Der Teufel im Eichhörnchen
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Felicity Green schreibt Urban Fantasy und Paranormal Mystery-Serien für Leserinnen, die Mythen und Magie, unerwartete Wendungen, Gänsehaut und große Gefühle lieben. Felicity wurde in der Nähe von Hannover geboren und zog nach dem Abitur nach England. In Canterbury studierte sie Literatur und Schauspiel. Später tingelte Felicity mit diversen Theatergruppen durch England, Irland und Schottland - eine Inspiration für die Schauplätze ihrer Romane. An der University of Sussex schloss sie einen MA in Kreativem Schreiben ab. Mit ihrem Mann Yannic, zwei Töchtern und Kater Rocks lebt sie jetzt an der Schweizer Grenze.
Beiträge
Von meiner Seite aus sehnsüchtig erwartet: Der sechste und finale Band der Highland Hexen Krimi Reihe von Felicity Green. Auch wenn mich diese Geschichte etwas traurig stimmt, denn es ist der letzte Teil der Reihe. Damit hat mich Felicity Green wirklich sehr überrascht, denn wenn es nach mir gegangen wäre, dann hätte die Geschichten rund um die Tarbet Hexen niemals enden dürfen. Aber nun gut, machen wir das Beste daraus. Und das hat Frau Green getan. Mit Der Teufel im Eichhörnchen hat sie sich wirklich selbst übertroffen. Waren die Bände eins bis fünf schon spannend und unvorhersehbar, so hat dieser sechste Teil nochmal alles übertroffen. Ich hatte die ganze Zeit gar keine Idee wer hinter dem perfiden Plan gesteckt haben könnte. Wer hat fast allen britischen Hexen ihre Fähigkeiten genommen? Und warum? Die Frage hat mir noch mehr Rätsel aufgegeben. Spannend erzählt und geschrieben von der ersten bis zur letzten Seiten. Es machte Spaß mit zu raten und sich in die Irre führen zu lassen. Gemeinsam mit den Hexen Theorien zu entwickeln und wieder zu verwerfen. Ich habe mich gefreut auf alte und neue Charaktere zu treffen. Toll fand ich das meine Lieblingshexe Fionna wieder in den Vordergrund gerutscht ist und das auch mein heimlicher Liebling Birdie eine wichtige Rolle eingenommen hat. Auf wenn mich nun brennend interessiert was aus Birdie wird. Die sich ja zum Ende des Buches hin, an einem Ort befindet, der wieder viel Potenzial für eine neue Geschichte hätte. Die neue nicht magische Figur Lara war sehr spannend und man kann nur vernuten wie viel der Autorin selbst in dieser Protagonistin steckt. Ebenfalls bedient sich Frau Green wieder an geschichtlichen und mythologischen Hintergründen des Landes und lässt ihre neue Figur Lara recherchieren. So lernt man gleich noch was dabei wenn man das Buch liest. Ein echter Mehrwert, den ich wirklich besonders an der ganzen Reihe liebe. Der Schreibstil der Autorin ist gewohnt flüssig und ich bin mal wieder quasi einfach nur so durch die Seite geflogen. Besonders gut hat mir auch das Gestaltwandler Thema gefallen. Die Beschreibungen und Herleitungen sind sehr interessant und man fühlt sich mittendrin in dieser Geschichte und nicht nur dabei. Obwohl es sich um den letzten Band der Reihe handelt, lässt uns die Autorin mit einem offenen Ende zurück. Der Fall ist zwar gelöst aber das Problem nicht gänzlich beseitig. Es bleibt also zu hoffen, dass vielleicht doch noch etwas kommen wird. Die Frage ist nur was und in welcher Form. Ich hatte wieder riesigen Spaß an der Geschichte und beende diese Rezension mit einem lachenden und einem weinenden Augen. Die Story war einfach großartig und ich vermisse die Hexen jetzt schon. 5 Sterne.
