Die Freiheit so nah
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Beschreibung
Die letzten Jahre der DDR:
Der Roman »Die Freiheit so nah« erzählt eine wahre Geschichte um lebenslange Freundschaft und bittersten Verrat .
Eine Beerdigung führt 2016 den Rostocker Kay und seine Clique aus Schulzeiten wieder zusammen. Erinnerungen werden wach: an die unbeschwerte Jugend Anfang der 80er Jahre, aber auch an geplatzte Träume und die Enge des DDR-Systems.
Die acht Freunde galten als unzertrennlich, vertrauen einander zutiefst – bis der erste aus der Clique wegen versuchter Republikflucht verhaftet wird. Weitere Festnahmen folgen und bald taucht der Verdacht auf, dass der Verräter in den eigenen Reihen zu suchen ist. Kay, dem das Seefahrtsbuch und damit die Berufsperspektive genommen wurde, beschließt, mit den zwei verbliebenen Freunden über die Ostsee zu entkommen. Doch dann geschieht das Unfassbare …
Bewegend und hochspannend fängt A. A. Kästners zeitgeschichtlicher Roman die besondere Atmosphäre in den letzten Jahren der DDR ein und stellt die Frage, unter welchen Umständen eine schwere Schuld vergeben werden kann – oder ob manche Taten unverzeihlich bleiben.
»Eine berührende Reise in die deutsch-deutsche Vergangenheit« Romy Fölck
Die wahre Geschichte beruht auf der Biografie des Ehemanns der Autorin.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
A.A. Kästner wurde 1966 in Hamburg geboren. Nach ihrem Studium der Psychologie arbeitete sie seit 1994 in der Psychiatrie, bevor sie sich 2005 als promovierte Psychotherapeutin mit eigener Praxis selbstständig machte. Bei ihrer ehrenamtlichen Arbeit im Kriseninterventionsteam des DRK lernte sie ihren heutigen Ehemann, den Hauptkommissar der Wasserschutzpolizei Andreas Kästner kennen, auf dessen Leben der Roman basiert. Unter dem Namen Angélique Mundt hat sie bislang vier Romane und ein Sachbuch verfasst, die im btb Verlag erschienen sind.
Beiträge
Eine intensive Erzählung nach einer wahren Geschichte.
Inhalt: Rostock in den 80er Jahren. Kay und die anderen Mitglieder seiner Clique haben die Schule beendet. Während Kay seiner Wunschausbildung zum Seemann nachgehen darf, werden seine Freunde immer unzufriedener. Sie haben zwar alle eine Ausbildungsstelle bekommen, die sind aber von ihren Eltern organisiert worden. Der ein oder andere denkt sogar darüber nach, die DDR zu verlassen. Doch das ist schwierig und gefährlich. Und dann passiert das Unfassbare. Kay bekommt sein Seefahrtsbuch abgenommen und darf die letzte Reise auf dem Schulschiff nicht mehr antreten. Beides braucht er aber, um seine Ausbildung zu beenden. Ausgerechnet er, der sich möglichst an das System angepasst hat, fällt nun tief. Doch wer will ihm was Böses? Ist ein Verräter unter den Freunden? Denn Kay bleibt nicht der Einzige..... Leseeindruck: "Die Freiheit so nah" ist intensiv und lässt den Alltag der DDR in den 80er Jahren wieder auferstehen. Vor allen Dingen ist es eine wahre Geschichte. Die Mauer ist noch nicht gefallen. Die Bevölkerung wird ausspioniert. Keinem kann man trauen. Die leiseste Äußerung über die Unzufriedenheit mit dem Regime kann einem zum Verhängnis werden. Das spürt auch Kays Clique. Zugegeben. Die ersten paar Seiten musste ich mich erst einlesen. Musste mich, im Westen aufgewachsen, an den so ganz anderen Alltag gewöhnen. Erschreckt hat mich dabei der viele Alkohol, der reichlich und bei jeder Gelegenheit geflossen ist. Selbst auf der Arbeit. Mir wurde versichert das war damals so. Andere Ablenkung gab es kaum und Alkohol war billig. Schon nach kurzer Zeit hat mich die Geschichte gefangen genommen und ich war mittendrin. Ein ums andere Mal war ich geschockt wie wenig es gebraucht hat, um ins Visier der Regierung zu kommen. Der Schreibstil ist prägnant und die Geschichte hauptsächlich aus Kays Sicht geschrieben. Ich habe gerätselt wer denn der Verräter in den eigenen Reihen sein könnte. Durch ein Ausschlussverfahren hatte ich schnell einen Verdacht, jedoch gehofft mich zu irren. So gab es am Ende noch einmal einen ziemlichen Herzschlag-Showdown. Gut haben mir auch die wohlportionierten, eingeschobenen Kapitel aus 2016 gefallen. Sie gehen fast übergangslos, durch Kays Gedanken, immer wieder in die Vergangenheit zurück. Sie haben mir dabei geholfen, nach und nach alles besser verstehen. Fazit: "Die Freiheit so nah" ist eine wahre Geschichte. Sie ist intensiv und hat mich per Zeitreise die DDR der 80er Jahre erleben lassen. Während des Lesens habe ich alles um mich herum vergessen. Meine Gefühle sind Achterbahn gefahren. Danke für diese Geschichte. Von mir gibt es eine Leseempfehlung.

