Der Menschenfeind oder Der griesgrämige Verliebte
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Beschreibung
»Ernstlich beschaue man den ›Misanthrop‹ und frage sich, ob jemals ein Dichter sein Inneres vollkommener und liebenswürdiger dargestellt habe. Wir möchten gern Inhalt und Behandlung dieses Stückes tragisch nennen; einen solchen Eindruck hat es wenigstens jederzeit bei uns zurückgelassen, weil dasjenige vor Blick und Geist gebracht wird, was uns oft selbst zur Verzweiflung bringt und wie ihn aus der Welt jagen möchte.« – Johann Wolfgang Goethe
Buchinformationen
Beiträge
Zeitloser Klassiker
Ich halte mich kurz, da es schon spät ist: Mir hat es gefallen, aber auch herausfordernd wieder eine Tragödie gelesen zu haben. Alceste spricht etwas an was auch in der heutigen Zeit Gang und Gäbe ist: alle grüßen freundlich, nennen sich Freunde, sind herzlich zueinander und kaum drehen sie sich einem den Rücken zu wird gehetzt bis aufs Übelste! Und es hat sich einfach nichts geändert. Irgendwie ein bisschen traurig ...
Beschreibung
»Ernstlich beschaue man den ›Misanthrop‹ und frage sich, ob jemals ein Dichter sein Inneres vollkommener und liebenswürdiger dargestellt habe. Wir möchten gern Inhalt und Behandlung dieses Stückes tragisch nennen; einen solchen Eindruck hat es wenigstens jederzeit bei uns zurückgelassen, weil dasjenige vor Blick und Geist gebracht wird, was uns oft selbst zur Verzweiflung bringt und wie ihn aus der Welt jagen möchte.« – Johann Wolfgang Goethe
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Zeitloser Klassiker
Ich halte mich kurz, da es schon spät ist: Mir hat es gefallen, aber auch herausfordernd wieder eine Tragödie gelesen zu haben. Alceste spricht etwas an was auch in der heutigen Zeit Gang und Gäbe ist: alle grüßen freundlich, nennen sich Freunde, sind herzlich zueinander und kaum drehen sie sich einem den Rücken zu wird gehetzt bis aufs Übelste! Und es hat sich einfach nichts geändert. Irgendwie ein bisschen traurig ...





