buches/Falls hat mir sehr gut gefallen. Kam irgendwie erwartet unerwartet 😁 Das Ende war abgeschlossen, aber irgendwie auch offen. Ich kann mir gut vorstellen, dass es noch einen 2. Teil geben wird. Positiv sind mir die beiden verschiedenen Sichtweisen/Handlungsstränge aufgefallen. Man konnte die Geschichte aus Rachels Sicht, oder aus Matthews bzw. Charlys verfolgen. Man sollte an der Story dran bleiben. Ich habe das Buch mit mehreren Tagen Abstand gehört und das kann ich nicht empfehlen. So muss man immer wieder von vorne beginnen und sehen, wo man stehen geblieben ist. Alles in allem ein spannendes und unterhaltsames Buch, auch wenn der Einstieg erstmal etwas langweilig erscheint. Es lohnt sich, wenn man etwas Geduld hat
Beschreibung
Buchinformationen
Beiträge
Vier sitzen am Tisch – und einer wird sterben. So weit, so klar. Oder?
Nach dem Klappentext dachte ich, ich wüsste genau, worauf ich mich einlasse. Doch B.P. Walter hat mich eines Besseren belehrt. Die Geschichte springt durch verschiedene Zeitebenen – zwölf Monate vor dem Mord, am Tag selbst und sieben Monate danach – und zwischendurch immer wieder weit in die Vergangenheit. Mit jedem Kapitel wird das Bild schärfer … und gleichzeitig verschwommener. Denn in diesem Buch ist wirklich niemand das, was er vorgibt zu sein. Wem kannst du trauen? Wer erzählt hier wirklich die Wahrheit? Ist Rachel nur zufällig in diese scheinbar glückliche, queere Familie hineingeraten – oder ist alles Teil eines größeren Plans? Und was wissen die Großeltern, was keiner aussprechen will? Ein Mord. Ein Geständnis. Ein Gefängnis. Doch wer ist Täter, wer Opfer – und gibt es in dieser Geschichte überhaupt jemanden, der ehrlich ist? Mich hat der Thriller gut unterhalten. Er hat seine Längen, ja, aber die Auflösung hat mich dann doch erwischt. Kein Blutrausch, kein Adrenalinkick – eher ein leises Psychospiel, das sich langsam in deinen Kopf schleicht.

Etwas langezogen
An vielen Stellen etwas zu langatmig, manchmal auch schwierig zu folgen. Es kam zwar immer wieder Spannung auf, das wurde aber oft durch zuviel Drumherum abgeschwächt. Das Ende war überraschend, aber es konnte mich nicht ganz überzeugen. Den männlichen Sprecher fand ich leider nicht sehr gut. Teilweise wurde zu monoton gelesen und passt nicht so gut zu einem Thriller. Die weibliche Stimme fand ich wesentlich besser.
Ich habe das Hörbuch gehört. Man wird von der ersten Sekunde an, direkt in die Geschichte hineingeworfen. Man hat hier zwei verschiedene Sichten und erfährt so am Anfang etwas, was die anderen Charaktere erst gegen Ende herausfinden. Ich dachte die ganze Zeit, ich wüsste wer der Mörder ist. Aber dann kam dieser Plotttwist, der mich völlig geschockt hat. Das letzte Kapitel hat mich dann nochmals aus der Bahn geworfen. Der Thriller war für mich kein Highlight. Trotzdem war es von Anfang an spannend.
Spannend, Auflösung unerwartet, unterhaltsam
Mein erstes Buch des Autors. Die Auflösung des Buches/Falls hat mir sehr gut gefallen. Kam irgendwie erwartet unerwartet 😁 Das Ende war abgeschlossen, aber irgendwie auch offen. Ich kann mir gut vorstellen, dass es noch einen 2. Teil geben wird. Positiv sind mir die beiden verschiedenen Sichtweisen/Handlungsstränge aufgefallen. Man konnte die Geschichte aus Rachels Sicht, oder aus Matthews bzw. Charlys verfolgen. Man sollte an der Story dran bleiben. Ich habe das Buch mit mehreren Tagen Abstand gehört und das kann ich nicht empfehlen. So muss man immer wieder von vorne beginnen und sehen, wo man stehen geblieben ist. Alles in allem ein spannendes und unterhaltsames Buch, auch wenn der Einstieg erstmal etwas langweilig erscheint. Es lohnt sich, wenn man etwas Geduld hat