Emotional und beeindruckend aber auch erschreckend was die Stasi für eine Macht über die Menschen hatte.
Dieses Buch wollte ich unbedingt lesen da ich aus der ehemaligen DDR stammen und genau in dieser Zeit geboren wurde. Ich bin schockiert was und wie damals alles abgelaufen ist . Und das meiste werden wir nicht wissen. Wie kann man nur so enge Freunde verraten, bespitzeln und noch so tun als wäre man der beste Freund. Die Emotionen,die die Betroffenen empfunden haben müssen,beim lesen der eigenen Stasiakte,kann man als Außenstehender wahrscheinlich nicht nachvollziehen. Von Freunden, Bekannten, Verwandten bespitzelt,was für eine grauenvolle Vorstellung. Der Weg zum lesen der Stasiakte ist bestimmt kein leichter gewesen. Der Abschnitt über die Öffnung der Grenze treibt mir heute noch die Tränen in die Augen, das waren so emotionale Momente. Ich bin froh das ich das erleben durfte.
Extrem spannend
Ein tolles Buch über die Unterdrückung durch das DDR Regime. Ein toller spannender Schreibstil und dazu eine wirklich (zT) wahre Geschichte. Absoluter Lesegenuss! Ich liebe Bücher aus dieser Zeit. Ich selbst bin ein Wendekind! Was für eine perspektivlose Jugend die Kids in dieser Zeit hatten …. Zum Glück bin ich 1980 - also kurz vor der Wende geboren worden! Tolles Buch!
Darum geht es Kay lebt mittlerweile in Hamburg. Eine Beerdigung führt ihn im Herbst 2016 zurück nach Rostock. Diese Rückkehr rufen bei ihm starke Erinnerungen wach. Eine unbeschwerte Jugend in den 80er Jahren, umgeben einer unzertrennlichen Clique. Acht Freunde, die seit Kindertagen unzertrennlich sind. Die jungen Leute haben Lebensversionen, Sehnsüchte und Träume. Schnell wird klar, dass dies in einem sozialistischen Staat nicht umsetzbar ist. Von Jahr zu Jahr wird der Wunsch immer größer, der Enge des DDR-Systems den Rücken zu kehren. Der Erste aus dem Freundeskreis versucht es mit ungesetzlichem Grenzübertritt. Er scheitert und wird verhaftet. Für Kay gibt es keine Perspektive mehr in der DDR und auch er plant seine Flucht. Eine Flucht über die Ostsee. Doch dann passiert sehr unbegreifliches, etwas Unfassbares! Gibt es einen Spitzel in der Clique? Mein Leseeindruck Ich brenne für die deutsch-deutsche Geschichte und wenn ein Roman auf einer wahren Begebenheit beruht, noch viel mehr. Der Schreibstil der Autorin A.A. Kästner ist umgangssprachlich mitreißend und sehr spannend. Ich mochte die authentische Alltagssprache, die mich von der ersten Seite an ins Geschehen gezogen hat. Sehr gekonnt hat der Strom der Handlung mich treiben lassen. Authentisch vermittelt die Autorin, wie jeder der jungen Männer seine Träume hat und wie schwer und starr das Regime der DDR war. Wurde man in irgendeiner Art und Weise auffällig, kam man schnell ins Visier der Stasi. Ich war unheimlich gefesselt von den Geschehnissen und gleichzeitig habe ich meine Vermutungen aufgestellt. Die Geschichte spielt auf zwei Zeitebenen, wobei der Hauptteil in der Vergangenheit in der DDR in den 80er Jahren spielt. Mir hat der Roman sehr gut gefallen. Fazit: Von mir gibt es eine fette Leseempfehlung! Volle 5 von 5 ⭐️!

