Den Tod in den Händen | Ein Whodunit Cosy Krimi in den 1930ern (Higgins und Hawke ermitteln 1)

Den Tod in den Händen | Ein Whodunit Cosy Krimi in den 1930ern (Higgins und Hawke ermitteln 1)

E-Book
3.36

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Buchinformationen

Haupt-Genre
N/A
Sub-Genre
N/A
Format
E-Book
Seitenzahl
245
Preis
0.99 €

Beiträge

2
Alle
5

Ein sehr empfehlenswerter Cozy Crime

Weibliche Pathologen und Journalisten? Im Boston der 1930er Jahre alles andere als gewöhnlich. Ein spannender Krimi mit sehr sympathischen Hauptcharakteren. Ich freue mich schon sehr darauf, mehr von Haley und Sam zu lesen!

4

Historisches Setting + Ermittlerinnen-Duo + sanfter Spannungsbogen = genau das richtige Buch für Regentage, Tee und „ich will einfach mal für ein paar Stunden weg sein“.

💬: Den Tod in den Händen führt uns ins Boston der 1930er: Prohibition, Rumschmuggel und mittendrin zwei Frauen, die sich in einer Welt behaupten müssen, in der Männer immer zuerst gefragt werden. Dr. Haley Higgins arbeitet in der Pathologie, seziert Fakten und Körper mit gleicher Ruhe. Samantha Hawke kämpft beim Boston Daily Record darum, ernst genommen zu werden. Als in einer Taverne ein Mann tot aufgefunden wird, kreuzen sich ihre Wege. Schnell entwickelt sich eine spannende Zusammenarbeit. Die Perspektive der Pathologie trifft auf die Sicht des Journalismus: eine Kombi, die mir sehr gefallen hat, weil sie den Fall von zwei so unterschiedlichen Seiten beleuchtet. Das Setting hat mich sofort abgeholt. Ich konnte die Hitze fühlen, das Dröhnen der Stadt hören, die versteckten Blicke der Männer spüren, wenn Frauen zu selbstständig wurden. Dieser 30er-Jahre-Vibe ist charmant, atmosphärisch und erstaunlich lebendig eingefangen. Der Fall selbst entwickelt sich ruhig, aber stetig. Es ist nicht der Krimi, der mit Action um sich wirft, sondern einer, der beobachtet und langsam offenlegt. Genau das mochte ich. Einziger Kritikpunkt: Die Rechtschreib- und Grammatikfehler waren hier und da wirklich auffällig, und das hat mich manchmal aus dem Lesefluss geholt. Schade, denn stilistisch und atmosphärisch steckt viel Herz drin. 🔎 Fazit: Ein charmanter, stimmungsvoller Auftakt mit zwei Frauen, die ich sofort ins Team genommen hätte. Historisches Setting + Ermittlerinnen-Duo + sanfter Spannungsbogen = genau das richtige Buch für Regentage, Tee und „ich will einfach mal für ein paar Stunden weg sein“. Von mir gibt’s ⭐️⭐️⭐️⭐️ – für ein wunderbar eingefangenes Zeitgefühl, einen Fall, der bedacht statt reisserisch erzählt wird und Frauen, die sich nicht sagen lassen, wann sie aufzuhören haben.

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