Die drei ??? und die Totenkopfbucht
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Marco Sonnleitner (geb. 1965) kam über einen Umweg zu den drei ???. Weil er immer schon Lust auf Schreiben und in einem Urlaub endlich auch mal Zeit hatte, dachte er sich im Jahr 2000 die Fantasy-Abenteuer um den jugendlichen Helden Tom O´Donnell aus. Ein halbes Jahr später war das Manuskript tatsächlich fertig und er schickte es einfach mal an zahlreiche Verlage. Der Kosmos-Verlag sah damals zwar keinen Platz in seinem Programm für einen Fantasy-Roman, fand aber Gefallen an Marco Sonnleitners Art zu schreiben und fragte ihn, ob er sich nicht mal einen Fall für die drei ??? ausdenken wollte. Die drei Fragezeichen? Da war doch was? Ja, natürlich, die Krimis seiner Kindheit! Marco Sonnleitner erinnerte sich an all die spannenden Stunden, die er mit Justus, Peter und Bob als Kind auf Sofas, Sesseln, unter Bettdecken und Bäumen verbracht hatte, las mal schnell 50 alte Bände und schrieb seinen ersten Band - Panik im Park, der 2003 erschien. Seitdem füllt sich sein Ideentresor schneller, als er Geschichten daraus basteln kann, aber das kann uns ja nur recht sein ...
Beiträge
Das Buch hat mich müde gemacht.
Dabei lag es nicht an der Story oder dem Fall, der langweilig oder unnötig detailliert geschrieben war. Es lag an den mehrmaligen rassistischen Verfehlungen des Autors. Oftmals wurde eine Beleidigung für amerikanische Ureinwohner*innen genutzt und vollkommen ohne Reflexion oder Einordnung weiter gebraucht. Auch das sich lustig machen über den Namen "Abeba Dembobo" a la "wo kommt der wohl her" ist unpassend und rassistisch. An einer anderen Stelle ist Peter davon überzeugt, dass Menschen mit Demenz "geistig minderbemittelt" sind. Der unsensible Sprachgebrauch des Autors und die fehlende Reflexion haben für mich zu dem Schluss geführt, dass das Buch nicht lesbar ist. Auch im zeitlichen Kontext mit dem Erscheinungsdatum 2019 kann man erwarten das Autor*innen über so etwas kritisch nachdenken.
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Marco Sonnleitner (geb. 1965) kam über einen Umweg zu den drei ???. Weil er immer schon Lust auf Schreiben und in einem Urlaub endlich auch mal Zeit hatte, dachte er sich im Jahr 2000 die Fantasy-Abenteuer um den jugendlichen Helden Tom O´Donnell aus. Ein halbes Jahr später war das Manuskript tatsächlich fertig und er schickte es einfach mal an zahlreiche Verlage. Der Kosmos-Verlag sah damals zwar keinen Platz in seinem Programm für einen Fantasy-Roman, fand aber Gefallen an Marco Sonnleitners Art zu schreiben und fragte ihn, ob er sich nicht mal einen Fall für die drei ??? ausdenken wollte. Die drei Fragezeichen? Da war doch was? Ja, natürlich, die Krimis seiner Kindheit! Marco Sonnleitner erinnerte sich an all die spannenden Stunden, die er mit Justus, Peter und Bob als Kind auf Sofas, Sesseln, unter Bettdecken und Bäumen verbracht hatte, las mal schnell 50 alte Bände und schrieb seinen ersten Band - Panik im Park, der 2003 erschien. Seitdem füllt sich sein Ideentresor schneller, als er Geschichten daraus basteln kann, aber das kann uns ja nur recht sein ...
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Das Buch hat mich müde gemacht.
Dabei lag es nicht an der Story oder dem Fall, der langweilig oder unnötig detailliert geschrieben war. Es lag an den mehrmaligen rassistischen Verfehlungen des Autors. Oftmals wurde eine Beleidigung für amerikanische Ureinwohner*innen genutzt und vollkommen ohne Reflexion oder Einordnung weiter gebraucht. Auch das sich lustig machen über den Namen "Abeba Dembobo" a la "wo kommt der wohl her" ist unpassend und rassistisch. An einer anderen Stelle ist Peter davon überzeugt, dass Menschen mit Demenz "geistig minderbemittelt" sind. Der unsensible Sprachgebrauch des Autors und die fehlende Reflexion haben für mich zu dem Schluss geführt, dass das Buch nicht lesbar ist. Auch im zeitlichen Kontext mit dem Erscheinungsdatum 2019 kann man erwarten das Autor*innen über so etwas kritisch nachdenken.