Eigentlich wollte ja Fionna das Thistle Inn kaufen, aber die Schriftstellerin Lara Grimm war schnell und jetzt ist Fionna sehr verärgert. Ausgerechnet jetzt wo sie das großes Beltane-Treffen mit allen Hexenzirkeln Großbritanniens auszurichten muss. Als dann auch noch alle Hexen bei diesem Treffen ihre Fähigkeiten verlieren, muss Fionna handeln. Bei diesem Buch handelt es sich tatsächlich schon um den 6. Teil der Reihe, den ich natürlich unbedingt lesen musste. Dieses Mal steht neben den Hexen auch eine junge Frau im Mittelpunkt, die gar keine Hexe ist. Das fand ich auf jeden Fall mal eine sehr interessante Abwechslung. Lara Grimm ist eine junge Schriftstellerin, die in Tarbet einen Neuanfang wagt und dabei ausgerechnet Fionna das Thistle Inn vor der Nase weg schnappt. Fionna kennen wir bereits aus Teil 3 Der Teufel in der Küche. Sie ist mittlerweile das Oberhaupt der Hexen in Tarbet und muss das großes Beltane-Treffen mit allen Hexenzirkeln Großbritanniens auszurichten. Leider geht diese Veranstaltung ganz schön in die Hose, denn alle Hexen verlieren ihre magischen Fähigkeiten. Fionna und ihre Freundinnen fangen an, Nachforschungen anzustellen und auch Lara Grimm wird mit in diese einbezogen. Die Ermittlungen werden spannend und auch überraschend erzählt. Mir hat dieser Teil wieder unheimlich gut gefallen. Man erfährt mehr über Fionna und auch Lara ist ein sehr interessanter Charakter. Liebestechnisch geht es um eine Trennung, was mich auf jeden Fall überrascht hat. Wer die anderen Teile mochte, wird auch diesen hier mögen. Ich freue mich schon auf weitere Bücher in der Reihe. Von mir gibt es die volle Punktzahl.
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Felicity Green schreibt Urban Fantasy und Paranormal Mystery-Serien für Leserinnen, die Mythen und Magie, unerwartete Wendungen, Gänsehaut und große Gefühle lieben. Felicity wurde in der Nähe von Hannover geboren und zog nach dem Abitur nach England. In Canterbury studierte sie Literatur und Schauspiel. Später tingelte Felicity mit diversen Theatergruppen durch England, Irland und Schottland - eine Inspiration für die Schauplätze ihrer Romane. An der University of Sussex schloss sie einen MA in Kreativem Schreiben ab. Mit ihrem Mann Yannic, zwei Töchtern und Kater Rocks lebt sie jetzt an der Schweizer Grenze.
Beiträge
Von meiner Seite aus sehnsüchtig erwartet: Der sechste und finale Band der Highland Hexen Krimi Reihe von Felicity Green. Auch wenn mich diese Geschichte etwas traurig stimmt, denn es ist der letzte Teil der Reihe. Damit hat mich Felicity Green wirklich sehr überrascht, denn wenn es nach mir gegangen wäre, dann hätte die Geschichten rund um die Tarbet Hexen niemals enden dürfen. Aber nun gut, machen wir das Beste daraus. Und das hat Frau Green getan. Mit Der Teufel im Eichhörnchen hat sie sich wirklich selbst übertroffen. Waren die Bände eins bis fünf schon spannend und unvorhersehbar, so hat dieser sechste Teil nochmal alles übertroffen. Ich hatte die ganze Zeit gar keine Idee wer hinter dem perfiden Plan gesteckt haben könnte. Wer hat fast allen britischen Hexen ihre Fähigkeiten genommen? Und warum? Die Frage hat mir noch mehr Rätsel aufgegeben. Spannend erzählt und geschrieben von der ersten bis zur letzten Seiten. Es machte Spaß mit zu raten und sich in die Irre führen zu lassen. Gemeinsam mit den