Der Teufel von Heiligendamm
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Ich lebe in Berlin und bin diplomierte Psychologin und Psychotherapeutin mit Erfahrung auf dem Gebiet der Eheberatung und Scheidungsmediation. Bisher habe ich mehrere Fach- und Ratgeberbücher veröffentlicht. Das Schreiben von Geschichten und Erzählungen ist für mich vor allem ein Ausgleich. Meine Kriminalromane erscheinen unter dem Pseudonym Fiona Limar.
Beiträge
Nachdem Lara von ihrem Verlobten verlassen wurde, erleidet sie einen Zusammenbruch. Während einer Reha in Heiligendamm wird ihr bewusst, dass nicht nur die Trennung für ihre Depressionen verantwortlich ist. Sie beschließt, einen kompletten Neuanfang zu wagen. Da sie in der Nähe ihres Reha-Ortes ein Haus geerbt hat, liegt es nahe, an der Ostsee zu bleiben. Doch schon bald erfährt Lara von den Einheimischen, dass auf dem Haus ein tödlicher Fluch lasten soll. Sie schenkt den Geschichten zunächst keinen Glauben und freut sich auf ihren Neustart. Als jedoch erneut ein Mord geschieht, beginnt sie zu zweifeln. Steckt vielleicht doch mehr hinter der düsteren Legende? Auf der Suche nach Antworten taucht Lara immer tiefer in die Vergangenheit ein. Doch kann sie dem Fluch überhaupt noch entkommen? Da wir früher sehr oft in Kühlungsborn Urlaub gemacht haben, war dieses Buch für mich quasi ein Muss. Ich war sogar selbst einmal zur Reha in Heiligendamm und glaube, das Haus aus der Geschichte zu kennen. Besonders gut gefallen hat mir die authentische Darstellung der Umgebung. Die Schauplätze werden sehr bildhaft beschrieben und entsprachen genau dem Bild, das ich von der Region habe. Auch der Schreibstil der Autorin ist gewohnt flüssig und angenehm zu lesen. Durch das raue Seeklima, die geheimnisvolle Vergangenheit und einige merkwürdige Figuren entsteht von Beginn an eine düstere Atmosphäre. Die kurzen Kapitel und überraschenden Wendungen sorgen dafür, dass die Spannung stetig zunimmt. Obwohl ich bereits mehrere Bücher von Fiona Limar gelesen habe und ihre Geschichten normalerweise sehr mag, hat mich dieses diesmal nicht ganz so sehr abgeholt. Woran es genau lag, kann ich gar nicht eindeutig festmachen. Vielleicht war mir der mystische Aspekt etwas zu präsent. Der Teufel spielt in der Gründungssage von Heiligendamm eine wichtige Rolle, und ich glaube, dass mir dieser Bezug in der Gegenwartshandlung stellenweise etwas zu stark in den Vordergrund gerückt wurde. Dennoch ließ sich das Buch insgesamt sehr gut lesen. Wer sich für die Sagenwelt rund um Heiligendamm und Kühlungsborn interessiert und atmosphärische Spannung mit einer Prise Mystik mag, wird hier sicherlich gut unterhalten.
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Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Ich lebe in Berlin und bin diplomierte Psychologin und Psychotherapeutin mit Erfahrung auf dem Gebiet der Eheberatung und Scheidungsmediation. Bisher habe ich mehrere Fach- und Ratgeberbücher veröffentlicht. Das Schreiben von Geschichten und Erzählungen ist für mich vor allem ein Ausgleich. Meine Kriminalromane erscheinen unter dem Pseudonym Fiona Limar.
Beiträge
Nachdem Lara von ihrem Verlobten verlassen wurde, erleidet sie einen Zusammenbruch. Während einer Reha in Heiligendamm wird ihr bewusst, dass nicht nur die Trennung für ihre Depressionen verantwortlich ist. Sie beschließt, einen kompletten Neuanfang zu wagen. Da sie in der Nähe ihres Reha-Ortes ein Haus geerbt hat, liegt es nahe, an der Ostsee zu bleiben. Doch schon bald erfährt Lara von den Einheimischen, dass auf dem Haus ein tödlicher Fluch lasten soll. Sie schenkt den Geschichten zunächst keinen Glauben und freut sich auf ihren Neustart. Als jedoch erneut ein Mord geschieht, beginnt sie zu zweifeln. Steckt vielleicht doch mehr hinter der düsteren Legende? Auf der Suche nach Antworten taucht Lara immer tiefer in die Vergangenheit ein. Doch kann sie dem Fluch überhaupt noch entkommen? Da wir früher sehr oft in Kühlungsborn Urlaub gemacht haben, war dieses Buch für mich quasi ein Muss. Ich war sogar selbst einmal zur Reha in Heiligendamm und glaube, das Haus aus der Geschichte zu kennen. Besonders gut gefallen hat mir die authentische Darstellung der Umgebung. Die Schauplätze werden sehr bildhaft beschrieben und entsprachen genau dem Bild, das ich von der Region habe. Auch der Schreibstil der Autorin ist gewohnt flüssig und angenehm zu lesen. Durch das raue Seeklima, die geheimnisvolle Vergangenheit und einige merkwürdige Figuren entsteht von Beginn an eine düstere Atmosphäre. Die kurzen Kapitel und überraschenden Wendungen sorgen dafür, dass die Spannung stetig zunimmt. Obwohl ich bereits mehrere Bücher von Fiona Limar gelesen habe und ihre Geschichten normalerweise sehr mag, hat mich dieses diesmal nicht ganz so sehr abgeholt. Woran es genau lag, kann ich gar nicht eindeutig festmachen. Vielleicht war mir der mystische Aspekt etwas zu präsent. Der Teufel spielt in der Gründungssage von Heiligendamm eine wichtige Rolle, und ich glaube, dass mir dieser Bezug in der Gegenwartshandlung stellenweise etwas zu stark in den Vordergrund gerückt wurde. Dennoch ließ sich das Buch insgesamt sehr gut lesen. Wer sich für die Sagenwelt rund um Heiligendamm und Kühlungsborn interessiert und atmosphärische Spannung mit einer Prise Mystik mag, wird hier sicherlich gut unterhalten.




