Der stille Held Tom Crean
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Beschreibung
Indem Michael Smith die packende Geschichte Tom Creans erzählt, wirft er ein völlig neues Licht auf die Blütezeit der Polarerkundung und honoriert endlich die außergewöhnlichen Taten eines zu Unrecht vergessenen Helden.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Michael Smith, geboren 1946 in London, begann nach einer Karriere als preisgekrönter Journalist, über die Erforschung der Antarktis und der Arktis zu schreiben. Er wurde zweimal zum Industrial Journalist of the Year ernannt. Heute ist er für verschiedene Fernseh- und Radiodokumentationskanäle tätig und hält Vorträge über die Polarforschung.
Beiträge
Seitdem ich den Wettlauf zum. Südpol gelesen habe, sind einige Bücher zur Antarktisforschung bei mir eingezogen. Scott, Amundsen, Shackleton sind sicher vielen ein Begriff. Doch wie so oft sind auch die unbekannten und stillen Menschen, die eher im Hintergrund agieren, unverzichtbar für solche waghalsigen Abenteuer, und genau denen wird dieses Buch gerecht. Es ist immer wieder faszinierend, spannend, interessant und unfassbar was die Männer auf diesen Reisen erleben und erleiden und wie nah der Tod sie immer begleitet. Tom Crean wird hier als so gewinnbringendes, loyales, sympathisches Teammitglied bzw " Kamerad " beschrieben, dass man ihn natürlich auch als Leser direkt ins Herz schließt und ihn voller Sorge bei seinen lebensgefährlichen Reisen begleitet. Für mich ein Thema, das mich richtig angefixt hat und auch dieses Buch habe ich verschlungen und freue mich schon jetzt auf das nächste Buch dieser Art.
Eindrucksvolle Erzählung der Antarktis-Expeditionen, an denen Tom Crean beteiligt war! Teilweise nicht ganz chronologisch beschrieben und manche Punkte wiederholten sich, aber insgesamt ein sehr gelungenes Werk über einen Helden, der zu seinen Lebzeiten keinen großen Wirbel um seine Person gemacht hat und auch nicht wollte.
Ich war mit meiner besten Freundin in Annascaul und überall begegnete uns Tom Crean. Wir hatten keine Ahnung, wer das war und warum sollte ein Ire die Antarktis erkunden? Am letzten Tag unserer kurzen Irland-Woche kaufte ich dieses Buch. Ja, der Autor der Biographie scheint ein großer Tom Crean Fan zu sein und lobt den irischen Seemann in den Himmel. Aber wenn die beschriebenen Ereignisse auch nur annähernd so waren, wie beschrieben, bleibt einem fast nichts anderes übrig als Fan von Crean zu werden. Für mich war es das erste Buch zu den berühmten Antarktis-Expeditionen und ich war überrascht, wie detailliert diese Reisen dokumentiert wurden - vorrangig durch Tagebücher von Creans Kollegen, da Crean selbst kaum etwas niedergeschrieben hat. Somit war es sicherlich schwer, nach so langer Zeit eine möglichst persönliche Biographie zu verfassen. Crean sticht während der Expeditionen immer wieder mit seinen Einzelleistungen heraus und auch die lebensfeindlichen Umwelteinwirkungen der Antarktis scheinen ihm kaum etwas anhaben zu können. Mehr als einmal springt er dem Tod von der Schippe. Ich kann das Buch sehr empfehlen! Mich hat Tom Crean sehr beeindruckt und ich werde zurück nach Irland kommen, um seine Heimat zu erkunden. Und wahrscheinlich wird dies auch nicht mein letztes Buch zur Antarktis gewesen sein.
Beschreibung
Indem Michael Smith die packende Geschichte Tom Creans erzählt, wirft er ein völlig neues Licht auf die Blütezeit der Polarerkundung und honoriert endlich die außergewöhnlichen Taten eines zu Unrecht vergessenen Helden.
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Michael Smith, geboren 1946 in London, begann nach einer Karriere als preisgekrönter Journalist, über die Erforschung der Antarktis und der Arktis zu schreiben. Er wurde zweimal zum Industrial Journalist of the Year ernannt. Heute ist er für verschiedene Fernseh- und Radiodokumentationskanäle tätig und hält Vorträge über die Polarforschung.
Beiträge
Seitdem ich den Wettlauf zum. Südpol gelesen habe, sind einige Bücher zur Antarktisforschung bei mir eingezogen. Scott, Amundsen, Shackleton sind sicher vielen ein Begriff. Doch wie so oft sind auch die unbekannten und stillen Menschen, die eher im Hintergrund agieren, unverzichtbar für solche waghalsigen Abenteuer, und genau denen wird dieses Buch gerecht. Es ist immer wieder faszinierend, spannend, interessant und unfassbar was die Männer auf diesen Reisen erleben und erleiden und wie nah der Tod sie immer begleitet. Tom Crean wird hier als so gewinnbringendes, loyales, sympathisches Teammitglied bzw " Kamerad " beschrieben, dass man ihn natürlich auch als Leser direkt ins Herz schließt und ihn voller Sorge bei seinen lebensgefährlichen Reisen begleitet. Für mich ein Thema, das mich richtig angefixt hat und auch dieses Buch habe ich verschlungen und freue mich schon jetzt auf das nächste Buch dieser Art.
Eindrucksvolle Erzählung der Antarktis-Expeditionen, an denen Tom Crean beteiligt war! Teilweise nicht ganz chronologisch beschrieben und manche Punkte wiederholten sich, aber insgesamt ein sehr gelungenes Werk über einen Helden, der zu seinen Lebzeiten keinen großen Wirbel um seine Person gemacht hat und auch nicht wollte.
Ich war mit meiner besten Freundin in Annascaul und überall begegnete uns Tom Crean. Wir hatten keine Ahnung, wer das war und warum sollte ein Ire die Antarktis erkunden? Am letzten Tag unserer kurzen Irland-Woche kaufte ich dieses Buch. Ja, der Autor der Biographie scheint ein großer Tom Crean Fan zu sein und lobt den irischen Seemann in den Himmel. Aber wenn die beschriebenen Ereignisse auch nur annähernd so waren, wie beschrieben, bleibt einem fast nichts anderes übrig als Fan von Crean zu werden. Für mich war es das erste Buch zu den berühmten Antarktis-Expeditionen und ich war überrascht, wie detailliert diese Reisen dokumentiert wurden - vorrangig durch Tagebücher von Creans Kollegen, da Crean selbst kaum etwas niedergeschrieben hat. Somit war es sicherlich schwer, nach so langer Zeit eine möglichst persönliche Biographie zu verfassen. Crean sticht während der Expeditionen immer wieder mit seinen Einzelleistungen heraus und auch die lebensfeindlichen Umwelteinwirkungen der Antarktis scheinen ihm kaum etwas anhaben zu können. Mehr als einmal springt er dem Tod von der Schippe. Ich kann das Buch sehr empfehlen! Mich hat Tom Crean sehr beeindruckt und ich werde zurück nach Irland kommen, um seine Heimat zu erkunden. Und wahrscheinlich wird dies auch nicht mein letztes Buch zur Antarktis gewesen sein.







