Das Rätsel
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
John Katzenbach, geboren 1950, war ursprünglich Gerichtsreporter für den »Miami Herald« und die »Miami News«. Bei Droemer Knaur sind inzwischen zahlreiche Kriminalromane von ihm erschienen, darunter die Bestseller »Die Anstalt«, »Der Patient«, »Der Professor« und »Der Bruder". Zweimal war Katzenbach für den Edgar Award, den renommiertesten Krimipreis der USA, nominiert. Er lebt mit seiner Familie in Amherst im Westen des US-Bundesstaates Massachusetts. Weitere Informationen unter www.john-katzenbach.de und www.johnkatzenbach.com
Beiträge
Naja
Also vorweg; Ein Reißer war das Buch nicht gerade. Bis zur Hälfte langatmig und unspektakulär. Ab dem zweiten Drittel hat die Handlung langsam Fahrt aufgenommen, wie gesagt langsam. Lediglich das Letzte Drittel war etwas von Spannung geprägt. Die 3,5 Sterne gibt es größtenteils wegen dem guten Schreibstil des Autors 😉.
🌟 3 von 5 Sternen „Das Rätsel“ startet spannend 🕵️♂️: Jeffrey Clayton, ein Psychologieprofessor und Serienkiller-Experte, wird in einen brutalen Mordfall in einem streng überwachten 51. Bundesstaat der USA hineingezogen. Die Idee eines eigenen Territoriums für Reiche mit eingeschränkter Freiheit ist interessant und bietet Potenzial für Spannung und Intrigen 🏙️🔒. Leider wird dieses Potenzial nicht vollständig ausgeschöpft. Die Geschichte zieht sich über 680 Seiten hinweg und verliert oft an Tempo 😐. Viele Details zur Welt und zum 51. Bundesstaat wirken oberflächlich, und die langen, ausschweifenden Passagen bremsen den Lesefluss. Auch die persönliche Vergangenheit von Clayton wird zwar thematisiert, aber nicht so fesselnd eingebunden, wie man es sich gewünscht hätte 😕. Positiv sind die Grundidee und einige interessante Charakterzüge von Clayton. Wer Katzenbach mag, wird trotzdem einige Momente der Spannung genießen. Doch insgesamt hätte der Thriller deutlich kompakter und knackiger erzählt werden können ⚖️. Fazit: Ein solider Thriller mit Potenzial, der aber in der Umsetzung zu langatmig ist. Fans des Autors oder von Serienkiller-Stories können ihn lesen, alle anderen könnten enttäuscht sein 🙃.

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Buchinformationen
Autorenbeschreibung
John Katzenbach, geboren 1950, war ursprünglich Gerichtsreporter für den »Miami Herald« und die »Miami News«. Bei Droemer Knaur sind inzwischen zahlreiche Kriminalromane von ihm erschienen, darunter die Bestseller »Die Anstalt«, »Der Patient«, »Der Professor« und »Der Bruder". Zweimal war Katzenbach für den Edgar Award, den renommiertesten Krimipreis der USA, nominiert. Er lebt mit seiner Familie in Amherst im Westen des US-Bundesstaates Massachusetts. Weitere Informationen unter www.john-katzenbach.de und www.johnkatzenbach.com
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Naja
Also vorweg; Ein Reißer war das Buch nicht gerade. Bis zur Hälfte langatmig und unspektakulär. Ab dem zweiten Drittel hat die Handlung langsam Fahrt aufgenommen, wie gesagt langsam. Lediglich das Letzte Drittel war etwas von Spannung geprägt. Die 3,5 Sterne gibt es größtenteils wegen dem guten Schreibstil des Autors 😉.
🌟 3 von 5 Sternen „Das Rätsel“ startet spannend 🕵️♂️: Jeffrey Clayton, ein Psychologieprofessor und Serienkiller-Experte, wird in einen brutalen Mordfall in einem streng überwachten 51. Bundesstaat der USA hineingezogen. Die Idee eines eigenen Territoriums für Reiche mit eingeschränkter Freiheit ist interessant und bietet Potenzial für Spannung und Intrigen 🏙️🔒. Leider wird dieses Potenzial nicht vollständig ausgeschöpft. Die Geschichte zieht sich über 680 Seiten hinweg und verliert oft an Tempo 😐. Viele Details zur Welt und zum 51. Bundesstaat wirken oberflächlich, und die langen, ausschweifenden Passagen bremsen den Lesefluss. Auch die persönliche Vergangenheit von Clayton wird zwar thematisiert, aber nicht so fesselnd eingebunden, wie man es sich gewünscht hätte 😕. Positiv sind die Grundidee und einige interessante Charakterzüge von Clayton. Wer Katzenbach mag, wird trotzdem einige Momente der Spannung genießen. Doch insgesamt hätte der Thriller deutlich kompakter und knackiger erzählt werden können ⚖️. Fazit: Ein solider Thriller mit Potenzial, der aber in der Umsetzung zu langatmig ist. Fans des Autors oder von Serienkiller-Stories können ihn lesen, alle anderen könnten enttäuscht sein 🙃.














