Der verbotene Ort

Der verbotene Ort

von Fred Vargas·Buch 7 von 8
Taschenbuch
3.419
AdamsbergGeheimnisKrimiSagen

Durch das Verwenden dieser Links unterstützt du READO. Wir erhalten eine Vermittlungsprovision, ohne dass dir zusätzliche Kosten entstehen.

Beschreibung

»Fred Vargas ist einfach großartig.« Brigitte Ein grausiger Fund vor dem Londoner Friedhof Highgate, ein kaltblütiger Mord in Paris und ein rätselhafter Brief führen Kommissar Adamsberg an den Ursprung einer alten Legende. Wagemutig stürzt er sich in einsame Ermittlungen in einer Region, wo der Glaube an Untote sehr lebendig ist. Auch in ihrem neuen Roman gelingt Fred Vargas ein packendes Spiel voller Leichtigkeit und Ironie um den Quell menschlicher Ängste. »Die französische Erfolgsautorin beschreibt die Figuren so liebevoll gekonnt und mit so hintergründigem Witz, dass es eine helle Freude ist.« Stern

Buchinformationen

Haupt-Genre
Krimis
Sub-Genre
Polizei
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
432
Preis
12.40 €

Autorenbeschreibung

Die französische Autorin FRED VARGAS hat sich mit ihren Romanen seit 1995 an die Spitze der europäischen Kriminalliteratur geschrieben. »Es gibt eine Magie Vargas«, schrieb Le Monde. »Es ist unmöglich, von Vargas nicht gefesselt zu sein«, schreibt Die Zeit. Inzwischen erscheinen die Bücher der Autorin in 40 Sprachen.Alle lieferbaren Titel der Autorin unter www.aufbau-verlage.de.

Beiträge

2
Alle
1

only read 30 pages but this is not what I am expecting from a crime story, very weird writing

4

Adamsberg und Danglard finden vor dem Londoner Friedhof Highgate abgehackte Füße in Schuhen. Darunter ist auch ein Exemplar, das scheinbar Danglards Onkel aus Serbien gehört. Adamsberg interessiert sich zunächst nicht dafür, da alle Füße post mortem abgetrennt worden, zumal zurück in Paris ein Mörder auf ihn wartet, der die Leiche seines Opfers in kleinste Bestandteile zerstückelt und im Raum verteilt hat. Doch Danglard forscht weiter an der Spur des Fußes seines Onkels. Als Adamsberg dieser Spur nach Serbien folgt, gerät er in Lebensgefahr. Die Geschichte ist zu Beginn noch abstruser als die anderen Adamsberg-Romane, doch natürlich fügt sich gegen Ende alles zu einem Ganzen zusammen. Insgesamt allerdings nicht so packend wie "Die dritte Jungfrau" oder "Der vierzehnte Stein".

Beitrag erstellen