Die Frau am See
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Beschreibung
Ein packendes Drama an den Ufern des Loch Ness.
Im Januar 1945 reist die junge Maddie zusammen mit ihrem Ehemann Ellis und dessen bestem Freund in ein abgelegenes Dorf in den schottischen Highlands. Ellis will die Existenz des sagenumwobenen Nessie beweisen. Ausgestattet mit Fernglas, Kompass und Kamera begeben sich die beiden Männer Tag für Tag auf Exkursion. Maddie bleibt allein zurück in der kargen Pension des fremden Ortes. Immer stärker stellt sie ihr bisheriges Leben in Frage. Sie lernt die Menschen der Pension kennen, vor allem den geheimnisvollen Wirt Angus. Doch die wahren Ungeheuer lauern da, wo sie sie nicht erwartet …
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Sara Gruen, gebürtige Kanadierin, ist die Autorin des Ausnahmebestsellers „Wasser für die Elefanten“. Ihre Bücher wurden in 43 Sprachen übersetzt und weltweit über zehn Millionen Mal verkauft. Heute lebt Sara Gruen auf einem stattlichen Anwesen in North Carolina, zusammen mit ihrem Mann, den drei Kindern, zwei Pferden, vier Katzen, zwei Hunden und drei Ziegen.
Beiträge
Zugegeben, der Plot der Geschichte war etwas absurd und dennoch sehr unerhaltsam: Wir lernen gleich zu Beginn die Protagonistin Maddie kennen, die mit einem reichen Mann - Ellis - und wie es scheint, auch mit dessen besten Freund Hank verheiratet ist. Die beiden Männer verbindet eine unzertrennliche Freundschaft, die nicht zuletzt auch dem Alkohol zu verschulden ist. Eines Tages kommen die beiden Männer auf die Idee, nach Schottland zu fahren, um die Existenz des Monsters von Loch Ness nachzuweisen. Maddie ist von diesem Vorhaben zwar wenig begeistert, begleitet ihren Mann und dessen besten Freund aber trotzdem widerwillig. In Schottland angekommen zeigen sich die beiden amerikanischen Männer von ihrer schlimmsten Seite. Sie sind arrogant, verwöhnt und führen sich auf, als gehöre ihnen die Welt. Es ist also nicht verwunderlich, dass sie dem Personal des Wirthauses, in dem sie für die nächsten Wochen unterkommen, ein Dorn im Auge sind. Während den darauffolgenden Wochen verschwinden Ellis und Hank immer mal wieder für mehrere Tage und lassen Maddie alleine in ihrer Unterkunft zurück. Statt Trübsal zu blasen, freundet sich diese schon bald mit dem dortigen Personal an und hilft später auch beim Putzen und Kochen mit. In dieser Zeit werden ihr auch nach und nach die Augen geöffnet, als sie Dinge über ihren Ehemann in Erfahrung bringt, die besser im Verborgenen geblieben wären. Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht verraten. Die Geschichte ist etwas an den Haaren herbei gezogen, aber durch ihren wunderbaren Schreibstil, schafft es die Autorin trotzdem, den Leser gleich zu Beginn in ihren Bann zu ziehen. Auch das Cover hat mich sehr angesprochen und passt perfekt zur Geschichte. Nichtsdestotrotz kann ich der Geschichte "nur" 4 von 5 Sternen geben, denn letztendlich hat mir noch das gewisse "Etwas" gefehlt, damit ich es zu meinen Lieblingsbüchern zählen könnte. Ausserdem hätte ich mir ein nicht ganz so übertriebenes Ende gewünscht. Ich kenne leider keine anderen Bücher der Autorin, aber kann "Die Frau am See" definitiv jedem empfehlen, der für eine kurzweilige, aber unterhaltsame Geschichte offen ist.
Beschreibung
Ein packendes Drama an den Ufern des Loch Ness.
Im Januar 1945 reist die junge Maddie zusammen mit ihrem Ehemann Ellis und dessen bestem Freund in ein abgelegenes Dorf in den schottischen Highlands. Ellis will die Existenz des sagenumwobenen Nessie beweisen. Ausgestattet mit Fernglas, Kompass und Kamera begeben sich die beiden Männer Tag für Tag auf Exkursion. Maddie bleibt allein zurück in der kargen Pension des fremden Ortes. Immer stärker stellt sie ihr bisheriges Leben in Frage. Sie lernt die Menschen der Pension kennen, vor allem den geheimnisvollen Wirt Angus. Doch die wahren Ungeheuer lauern da, wo sie sie nicht erwartet …
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Sara Gruen, gebürtige Kanadierin, ist die Autorin des Ausnahmebestsellers „Wasser für die Elefanten“. Ihre Bücher wurden in 43 Sprachen übersetzt und weltweit über zehn Millionen Mal verkauft. Heute lebt Sara Gruen auf einem stattlichen Anwesen in North Carolina, zusammen mit ihrem Mann, den drei Kindern, zwei Pferden, vier Katzen, zwei Hunden und drei Ziegen.
Beiträge
Zugegeben, der Plot der Geschichte war etwas absurd und dennoch sehr unerhaltsam: Wir lernen gleich zu Beginn die Protagonistin Maddie kennen, die mit einem reichen Mann - Ellis - und wie es scheint, auch mit dessen besten Freund Hank verheiratet ist. Die beiden Männer verbindet eine unzertrennliche Freundschaft, die nicht zuletzt auch dem Alkohol zu verschulden ist. Eines Tages kommen die beiden Männer auf die Idee, nach Schottland zu fahren, um die Existenz des Monsters von Loch Ness nachzuweisen. Maddie ist von diesem Vorhaben zwar wenig begeistert, begleitet ihren Mann und dessen besten Freund aber trotzdem widerwillig. In Schottland angekommen zeigen sich die beiden amerikanischen Männer von ihrer schlimmsten Seite. Sie sind arrogant, verwöhnt und führen sich auf, als gehöre ihnen die Welt. Es ist also nicht verwunderlich, dass sie dem Personal des Wirthauses, in dem sie für die nächsten Wochen unterkommen, ein Dorn im Auge sind. Während den darauffolgenden Wochen verschwinden Ellis und Hank immer mal wieder für mehrere Tage und lassen Maddie alleine in ihrer Unterkunft zurück. Statt Trübsal zu blasen, freundet sich diese schon bald mit dem dortigen Personal an und hilft später auch beim Putzen und Kochen mit. In dieser Zeit werden ihr auch nach und nach die Augen geöffnet, als sie Dinge über ihren Ehemann in Erfahrung bringt, die besser im Verborgenen geblieben wären. Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht verraten. Die Geschichte ist etwas an den Haaren herbei gezogen, aber durch ihren wunderbaren Schreibstil, schafft es die Autorin trotzdem, den Leser gleich zu Beginn in ihren Bann zu ziehen. Auch das Cover hat mich sehr angesprochen und passt perfekt zur Geschichte. Nichtsdestotrotz kann ich der Geschichte "nur" 4 von 5 Sternen geben, denn letztendlich hat mir noch das gewisse "Etwas" gefehlt, damit ich es zu meinen Lieblingsbüchern zählen könnte. Ausserdem hätte ich mir ein nicht ganz so übertriebenes Ende gewünscht. Ich kenne leider keine anderen Bücher der Autorin, aber kann "Die Frau am See" definitiv jedem empfehlen, der für eine kurzweilige, aber unterhaltsame Geschichte offen ist.