Beschreibung
Die letzten Jahre der DDR:
Der Roman »Die Freiheit so nah« erzählt eine wahre Geschichte um lebenslange Freundschaft und bittersten Verrat .
Eine Beerdigung führt 2016 den Rostocker Kay und seine Clique aus Schulzeiten wieder zusammen. Erinnerungen werden wach: an die unbeschwerte Jugend Anfang der 80er Jahre, aber auch an geplatzte Träume und die Enge des DDR-Systems.
Die acht Freunde galten als unzertrennlich, vertrauen einander zutiefst – bis der erste aus der Clique wegen versuchter Republikflucht verhaftet wird. Weitere Festnahmen folgen und bald taucht der Verdacht auf, dass der Verräter in den eigenen Reihen zu suchen ist. Kay, dem das Seefahrtsbuch und damit die Berufsperspektive genommen wurde, beschließt, mit den zwei verbliebenen Freunden über die Ostsee zu entkommen. Doch dann geschieht das Unfassbare …
Bewegend und hochspannend fängt A. A. Kästners zeitgeschichtlicher Roman die besondere Atmosphäre in den letzten Jahren der DDR ein und stellt die Frage, unter welchen Umständen eine schwere Schuld vergeben werden kann – oder ob manche Taten unverzeihlich bleiben.
»Eine berührende Reise in die deutsch-deutsche Vergangenheit« Romy Fölck
Die wahre Geschichte beruht auf der Biografie des Ehemanns der Autorin.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
A.A. Kästner wurde 1966 in Hamburg geboren. Nach ihrem Studium der Psychologie arbeitete sie seit 1994 in der Psychiatrie, bevor sie sich 2005 als promovierte Psychotherapeutin mit eigener Praxis selbstständig machte. Bei ihrer ehrenamtlichen Arbeit im Kriseninterventionsteam des DRK lernte sie ihren heutigen Ehemann, den Hauptkommissar der Wasserschutzpolizei Andreas Kästner kennen, auf dessen Leben der Roman basiert. Unter dem Namen Angélique Mundt hat sie bislang vier Romane und ein Sachbuch verfasst, die im btb Verlag erschienen sind.
Beiträge
Eine intensive Erzählung nach einer wahren Geschichte.
Inhalt: Rostock in den 80er Jahren. Kay und die anderen Mitglieder seiner Clique haben die Schule beendet. Während Kay seiner Wunschausbildung zum Seemann nachgehen darf, werden seine Freunde immer unzufriedener. Sie haben zwar alle eine Ausbildungsstelle bekommen, die sind aber von ihren Eltern organisiert worden. Der ein oder andere denkt sogar darüber nach, die DDR zu verlassen. Doch das ist schwierig und gefährlich. Und dann passiert das Unfassbare. Kay bekommt sein Seefahrtsbuch abgenommen und darf die letzte Reise auf dem Schulschiff nicht mehr antreten. Beides braucht er aber, um seine Ausbildung zu beenden. Ausgerechnet er, der sich möglichst an das System angepasst hat, fällt nun tief. Doch wer will ihm was Böses? Ist ein Verräter unter den Freunden? Denn Kay bleibt nicht der Einzige..... Leseeindruck: "Die Freiheit so nah" ist intensiv und lässt den Alltag der DDR in den 80er Jahren wieder auferstehen. Vor allen Dingen ist es eine wahre Geschichte. Die Mauer ist noch nicht gefallen. Die Bevölkerung wird ausspioniert. Keinem kann man trauen. Die leiseste Äußerung über die Unzufriedenheit mit dem Regime kann einem zum Verhängnis werden. Das spürt auch Kays Clique. Zugegeben. Die ersten paar Seiten musste ich mich erst einlesen. Musste mich, im Westen aufgewachsen, an den so ganz anderen Alltag gewöhnen. Erschreckt hat mich dabei der viele Alkohol, der reichlich und bei jeder Gelegenheit geflossen ist. Selbst auf der Arbeit. Mir wurde versichert das war damals so. Andere Ablenkung gab es kaum und Alkohol war billig. Schon nach kurzer Zeit hat mich die Geschichte gefangen genommen und ich war mittendrin. Ein ums andere Mal war ich geschockt wie wenig es gebraucht hat, um ins Visier der Regierung zu kommen. Der Schreibstil ist prägnant und die Geschichte hauptsächlich aus Kays Sicht geschrieben. Ich habe gerätselt wer denn der Verräter in den eigenen Reihen sein könnte. Durch ein Ausschlussverfahren hatte ich schnell einen Verdacht, jedoch gehofft mich zu irren. So gab es am Ende noch einmal einen ziemlichen Herzschlag-Showdown. Gut haben mir auch die wohlportionierten, eingeschobenen Kapitel aus 2016 gefallen. Sie gehen fast übergangslos, durch Kays Gedanken, immer wieder in die Vergangenheit zurück. Sie haben mir dabei geholfen, nach und nach alles besser verstehen. Fazit: "Die Freiheit so nah" ist eine wahre Geschichte. Sie ist intensiv und hat mich per Zeitreise die DDR der 80er Jahre erleben lassen. Während des Lesens habe ich alles um mich herum vergessen. Meine Gefühle sind Achterbahn gefahren. Danke für diese Geschichte. Von mir gibt es eine Leseempfehlung.

