Der König und die Totenleserin
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Ariana Franklin arbeitete als Journalistin, bevor sie die Schriftstellerei für sich entdeckte. Ihr erster Roman mit ihrer ungewöhnlichen Heldin Adelia erschien 2007 bei Droemer mit dem Titel "Die Totenleserin".
Beiträge
Insgesamt ein schöner Roman, der gut zu unterhalten weiß. Allerdings ist er Band 3 einer Reihe und so fehlten mir leider an vielen Stellen die Infos aus Band 1, denn nicht immer wurden Erklärungen gegeben. Vollkommen nachvollziehbar und daher auch nicht als Kritik gemeint. Was mich tatsächlich gestört hat, war, dass ich nicht immer alle Lösungsansätze und -Wege nachvollziehen konnte. Das ging mir teilweise zu schnell. Band 1 und die Nachfolger werde ich dennoch lesen, falls ich sie in die Hände bekomme, denn die Autorin hat einen sehr angenehmen Schreibstil und die Zeit um Eleonore von Aquitanien interessiert mich schon lange.
Ein gutes Buch, von dem mir leider Band 1 und Band 2 fehlen. Die zusätzliche Information wäre hilfreich gewesen, einfach um mehr Hintergrundwissen von den Charakteren zu haben, hat aber an sich dem Lesevergnügen nicht schaden. Die Handlung war recht spannend und interessant, der Schreibstil hat mir manchmal nur nicht richtig gefallen und manche Auflösungen waren so schleierhaft formuliert, als wäre es völlig offensichtlich. Dabei konnte ich das nicht immer nachvollziehen. Aber das Ende macht auch Lust auf mehr und ich bin daran interessiert, die restlichen und vorherigen Bände nachzuholen.
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Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Ariana Franklin arbeitete als Journalistin, bevor sie die Schriftstellerei für sich entdeckte. Ihr erster Roman mit ihrer ungewöhnlichen Heldin Adelia erschien 2007 bei Droemer mit dem Titel "Die Totenleserin".
Beiträge
Insgesamt ein schöner Roman, der gut zu unterhalten weiß. Allerdings ist er Band 3 einer Reihe und so fehlten mir leider an vielen Stellen die Infos aus Band 1, denn nicht immer wurden Erklärungen gegeben. Vollkommen nachvollziehbar und daher auch nicht als Kritik gemeint. Was mich tatsächlich gestört hat, war, dass ich nicht immer alle Lösungsansätze und -Wege nachvollziehen konnte. Das ging mir teilweise zu schnell. Band 1 und die Nachfolger werde ich dennoch lesen, falls ich sie in die Hände bekomme, denn die Autorin hat einen sehr angenehmen Schreibstil und die Zeit um Eleonore von Aquitanien interessiert mich schon lange.
Ein gutes Buch, von dem mir leider Band 1 und Band 2 fehlen. Die zusätzliche Information wäre hilfreich gewesen, einfach um mehr Hintergrundwissen von den Charakteren zu haben, hat aber an sich dem Lesevergnügen nicht schaden. Die Handlung war recht spannend und interessant, der Schreibstil hat mir manchmal nur nicht richtig gefallen und manche Auflösungen waren so schleierhaft formuliert, als wäre es völlig offensichtlich. Dabei konnte ich das nicht immer nachvollziehen. Aber das Ende macht auch Lust auf mehr und ich bin daran interessiert, die restlichen und vorherigen Bände nachzuholen.





