Der verlorene Horizont
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
James Hilton, geboren 1900 in Leigh/Lancashire, lebte nach seinem Studium in Cambridge als Journalist in London und ab 1937 in Hollywood. Er starb 1954 in Long Beach. Sein Roman 'Lost Horizon' (auf deutsch zuerst unter dem Titel 'Irgendwo in Tibet') machte ihn 1933 über Nacht berühmt und verkaufte sich weltweit in mehreren Millionen Exemplaren. Der Roman wurde mehrfach verfilmt, unter anderem mit Peter Finch, Liv Ullmann und Charles Boyer in den Hauptrollen.
Beiträge
Ein sehr spannendes Buch mit offenem Ende
Wir begleiten vier Flugzeuginsassen, wie sie aus einer Stadt in Indien flüchten, da es dort zu einem Aufstand gekommen war. Den Passagieren wird bald klar, dass mit dem Piloten etwas nicht stimmt, und sie landen äusserst unsanft irgendwo im Himalaja. Dort treffen sie auf ein Kloster, das sehr geheimnisvoll scheint, und einen gewissen Zauber ausübt. Mehr kann ich zu dem Buch nicht sagen, da es sehr schwer in Worte zu fassen ist. Hilton ist hier aber eine äusserst unterhaltsames Buch gelungen, dass durch starke Charaktere, sehr gute Dialoge und viel Spannung überzeugt. Letztendlich handelt die Geschichte von Wahrheit und Glaube, und vom ewigen Kampf zwischen der Vernunft und der Spiritualität. Offene Enden sind nicht immer gut, aber hier fand ich es äusserst gelungen. Bin froh über dieses Buch gestolpert zu sein!
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
James Hilton, geboren 1900 in Leigh/Lancashire, lebte nach seinem Studium in Cambridge als Journalist in London und ab 1937 in Hollywood. Er starb 1954 in Long Beach. Sein Roman 'Lost Horizon' (auf deutsch zuerst unter dem Titel 'Irgendwo in Tibet') machte ihn 1933 über Nacht berühmt und verkaufte sich weltweit in mehreren Millionen Exemplaren. Der Roman wurde mehrfach verfilmt, unter anderem mit Peter Finch, Liv Ullmann und Charles Boyer in den Hauptrollen.
Beiträge
Ein sehr spannendes Buch mit offenem Ende
Wir begleiten vier Flugzeuginsassen, wie sie aus einer Stadt in Indien flüchten, da es dort zu einem Aufstand gekommen war. Den Passagieren wird bald klar, dass mit dem Piloten etwas nicht stimmt, und sie landen äusserst unsanft irgendwo im Himalaja. Dort treffen sie auf ein Kloster, das sehr geheimnisvoll scheint, und einen gewissen Zauber ausübt. Mehr kann ich zu dem Buch nicht sagen, da es sehr schwer in Worte zu fassen ist. Hilton ist hier aber eine äusserst unterhaltsames Buch gelungen, dass durch starke Charaktere, sehr gute Dialoge und viel Spannung überzeugt. Letztendlich handelt die Geschichte von Wahrheit und Glaube, und vom ewigen Kampf zwischen der Vernunft und der Spiritualität. Offene Enden sind nicht immer gut, aber hier fand ich es äusserst gelungen. Bin froh über dieses Buch gestolpert zu sein!






