Der Ruf der Tränen
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Kerstin Stefanie Rothenbächer kommt aus dem schönen Taunus. Mit Worten zu malen, weckt all ihre Farben und sie leben auf in den fantasievollen Lyrik-Clips auf ihrem YouTube-Kanal, ihren Poesie-Bänden und magischer Fantasy. Seit ihrem 12. Lebensjahr schreibt sie über die Liebe, Freundschaft und Abenteuer. Alles begann mit Kurzgeschichten, die durch die Hände ihrer Freundinnen wanderten, und Gedichten, die von Tränen und Glück erzählten. Von einem Glitzerseewald mit verbotener Liebe und der Suche nach einem Mörder, über eine Insel, auf der ein Fluch gebrochen werden will, zu einem Spaziergang über eine Regenbogenbrücke, an deren Ende die Menschen zu Glas verwandelt werden. Brandneu lockt das Fantasy Abenteuer „Der Ruf der Tränen“ ab 8.4. mit einem überforderten König, einer schicksalhaften Prophezeiung und einem Mädchen, das als Drache stark genug ist, um gegen seine Dämonen zu bestehen! Es ist immer genug Zeit für einen Traum - lassen wir den Zauber regnen, damit Liebe unsere Welt regiert!
Beiträge
Eine epische Geschichte über Verrat, Mut, Freundschaft, Liebe, Intrigen, Magie, Wünsche, Rätsel, Vertrauen, Enttäuschungen und so viel mehr! Dieses Buch hat alles was ein Fantasyabenteuer, für mich, braucht - einen verzauberten Drachen, zwei verfeindete Völker, ein Labyrinth, unzählige Aufgaben, Phönixe, Monster und viele mutige Charaktere. Kerstin hat eine Geschichte geschaffen, die mich durch das Labyrinth der Kobolde geschickt hat, erst auf der Suche nach der Träne der Tränen, dann nach dem magischen Saphir und immer weiter hinein in die Dunkelheit. Immer wenn ich dachte: "jetzt haben wir es geschafft!", kam die nächste, noch schwierigere Aufgabe auf uns zu. Fast wie in einem Fantasycomputerspiel, bei dem man einen Level nach dem anderen absolviert, bis dann alles im finalen epischen Kampf endet. Viele der Figuren sind mir sehr ans Herz gewachsen, mit manchen bösen Buben hatte ich sogar Mitleid und manche Charaktere konnte ich bis zum Schluss nicht wirklich einordnen. Zwei kleine Luxus-Kritikpunkte habe ich zum Schreibstil. Mir waren die Kapitel fast etwas zu kurz, so war es für mich oft schwer mich in die Geschichte zu vertiefen und oft wusste ich nicht, wo ich gerade war. Annikas Sprache war mir, für die Geschichte, zu rotzig modern, das war für mich in manchen Situationen einfach nicht stimmig. Aber wie gesagt, das ist nur mein persönliches Empfinden. Ansonsten konnte ich mir durch die detaillierten Beschreibungen jeden der Kobolde, Baratjas, Gargoyl, Phönixe, Drachen, jeden Gang und jede Höhle im Labyrinth, das innere des Saphirs und alle Monster bildlich vorstellen, fühlen, riechen, schmecken Wer sich in das Labyrinth der Kobolde wagt, wird mit einer spannenden Fantasygeschichte belohnt! Ich kann es nur empfehlen!
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Autorenbeschreibung
Kerstin Stefanie Rothenbächer kommt aus dem schönen Taunus. Mit Worten zu malen, weckt all ihre Farben und sie leben auf in den fantasievollen Lyrik-Clips auf ihrem YouTube-Kanal, ihren Poesie-Bänden und magischer Fantasy. Seit ihrem 12. Lebensjahr schreibt sie über die Liebe, Freundschaft und Abenteuer. Alles begann mit Kurzgeschichten, die durch die Hände ihrer Freundinnen wanderten, und Gedichten, die von Tränen und Glück erzählten. Von einem Glitzerseewald mit verbotener Liebe und der Suche nach einem Mörder, über eine Insel, auf der ein Fluch gebrochen werden will, zu einem Spaziergang über eine Regenbogenbrücke, an deren Ende die Menschen zu Glas verwandelt werden. Brandneu lockt das Fantasy Abenteuer „Der Ruf der Tränen“ ab 8.4. mit einem überforderten König, einer schicksalhaften Prophezeiung und einem Mädchen, das als Drache stark genug ist, um gegen seine Dämonen zu bestehen! Es ist immer genug Zeit für einen Traum - lassen wir den Zauber regnen, damit Liebe unsere Welt regiert!
Beiträge
Eine epische Geschichte über Verrat, Mut, Freundschaft, Liebe, Intrigen, Magie, Wünsche, Rätsel, Vertrauen, Enttäuschungen und so viel mehr! Dieses Buch hat alles was ein Fantasyabenteuer, für mich, braucht - einen verzauberten Drachen, zwei verfeindete Völker, ein Labyrinth, unzählige Aufgaben, Phönixe, Monster und viele mutige Charaktere. Kerstin hat eine Geschichte geschaffen, die mich durch das Labyrinth der Kobolde geschickt hat, erst auf der Suche nach der Träne der Tränen, dann nach dem magischen Saphir und immer weiter hinein in die Dunkelheit. Immer wenn ich dachte: "jetzt haben wir es geschafft!", kam die nächste, noch schwierigere Aufgabe auf uns zu. Fast wie in einem Fantasycomputerspiel, bei dem man einen Level nach dem anderen absolviert, bis dann alles im finalen epischen Kampf endet. Viele der Figuren sind mir sehr ans Herz gewachsen, mit manchen bösen Buben hatte ich sogar Mitleid und manche Charaktere konnte ich bis zum Schluss nicht wirklich einordnen. Zwei kleine Luxus-Kritikpunkte habe ich zum Schreibstil. Mir waren die Kapitel fast etwas zu kurz, so war es für mich oft schwer mich in die Geschichte zu vertiefen und oft wusste ich nicht, wo ich gerade war. Annikas Sprache war mir, für die Geschichte, zu rotzig modern, das war für mich in manchen Situationen einfach nicht stimmig. Aber wie gesagt, das ist nur mein persönliches Empfinden. Ansonsten konnte ich mir durch die detaillierten Beschreibungen jeden der Kobolde, Baratjas, Gargoyl, Phönixe, Drachen, jeden Gang und jede Höhle im Labyrinth, das innere des Saphirs und alle Monster bildlich vorstellen, fühlen, riechen, schmecken Wer sich in das Labyrinth der Kobolde wagt, wird mit einer spannenden Fantasygeschichte belohnt! Ich kann es nur empfehlen!