Hexen Theorien zu entwickeln und wieder zu verwerfen. Ich habe mich gefreut auf alte und neue Charaktere zu treffen. Toll fand ich das meine Lieblingshexe Fionna wieder in den Vordergrund gerutscht ist und das auch mein heimlicher Liebling Birdie eine wichtige Rolle eingenommen hat. Auf wenn mich nun brennend interessiert was aus Birdie wird. Die sich ja zum Ende des Buches hin, an einem Ort befindet, der wieder viel Potenzial für eine neue Geschichte hätte. Die neue nicht magische Figur Lara war sehr spannend und man kann nur vernuten wie viel der Autorin selbst in dieser Protagonistin steckt. Ebenfalls bedient sich Frau Green wieder an geschichtlichen und mythologischen Hintergründen des Landes und lässt ihre neue Figur Lara recherchieren. So lernt man gleich noch was dabei wenn man das Buch liest. Ein echter Mehrwert, den ich wirklich besonders an der ganzen Reihe liebe. Der Schreibstil der Autorin ist gewohnt flüssig und ich bin mal wieder quasi einfach nur so durch die Seite geflogen. Besonders gut hat mir auch das Gestaltwandler Thema gefallen. Die Beschreibungen und Herleitungen sind sehr interessant und man fühlt sich mittendrin in dieser Geschichte und nicht nur dabei. Obwohl es sich um den letzten Band der Reihe handelt, lässt uns die Autorin mit einem offenen Ende zurück. Der Fall ist zwar gelöst aber das Problem nicht gänzlich beseitig. Es bleibt also zu hoffen, dass vielleicht doch noch etwas kommen wird. Die Frage ist nur was und in welcher Form. Ich hatte wieder riesigen Spaß an der Geschichte und beende diese Rezension mit einem lachenden und einem weinenden Augen. Die Story war einfach großartig und ich vermisse die Hexen jetzt schon. 5 Sterne.
Eigentlich wollte ja Fionna das Thistle Inn kaufen, aber die Schriftstellerin Lara Grimm war schnell und jetzt ist Fionna sehr verärgert. Ausgerechnet jetzt wo sie das großes Beltane-Treffen mit allen Hexenzirkeln Großbritanniens auszurichten muss. Als dann auch noch alle Hexen bei diesem Treffen ihre Fähigkeiten verlieren, muss Fionna handeln. Bei diesem Buch handelt es sich tatsächlich schon um den 6. Teil der Reihe, den ich natürlich unbedingt lesen musste. Dieses Mal steht neben den Hexen auch eine junge Frau im Mittelpunkt, die gar keine Hexe ist. Das fand ich auf jeden Fall mal eine sehr interessante Abwechslung. Lara Grimm ist eine junge Schriftstellerin, die in Tarbet einen Neuanfang wagt und dabei ausgerechnet Fionna das Thistle Inn vor der Nase weg schnappt. Fionna kennen wir bereits aus Teil 3 Der Teufel in der Küche. Sie ist mittlerweile das Oberhaupt der Hexen in Tarbet und muss das großes Beltane-Treffen mit allen Hexenzirkeln Großbritanniens auszurichten. Leider geht diese Veranstaltung ganz schön in die Hose, denn alle Hexen verlieren ihre magischen Fähigkeiten. Fionna und ihre Freundinnen fangen an, Nachforschungen anzustellen und auch Lara Grimm wird mit in diese einbezogen. Die Ermittlungen werden spannend und auch überraschend erzählt. Mir hat dieser Teil wieder unheimlich gut gefallen. Man erfährt mehr über Fionna und auch Lara ist ein sehr interessanter Charakter. Liebestechnisch geht es um eine Trennung, was mich auf jeden Fall überrascht hat. Wer die anderen Teile mochte, wird auch diesen hier mögen. Ich freue mich schon auf weitere Bücher in der Reihe. Von mir gibt es die volle Punktzahl.






