Der Sommer meiner Mutter
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Beschreibung
Tobias, eher konservative Eltern freunden sich mit den neuen Nachbarn an, und deren dreizehnjährige Tochter, Rosa, eigenwillig und klug, bringt ihm nicht nur Popmusik und Literatur bei, sondern auch Berührungen und Gefühle, die fast so spannend sind wie die Raumfahrt. Auch die Eltern der beiden verbringen viel Zeit miteinander, zwischen den Paaren entwickelt sich eine wechselseitige Anziehung - "Wahlverwandtschaften" am Rhein. Und während Armstrong und Aldrin sich auf das Betreten des Mondes vorbereiten, erleben Tobias und seine Mutter beide eine erotische Initiation…
Ulrich Woelk erzählt spannend, atmosphärisch dicht und herzzerreißend von einem Aufbruch, persönlich und politisch, der tragisch endet.
Buchinformationen
Beiträge
Seltsam und aufrührerisch...
... erzählt dieser kurze Roman von Geschlechterbildern und (vermeintlichen) -rollen, politischer, psychischer und physischer Selbstfindung, dem Erwachsenwerden, dem Schmerz des Ausgeliefertseins und lässt die Lesenden in einer eigentümlichen Melancholie zurück. Dringende Leseempfehlung!
Das Buch war an sich interessant und hat mir gefallen. Vieles blieb aber an der Oberfläche. Insbesondere am Ende hätten dem Buch ein paar Seiten mehr sicher gut getan. Es wir am Anfang schon vorweggenommen, dass die Mutter sich das Leben nimmt. Gerade das bleibt aber unverstandlicherweise sehr an der Oberfläche. Ich hatte leider das Gefühl am Ende musste der Autor "schnell fertig werden". Hm... 3,5*
Beschreibung
Tobias, eher konservative Eltern freunden sich mit den neuen Nachbarn an, und deren dreizehnjährige Tochter, Rosa, eigenwillig und klug, bringt ihm nicht nur Popmusik und Literatur bei, sondern auch Berührungen und Gefühle, die fast so spannend sind wie die Raumfahrt. Auch die Eltern der beiden verbringen viel Zeit miteinander, zwischen den Paaren entwickelt sich eine wechselseitige Anziehung - "Wahlverwandtschaften" am Rhein. Und während Armstrong und Aldrin sich auf das Betreten des Mondes vorbereiten, erleben Tobias und seine Mutter beide eine erotische Initiation…
Ulrich Woelk erzählt spannend, atmosphärisch dicht und herzzerreißend von einem Aufbruch, persönlich und politisch, der tragisch endet.
Buchinformationen
Beiträge
Seltsam und aufrührerisch...
... erzählt dieser kurze Roman von Geschlechterbildern und (vermeintlichen) -rollen, politischer, psychischer und physischer Selbstfindung, dem Erwachsenwerden, dem Schmerz des Ausgeliefertseins und lässt die Lesenden in einer eigentümlichen Melancholie zurück. Dringende Leseempfehlung!
Das Buch war an sich interessant und hat mir gefallen. Vieles blieb aber an der Oberfläche. Insbesondere am Ende hätten dem Buch ein paar Seiten mehr sicher gut getan. Es wir am Anfang schon vorweggenommen, dass die Mutter sich das Leben nimmt. Gerade das bleibt aber unverstandlicherweise sehr an der Oberfläche. Ich hatte leider das Gefühl am Ende musste der Autor "schnell fertig werden". Hm... 3,5*






