Der Monstrumologe und der Fluch des Wendigo
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Beschreibung
"Man nennt es Atcen ... Dejenu ... Wendigo ... Es hat ein Dutzend Namen in einem Dutzend Ländern, und es ist älter als die Berge, Will Henry. Es frisst, und je mehr es frisst, desto hungriger wird es. Es hungert sogar, während es sich den Wanst vollstopft. Und nichts kann diesen Hunger stillen. In der Sprache der Indianer bedeutet sein Name buchstäblich 'Der, der die ganze Menschheit frisst.'"
Als Schüler von Dr. Pellinore Warthrop hat Will Henry sein Leben der Monstrumologie gewidmet: dem Studium von Monstern. Aber als Dr. Warthrop die Existenz des mythischen Wendigo beweisen will, gerät Wills Welt aus den Fugen. Will und der Doktor müssen die Einöden Kanadas durchqueren. Und dabei entdecken sie eine Wahrheit, die viel schrecklicher ist, als sie sich je hätten träumen lassen ...
Buchinformationen
Beiträge
Das heutige Buch ist "Der Monstrumologe und der Fluch des Wendigo" von Rick Yancey aus dem Bastei Lübbe Verlag. Ich habe die vorherigen Teile nie gelesen, weshalb ich diesen dritten Teil ohne Vorkenntnisse gelesen habe. Will Henry ist ein Junge, der nach dem Tod seiner Eltern bei dem berühmt berüchtigten Monstrumologe Dr. Pellinore Warthrop lebt. Eines Tages platzt in dessen Büro eine alte Bekannte, die ihn um die Rettung ihres Mannes und Dr. Warthrops besten Freund bittet. Nach hin und her begeben sich Will und der Monstrumologe auf die gefährliche Reise durch die kalten Wälder voller Legenden, um eine Reise anzutreten, die sie noch lange beschäftigen wird. Das Cover erinnert mich an alte Horrorfilmplakate, weshalb ich es mir damals gekauft habe. Ebenfalls finde ich das Thema Wendigo sehr interessant. Allerdings konnte mich das Buch nicht überzeugen. Der Schreibstil war anfangs schwer, doch irgendwann kam ich gut ins Buch rein. Das Buch war Anfangs spannend, doch es wurde gegen Mitte zäh und immer langwieriger. Dazu kam, dass die Charakte nicht die sympathischsten waren und Oberflächlich geschrieben sind. Das Ende hatte mich dann trotz der guten Idee enttäuscht. Ich kann verstehen, dass es einige mögen, allerdings ist der Schreibstil und die recht trockene Art einfach nicht mein Geschmack.

Beschreibung
"Man nennt es Atcen ... Dejenu ... Wendigo ... Es hat ein Dutzend Namen in einem Dutzend Ländern, und es ist älter als die Berge, Will Henry. Es frisst, und je mehr es frisst, desto hungriger wird es. Es hungert sogar, während es sich den Wanst vollstopft. Und nichts kann diesen Hunger stillen. In der Sprache der Indianer bedeutet sein Name buchstäblich 'Der, der die ganze Menschheit frisst.'"
Als Schüler von Dr. Pellinore Warthrop hat Will Henry sein Leben der Monstrumologie gewidmet: dem Studium von Monstern. Aber als Dr. Warthrop die Existenz des mythischen Wendigo beweisen will, gerät Wills Welt aus den Fugen. Will und der Doktor müssen die Einöden Kanadas durchqueren. Und dabei entdecken sie eine Wahrheit, die viel schrecklicher ist, als sie sich je hätten träumen lassen ...
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Das heutige Buch ist "Der Monstrumologe und der Fluch des Wendigo" von Rick Yancey aus dem Bastei Lübbe Verlag. Ich habe die vorherigen Teile nie gelesen, weshalb ich diesen dritten Teil ohne Vorkenntnisse gelesen habe. Will Henry ist ein Junge, der nach dem Tod seiner Eltern bei dem berühmt berüchtigten Monstrumologe Dr. Pellinore Warthrop lebt. Eines Tages platzt in dessen Büro eine alte Bekannte, die ihn um die Rettung ihres Mannes und Dr. Warthrops besten Freund bittet. Nach hin und her begeben sich Will und der Monstrumologe auf die gefährliche Reise durch die kalten Wälder voller Legenden, um eine Reise anzutreten, die sie noch lange beschäftigen wird. Das Cover erinnert mich an alte Horrorfilmplakate, weshalb ich es mir damals gekauft habe. Ebenfalls finde ich das Thema Wendigo sehr interessant. Allerdings konnte mich das Buch nicht überzeugen. Der Schreibstil war anfangs schwer, doch irgendwann kam ich gut ins Buch rein. Das Buch war Anfangs spannend, doch es wurde gegen Mitte zäh und immer langwieriger. Dazu kam, dass die Charakte nicht die sympathischsten waren und Oberflächlich geschrieben sind. Das Ende hatte mich dann trotz der guten Idee enttäuscht. Ich kann verstehen, dass es einige mögen, allerdings ist der Schreibstil und die recht trockene Art einfach nicht mein Geschmack.






