Das verschollene Reich
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Beschreibung
Jenseits des Orients existiert ein Land, mächtiger und größer als alle Reiche des Abendlands: das Reich des Priesterkönigs Johannes. Auf vielen Karten ist es verzeichnet, in Liedern wird es besungen. Viele haben es gesucht - doch nie ist jemand von dort zurückgekehrt. Nur eines weiß man sicher: Es ist ein Reich der Christen. Als die Kreuzfahrer befürchten müssen, dass Jerusalem in die Hände Saladins fällt, werden der Mönch Cuthbert und sein Adlatus Rowan auf die Suche nach dem legendären Reich gesendet. Nur eine kann ihnen den Weg weisen: Cassandra, eine junge Frau, die seltsame Visionen plagen. Weder Rowan noch Cuthbert ahnen, dass sie sich an die Grenzen nicht nur der bekannten Welt, sondern auch ihres Glaubens begeben...
Buchinformationen
Beiträge
Atmosphärisch, spannend – aber mit abruptem Ende
Das verschollene Reich von Michael Peinkofer hat mich direkt mit seinen Figuren abgeholt. Ich habe mit ihnen gelacht, gehofft, gelitten – genau so, wie man es sich bei einem guten Historischen Abenteuer wünscht. Die Charaktere sind liebevoll gezeichnet und tragen die Geschichte wunderbar. Das Ende kam für meinen Geschmack etwas abrupt, als wäre ein letzter Abschnitt ein wenig zu schnell durchgerauscht worden. Ausführliche Schlachten brauche ich persönlich zwar sowieso nicht, aber ein etwas runderes Finale hätte das Leseerlebnis perfekt gemacht. Trotzdem ein sehr gelungenes Buch, das ich gerne weiterempfehle für Menschen die gerne historische Romane lesen– starke Figuren, gute Atmosphäre und insgesamt eine spannende Reise.
Beschreibung
Jenseits des Orients existiert ein Land, mächtiger und größer als alle Reiche des Abendlands: das Reich des Priesterkönigs Johannes. Auf vielen Karten ist es verzeichnet, in Liedern wird es besungen. Viele haben es gesucht - doch nie ist jemand von dort zurückgekehrt. Nur eines weiß man sicher: Es ist ein Reich der Christen. Als die Kreuzfahrer befürchten müssen, dass Jerusalem in die Hände Saladins fällt, werden der Mönch Cuthbert und sein Adlatus Rowan auf die Suche nach dem legendären Reich gesendet. Nur eine kann ihnen den Weg weisen: Cassandra, eine junge Frau, die seltsame Visionen plagen. Weder Rowan noch Cuthbert ahnen, dass sie sich an die Grenzen nicht nur der bekannten Welt, sondern auch ihres Glaubens begeben...
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Atmosphärisch, spannend – aber mit abruptem Ende
Das verschollene Reich von Michael Peinkofer hat mich direkt mit seinen Figuren abgeholt. Ich habe mit ihnen gelacht, gehofft, gelitten – genau so, wie man es sich bei einem guten Historischen Abenteuer wünscht. Die Charaktere sind liebevoll gezeichnet und tragen die Geschichte wunderbar. Das Ende kam für meinen Geschmack etwas abrupt, als wäre ein letzter Abschnitt ein wenig zu schnell durchgerauscht worden. Ausführliche Schlachten brauche ich persönlich zwar sowieso nicht, aber ein etwas runderes Finale hätte das Leseerlebnis perfekt gemacht. Trotzdem ein sehr gelungenes Buch, das ich gerne weiterempfehle für Menschen die gerne historische Romane lesen– starke Figuren, gute Atmosphäre und insgesamt eine spannende Reise.







