Der letzte Ouzo
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Hanna von Feilitzsch lebt mit ihrer Familie in Oberfranken und am Tegernsee. Sie hat bisher zahlreiche Drehbücher für das Fernsehen geschrieben und einige Bücher veröffentlicht. "Der letzte Ouzo" ist ihr erster Griechenlandkrimi.
Beiträge
Καλώς ήρθατε στην Πάρο
Herzlich Willkommen auf Paros! In ihrem Griechenlandkrimi „Der letzte Ouzo“ nimmt uns Hanna von Feilitzsch mit auf die malerische Kykladeninsel Páros. Dort steigt Christína Strátou, nach langjähriger Pause, wieder in den Polizeidienst ein. Noch gar nicht richtig auf der Insel angekommen, findet sie auf dem Byzantinischen Weg, die Leiche einer jungen Frau. Als „Neue“ von den Ermittlungen ausgeschlossen und nicht einverstanden mit dem vorschnellen Urteil des Ermittlungsleiters Fánis, der ausschließlich den Ehemann verdächtigt, geht Christína ihrem eigenen Gespür nach und ermittelt auf eigene Faust. Stecken hinter der Tat tatsächlich die niederen Beweggründe des Ehemanns oder verbirgt sich vielleicht doch etwas ganz anderes hinter dem Mord? Von den spannenden Lesestunden, in denen ich mitgerätselt und mitgefiebert habe, einmal ganz abgesehen, war das Buch für mich wie ein kurzer Urlaub in der Ägäis. Wobei Urlaub es nicht so richtig trifft, denn Hanna von Feilitzsch vermittelt vielmehr das typisch griechische Lebensgefühl in ihrem Buch. Die Handlung spielt fernab der Touristenströme, was es mir nur um so sympathischer macht. Die Namen, die Menschen, die Landschaft - die Autorin schreibt so authentisch, dass ich die Protagonisten nicht nur bildlich und gestikulierend vor mir sah, sondern auch den, in der Luft liegenden, würzigen Geruch der Wildkräuter und Wälder, immerzu in der Nase hatte. Unangenehm wurde der bildhafte Schreibstil dann allerdings an den Stellen, an denen mir angesichts der vielen griechischen Köstlichkeiten, das Wasser pausenlos im Mund zusammenlief und ich furchtbares Gern- bzw. Heimweh bekommen habe ;-) Mit dem Schreibstil hatte ich mich jedenfalls, von der ersten Seite an, direkt angefreundet, so dass sich das Buch flüssig und mit Freude lesen lies. Die Handlung war absolut packend und nachvollziehbar, der Fall dank falschen Fährten und Wendungen spannend und die Protagonisten (bis auf wenige, gewollte Ausnahmen) überaus sympathisch. Gern hätte ich selbst, in der einen oder anderen gemütlichen Runde, mit am Tisch gesessen. Toll fand ich auch die griechischen Kapitelüberschriften mit den anschließenden Erklärungen bzw. Übersetzungen. Nicht nur der zusätzlichen, kleinen Griechisch-Lektion wegen, sondern weil ich die typisch griechischen Aussagen und Sätze ebenfalls direkt im Ohr hatte. Fazit: Ein überaus pfiffiges, gut durchdachtes und gelungenes Gesamtpaket und natürlich ein MUSS für jeden Griechenlandliebhaber oder denjenigen, der es noch werden möchte. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung, denn sowohl Chrístina, als auch der Esel, sind mir direkt ans Herz gewachsen :-)
Ich liebe Krimis, und ich liebe Griechenland, hier ist nun die ideale Kombination. Schon auf den ersten Seiten wurde eine Spannung aufgebaut, dass ich sofort mitten im Geschehen war, als dann noch das Gefühl von Griechenland hinzu kam, war es um mich geschehen. Dank des flüssigen und sehr angenehmen Schreibstils hatte ich viel Spaß beim Lesen. Die Charaktere sind bildlich beschrieben und haben Tiefgang, so dass ich der Meinung war, den ein oder anderen schon ewig zu kennen. Beim Lesen kommt schnell das Gefühl auf, mitten auf der Insel Paros zu sein und einfach heimzukommen und unter Freunden den ein oder anderen Ouzo zu trinken. Die Handlung ist gut aufgebaut, mich hat sie schnell gefesselt und ich wollte das Buch kaum aus der Hand legen. Nun hoffe ich auf ein Wiedersehen mit den liebgewonnen Charakteren und eine erneute Reise nach Paros.
Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Hanna von Feilitzsch lebt mit ihrer Familie in Oberfranken und am Tegernsee. Sie hat bisher zahlreiche Drehbücher für das Fernsehen geschrieben und einige Bücher veröffentlicht. "Der letzte Ouzo" ist ihr erster Griechenlandkrimi.
Beiträge
Καλώς ήρθατε στην Πάρο
Herzlich Willkommen auf Paros! In ihrem Griechenlandkrimi „Der letzte Ouzo“ nimmt uns Hanna von Feilitzsch mit auf die malerische Kykladeninsel Páros. Dort steigt Christína Strátou, nach langjähriger Pause, wieder in den Polizeidienst ein. Noch gar nicht richtig auf der Insel angekommen, findet sie auf dem Byzantinischen Weg, die Leiche einer jungen Frau. Als „Neue“ von den Ermittlungen ausgeschlossen und nicht einverstanden mit dem vorschnellen Urteil des Ermittlungsleiters Fánis, der ausschließlich den Ehemann verdächtigt, geht Christína ihrem eigenen Gespür nach und ermittelt auf eigene Faust. Stecken hinter der Tat tatsächlich die niederen Beweggründe des Ehemanns oder verbirgt sich vielleicht doch etwas ganz anderes hinter dem Mord? Von den spannenden Lesestunden, in denen ich mitgerätselt und mitgefiebert habe, einmal ganz abgesehen, war das Buch für mich wie ein kurzer Urlaub in der Ägäis. Wobei Urlaub es nicht so richtig trifft, denn Hanna von Feilitzsch vermittelt vielmehr das typisch griechische Lebensgefühl in ihrem Buch. Die Handlung spielt fernab der Touristenströme, was es mir nur um so sympathischer macht. Die Namen, die Menschen, die Landschaft - die Autorin schreibt so authentisch, dass ich die Protagonisten nicht nur bildlich und gestikulierend vor mir sah, sondern auch den, in der Luft liegenden, würzigen Geruch der Wildkräuter und Wälder, immerzu in der Nase hatte. Unangenehm wurde der bildhafte Schreibstil dann allerdings an den Stellen, an denen mir angesichts der vielen griechischen Köstlichkeiten, das Wasser pausenlos im Mund zusammenlief und ich furchtbares Gern- bzw. Heimweh bekommen habe ;-) Mit dem Schreibstil hatte ich mich jedenfalls, von der ersten Seite an, direkt angefreundet, so dass sich das Buch flüssig und mit Freude lesen lies. Die Handlung war absolut packend und nachvollziehbar, der Fall dank falschen Fährten und Wendungen spannend und die Protagonisten (bis auf wenige, gewollte Ausnahmen) überaus sympathisch. Gern hätte ich selbst, in der einen oder anderen gemütlichen Runde, mit am Tisch gesessen. Toll fand ich auch die griechischen Kapitelüberschriften mit den anschließenden Erklärungen bzw. Übersetzungen. Nicht nur der zusätzlichen, kleinen Griechisch-Lektion wegen, sondern weil ich die typisch griechischen Aussagen und Sätze ebenfalls direkt im Ohr hatte. Fazit: Ein überaus pfiffiges, gut durchdachtes und gelungenes Gesamtpaket und natürlich ein MUSS für jeden Griechenlandliebhaber oder denjenigen, der es noch werden möchte. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung, denn sowohl Chrístina, als auch der Esel, sind mir direkt ans Herz gewachsen :-)
Ich liebe Krimis, und ich liebe Griechenland, hier ist nun die ideale Kombination. Schon auf den ersten Seiten wurde eine Spannung aufgebaut, dass ich sofort mitten im Geschehen war, als dann noch das Gefühl von Griechenland hinzu kam, war es um mich geschehen. Dank des flüssigen und sehr angenehmen Schreibstils hatte ich viel Spaß beim Lesen. Die Charaktere sind bildlich beschrieben und haben Tiefgang, so dass ich der Meinung war, den ein oder anderen schon ewig zu kennen. Beim Lesen kommt schnell das Gefühl auf, mitten auf der Insel Paros zu sein und einfach heimzukommen und unter Freunden den ein oder anderen Ouzo zu trinken. Die Handlung ist gut aufgebaut, mich hat sie schnell gefesselt und ich wollte das Buch kaum aus der Hand legen. Nun hoffe ich auf ein Wiedersehen mit den liebgewonnen Charakteren und eine erneute Reise nach Paros.





