Der Tag, an dem mein Großvater ein Held war

Der Tag, an dem mein Großvater ein Held war

Taschenbuch
2.610
SolidaritätAmnesieKriegLetzte Kriegswochen

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Beschreibung

Eine berührende Geschichte über Sehnsucht, Angst und Alltag im Krieg

Im Oktober 1944 taucht auf einem Bauernhof in Niederösterreich ein junges Mädchen auf, verstört und offenbar ohne Erinnerung. Nelli wird aufgenommen und wächst in die Familie hinein. Einige Monate später kommt eines Nachts ein Russe auf den Hof. Er hat nichts bei sich außer einer Leinwandrolle, die er hütet wie seinen Augapfel. Zwischen ihm und dem Mädchen entspinnt sich eine zarte Beziehung, die durch das Eintreffen einer Gruppe von Wehrmachtssoldaten jäh unterbrochen wird. Glanzvoll und fulminant erzählt Paulus Hochgatterer die Geschichte eines verschollenen Gemäldes – und von einem einfachen Mann, der zum Helden wird.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Romane
Sub-Genre
Zeitgenössische Romane
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
112
Preis
11.30 €

Autorenbeschreibung

Paulus Hochgatterer, 1961 im niederösterreichischen Amstetten geboren, studierte Medizin und Psychologie. Er lebt als Kinderpsychiater und Schriftsteller in Wien. Für seinen Roman 'Die Süße des Lebens' wurde er 2007 mit dem Deutschen Krimipreis ausgezeichnet. 2009 erhielt er den Literaturpreis der Europäischen Union.

Beiträge

4
Alle
3

Ich denke, ich habe diesem Buch nicht genug Aufmerksamkeit geschenkt. Es ist kein locker, leichter Roman zum weglesen, man muss sehr aufmerksam sein und mitdenken. Vieles schwingt eher verdeckt mit. Ich denke, dass ich dem nicht ganz gerecht geworden bin. War vielleicht nicht die passende Zeit

2

Kleine Erzählung aus den letzten Kriegstagen 1945 auf einem Bauernhof in Niederösterreich. Sprachlich schön, aber nichts, was mir in ein paar Wochen noch in Erinnerung bleiben wird. Die Offenlegung verschiedener möglicher Buchenden durch den Autor mag zwar für die Literaturkritik raffiniert erscheinen, mich hat es eher unbefriedigt zurückgelassen.

2

Kleine Erzählung aus den letzten Kriegstagen 1945 auf einem Bauernhof in Niederösterreich. Sprachlich schön, aber nichts, was mir in ein paar Wochen noch in Erinnerung bleiben wird. Die Offenlegung verschiedener möglicher Buchenden durch den Autor mag zwar für die Literaturkritik raffiniert erscheinen, mich hat es eher unbefriedigt zurückgelassen.

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Kleine Erzählung aus den letzten Kriegstagen 1945 auf einem Bauernhof in Niederösterreich. Sprachlich schön, aber nichts, was mir in ein paar Wochen noch in Erinnerung bleiben wird. Die Offenlegung verschiedener möglicher Buchenden durch den Autor mag zwar für die Literaturkritik raffiniert erscheinen, mich hat es eher unbefriedigt zurückgelassen.

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