Der Leutnant und das Mädchen
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Kate Breslin stammt aus Florida und lebt mit ihrem Mann in Seattle. Sie ist die Autorin zahlloser Reise-Reportagen, preisgekrönter Lyrik und romantischer Romane. Sie hat lange als Buchhändlerin gearbeitet und reist in ihrer Freizeit - immer aus der Suche nach einer Idee für eine neue Geschichte.
Beiträge
Ein schöner seichter Spionageroman, indem auch die Liebe ihren Platz hat und der christliche Aspekt unaufdringlich zum Vorschein kommt.
Dieses Buch ist die lose Fortsetzung des Buches „Eine Feder für den Lord“. Ich mochte dieses Buch. Die Protagonisten waren mir sympathisch, die beschriebenen Szenen führten mir lebhafte Bilder vor Augen. Über dieses Buch kann ich sagen, dass es ein leichter und seichter Spionageroman ist. Colin ist der Zwillingsbruder von Grace, sie war die Hauptprotagonistin in „Eine Feder für den Lord“, er wurde im Krieg in einem Tunnel verschüttet und verletzt. Nach seiner Verletzung wurde er als wehrunfähig eingestuft und verbrachte einige Monate in Irland bei seinem Onkel, um zu Kräften zu kommen. Sein angehender Schwager verschaffte ihm eine Arbeitsstelle für den MI 8, er arbeitet als Kodierer für das Militär, entschlüsselt und verschlüsselt Nachrichten, die zwischen Frankreich und England hin und her gesandt werden. Johanna ist halb Irin, halb Französin und auf der Suche nach ihrer Halbschwester Jewel und ihren Vater. Auf dieser Suche findet sie ein Tagebuch von Jewel und stößt dabei auf Einträge über Colin. Kurzerhand schickt sie ihm eine verschlüsselte Nachricht und hofft auf Colin’s Hilfe bei der Suche. Colin hilft ihr und eine spannende Geschichte nimmt ihren Lauf. Ich habe dieses Buch gern gelesen. Sehr gut gefallen hat es mir zu lesen, wie Colin aus seinem Selbstmitleid aufwacht und erkennt, dass er trotz amputierter Hand ein vollwertiger und liebenswürdiger Mann ist. Aber auch wie Johanna durch Colin erfährt, dass Gott nicht so ist, wie sie immer gemeint hat. Der Glaube an Gott ist frei und ungezwungen, die Gebete zu ihm sind wie Gespräche mit Menschen und dass der Glaube an Gott mit Wundern gleich ist.
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Kate Breslin stammt aus Florida und lebt mit ihrem Mann in Seattle. Sie ist die Autorin zahlloser Reise-Reportagen, preisgekrönter Lyrik und romantischer Romane. Sie hat lange als Buchhändlerin gearbeitet und reist in ihrer Freizeit - immer aus der Suche nach einer Idee für eine neue Geschichte.
Beiträge
Ein schöner seichter Spionageroman, indem auch die Liebe ihren Platz hat und der christliche Aspekt unaufdringlich zum Vorschein kommt.
Dieses Buch ist die lose Fortsetzung des Buches „Eine Feder für den Lord“. Ich mochte dieses Buch. Die Protagonisten waren mir sympathisch, die beschriebenen Szenen führten mir lebhafte Bilder vor Augen. Über dieses Buch kann ich sagen, dass es ein leichter und seichter Spionageroman ist. Colin ist der Zwillingsbruder von Grace, sie war die Hauptprotagonistin in „Eine Feder für den Lord“, er wurde im Krieg in einem Tunnel verschüttet und verletzt. Nach seiner Verletzung wurde er als wehrunfähig eingestuft und verbrachte einige Monate in Irland bei seinem Onkel, um zu Kräften zu kommen. Sein angehender Schwager verschaffte ihm eine Arbeitsstelle für den MI 8, er arbeitet als Kodierer für das Militär, entschlüsselt und verschlüsselt Nachrichten, die zwischen Frankreich und England hin und her gesandt werden. Johanna ist halb Irin, halb Französin und auf der Suche nach ihrer Halbschwester Jewel und ihren Vater. Auf dieser Suche findet sie ein Tagebuch von Jewel und stößt dabei auf Einträge über Colin. Kurzerhand schickt sie ihm eine verschlüsselte Nachricht und hofft auf Colin’s Hilfe bei der Suche. Colin hilft ihr und eine spannende Geschichte nimmt ihren Lauf. Ich habe dieses Buch gern gelesen. Sehr gut gefallen hat es mir zu lesen, wie Colin aus seinem Selbstmitleid aufwacht und erkennt, dass er trotz amputierter Hand ein vollwertiger und liebenswürdiger Mann ist. Aber auch wie Johanna durch Colin erfährt, dass Gott nicht so ist, wie sie immer gemeint hat. Der Glaube an Gott ist frei und ungezwungen, die Gebete zu ihm sind wie Gespräche mit Menschen und dass der Glaube an Gott mit Wundern gleich ist.




