Der Postbote

Der Postbote

Taschenbuch
4.75

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Beschreibung

Der fünfte Band der regional bekannten Westerwald Krimi Reihe. Er gehört zu einer fortlaufenden Reihe, spannender, psychologisch tiefer Kriminalromane, die im Westerwald beheimatet sind. Der Buchholzer Postbote Herbert Bröhl trägt seit vierzig Jahren die Post aus. Er kennt sein Dorf, die Menschen dort und Ihre Geheimnisse. Eines Abends beobachtet er etwas, was nicht für seine Augen bestimmt war. Während er damit kämpft, ob das was er gesehen hat, wirklich der Realität entsprach - bemerkt er nicht, dass das Haus am Ende des Wallroths ein Geheimnis hat, welches sein Leben bedroht. Hauptkommissarin Petra Lohmann ermittelt wieder in einem Fall - der Ihr sofort sagt - hier stimmt etwas nicht.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Thriller
Sub-Genre
Psycho
Format
Taschenbuch
Seitenzahl
236
Preis
14.99 €

Autorenbeschreibung

geboren 1989 in Bonn, eine regionale Krimi & Thriller Autorin, die durch Ihre Westerwald Krimis bekannt wurde. Doch nicht nur in diesem Genre ist sie groß. Sie schreibt nicht einfach Bücher, sondern erschafft kleine eigene Universen.

Beiträge

3
Alle
4.5

Positiv überrascht! 🤗

"Der Postbote" ist Teil 5 der Westerwald Chroniken. Ein Buch zum wegsuchten. Der Schreibstil macht das Lesen unheimlich leicht und man fliegt nur so durch die Seiten. Die Kapitel sind super kurz gehalten. Liebe es. Aber worum geht's überhaupt? Herbert Brühl ist seit 40 Jahren Postbote der Gemeinde Buchholz. Er kennt jede Straße, jedes Gesicht, jedes Geheimnis. Als er eines Abends etwas schockierendes beobachtet fragt er sich jedoch wie gut er sein Dorf wirklich kennt? Die Protagonisten sind gut beschrieben, am liebsten mochte ich tatsächlich die forsche Petra Lohmann von der Mordkommission. Die Atmosphäre ist düster, geheimnisvoll und die Spannung zieht sich durch bis zum Schluss. Obwohl man genau spürt wer "Dreck am Stecken" hat, ist man hinterher doch leicht geschockt. Ein kleiner Minuspunkt von mir. Ich fand dieses spannende Ende etwas zu kurz geraten. Ich hätte mir gewünscht, dass man diese Spannung etwas länger gehalten hätte. Dennoch eine klare Empfehlung von mir. 📯

Positiv überrascht! 🤗
5

Großartig

Mein erstes Buch von @autorinsvenjahaupt und ganz sicher nicht mein letztes Buch 😍 Ich bin sofort in die Geschichte abgetaucht. Der Schreibstil hat das mit sehr leicht gemacht. Zack und ich war in der Geschichte gefangen. Die Atmosphäre ist unheimlich und kommt ganz stark rüber. Der Postbote Herbert hat es mir angetan. So ein toller Charakter. Einfach zum Liebhaben. Solche Menschen sollte es öfters geben. Er sieht und hört alles als Postbote und kümmert sich. Dann macht er eine unheimliche Beobachtung und sieht nicht weg. Nein er handelt. Das ruft dann meinen nächsten Lieblingscharakter Petra, Kommissarin, auf den Plan. Auch sie ist sehr eindringlich beschrieben. Keine, die Dienst nach Vorschrift mag, sondern auf ihren Instinkt hört. Was hier nach und nach aufgedeckt wird ist sehr spannend erzählt. Ich bin sehr begeistert von diesem Psychothriller. Klare Leseempfehlung und 5 Sterne.

5

Ein regionaler Psychothriller, der überregional das Fürchten lehrt.

[Rezensionsexemplar] Herbert Bröhl ist seit 40 Jahren Postbote in der kleinen Gemeinde Buchholz. Er kennt jede Straße, jedes Gesicht - und vermutlich auch jedes Geheimnis. Eines Abends steht er vor einem abgelegenen Haus, das im Dorf kaum jemand wahrnimmt. Plötzlich: ein panischer Schrei. Blut läuft an der oberen Fensterscheibe herab. Er wählt sofort den Notruf. Doch als Kommissarin Petra Lohmann und ihr deutlich jüngerer Kollege das Haus betreten, finden sie... nichts. Keine Spur. Kein Hinweis. Alles clean. Und trotzdem bleibt dieses ungute Gefühl. Was soll ich sagen? Dieses Buch ist der Wahnsinn! Obwohl es bereits der fünfte Band der Westerwald-Chroniken ist, war es mein erster - und ich war sofort mitten im Geschehen. Die Autorin schafft eine derart düstere, beklemmende Atmosphäre, dass es einem eiskalt den Rücken runterläuft. Die Spannung baut sich stetig auf, zieht sich immer weiter zu… bis sie einen fast zerreißt. Und wenn sie schreibt: "…Ein Moment, in dem die Welt den Atem anhielt." - dann hältst du wirklich selbst die Luft an. Auch die Figuren wirken unglaublich authentisch. Man fühlt mit, leidet mit und denkt sich die ganze Zeit nur: "Bitte… bitte nicht…" Und dann dieses eine Kapitel gegen Ende… Ich wusste wirklich nicht: weiterlesen - oder lieber die Decke über den Kopf ziehen und bis morgen warten. Ganz ehrlich? Es hätte mich nicht gewundert, wenn ich morgens im Westerwald aufgewacht wäre - so sehr hat mich dieses Buch in seinen Bann gezogen.

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