Emotional und beeindruckend aber auch erschreckend was die Stasi für eine Macht über die Menschen hatte.
Dieses Buch wollte ich unbedingt lesen da ich aus der ehemaligen DDR stammen und genau in dieser Zeit geboren wurde. Ich bin schockiert was und wie damals alles abgelaufen ist . Und das meiste werden wir nicht wissen. Wie kann man nur so enge Freunde verraten, bespitzeln und noch so tun als wäre man der beste Freund. Die Emotionen,die die Betroffenen empfunden haben müssen,beim lesen der eigenen Stasiakte,kann man als Außenstehender wahrscheinlich nicht nachvollziehen. Von Freunden, Bekannten, Verwandten bespitzelt,was für eine grauenvolle Vorstellung. Der Weg zum lesen der Stasiakte ist bestimmt kein leichter gewesen. Der Abschnitt über die Öffnung der Grenze treibt mir heute noch die Tränen in die Augen, das waren so emotionale Momente. Ich bin froh das ich das erleben durfte.
Extrem spannend
Ein tolles Buch über die Unterdrückung durch das DDR Regime. Ein toller spannender Schreibstil und dazu eine wirklich (zT) wahre Geschichte. Absoluter Lesegenuss! Ich liebe Bücher aus dieser Zeit. Ich selbst bin ein Wendekind! Was für eine perspektivlose Jugend die Kids in dieser Zeit hatten …. Zum Glück bin ich 1980 - also kurz vor der Wende geboren worden! Tolles Buch!
Darum geht es Kay lebt mittlerweile in Hamburg. Eine Beerdigung führt ihn im Herbst 2016 zurück nach Rostock. Diese Rückkehr rufen bei ihm starke Erinnerungen wach. Eine unbeschwerte Jugend in den 80er Jahren, umgeben einer unzertrennlichen Clique. Acht Freunde, die seit Kindertagen unzertrennlich sind. Die jungen Leute haben Lebensversionen, Sehnsüchte und Träume. Schnell wird klar, dass dies in einem sozialistischen Staat nicht umsetzbar ist. Von Jahr zu Jahr wird der Wunsch immer größer, der Enge des DDR-Systems den Rücken zu kehren. Der Erste aus dem Freundeskreis versucht es mit ungesetzlichem Grenzübertritt. Er scheitert und wird verhaftet. Für Kay gibt es keine Perspektive mehr in der DDR und auch er plant seine Flucht. Eine Flucht über die Ostsee. Doch dann passiert sehr unbegreifliches, etwas Unfassbares! Gibt es einen Spitzel in der Clique? Mein Leseeindruck Ich brenne für die deutsch-deutsche Geschichte und wenn ein Roman auf einer wahren Begebenheit beruht, noch viel mehr. Der Schreibstil der Autorin A.A. Kästner ist umgangssprachlich mitreißend und sehr spannend. Ich mochte die authentische Alltagssprache, die mich von der ersten Seite an ins Geschehen gezogen hat. Sehr gekonnt hat der Strom der Handlung mich treiben lassen. Authentisch vermittelt die Autorin, wie jeder der jungen Männer seine Träume hat und wie schwer und starr das Regime der DDR war. Wurde man in irgendeiner Art und Weise auffällig, kam man schnell ins Visier der Stasi. Ich war unheimlich gefesselt von den Geschehnissen und gleichzeitig habe ich meine Vermutungen aufgestellt. Die Geschichte spielt auf zwei Zeitebenen, wobei der Hauptteil in der Vergangenheit in der DDR in den 80er Jahren spielt. Mir hat der Roman sehr gut gefallen. Fazit: Von mir gibt es eine fette Leseempfehlung! Volle 5 von 5 ⭐️!












