Das Mädchen hinter dem Vorhang
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Beschreibung
Rasant, historisch akkurat, cineastisch erzählt: Leif Karpe schreibt über die dunkle Seite der Kunst
Als Peter Falcon ins Büro der Chefin des Auktionshauses Chrosebys bestellt wird, ahnt er schon, dass sein neuer Auftrag ihm noch mehr abverlangen wird als alles zuvor: Giovanna ist ein Brief in die Hände gefallen, der die Macht besitzt, unser Verständnis der Kunstwelt zu revolutionieren. Um 1600 schreibt ein junger Linsenschleifer, der sich selbst Grinderman nennt, von der Kunst seines Handwerks, von seinen großen Ambitionen – und seinen Kunden, darunter Jan Vermeer. Hat der Meister der Malerei wirklich mit einer Camera Obscura gearbeitet, um seine Gemälde so realistisch werden zu lassen? Und was macht diese Vermutung mit der Trennschärfe zwischen bloßem Handwerk und »wahrer« Schöpfung? Peter Falcon fliegt nach Amsterdam, um den Spuren des mysteriösen Grindermans zu folgen. Doch was so lange versteckt war, möchte nicht gefunden werden ...
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Leif Karpe, geboren 1968, wuchs im Schwarzwald, in Brasilien und dem Ruhrgebiet auf. Seit über dreißig Jahren arbeitet er als Regisseur und Kameramann für Dokumentar- und Spielfilme mit dem Schwerpunkt Kunst. Daneben betätigt er sich als Autor. Seine Romane sind vom Magischen Realismus geprägt.
Beiträge
Leider lässt die Reihe sehr nach, schade!
Inhalt: Peter Falcon wird wieder zu einem außergewöhnlichen Fall von dem Auktionshaus Chroseby beauftragt. Dieses Mal soll Peter sich um den Maler Jan Vermeer kümmern, welcher im Verdacht steht eine Camera obscura für seine Bilder genutzt zu haben. Peter führen seine Ermittlungen zuerst in die Niederlande, wo der Maler sich niedergelassen hatte. Außerdem führt eine Spur des Linsenschleifers ebenfalls in die Niederlande. Haben die beiden sich etwa gekannt? Trotz der vielen Hinweise kann sie Peter nicht wirklich zuordnen. Zu viele von Ihnen laufen in verschiedene Richtungen. Also macht Peter sich weiter auf den Weg nach Dresden, um dort in der Ausstellung des Künstlers nach weiteren Lösungen zu suchen. Aber was so lange versteckt war, möchte nicht gefunden werden… Meinung: Das Cover im Allgemeinen passt wieder sehr gut zu der Reihe des Autors. Allerdings hat mir in diesem Buch die Spannung gefehlt… Der Schreibstil war wieder sehr angenehm zu lesen und auch das Augenmerk auf die Kunst von Vermeer ist gut gelungen, aber für mich war dieses Buch leider der schwächte Teil der Reihe. Peter geht zwar auf Spurensuche, aber zu einem richtigen Ergebnis kommt er irgendwie nicht. Für mich war dieses Buch mehr ein Roman als ein Krimi. Schade, hier hat der Autor meines Erachtens sein Potenzial zu wenig genutzt. Wer trotzdem Interesse an Kunst und deren Geschichte hat, sollte diese Reihe unbedingt lesen. 3/5 ⭐️⭐️⭐️

Beschreibung
Rasant, historisch akkurat, cineastisch erzählt: Leif Karpe schreibt über die dunkle Seite der Kunst
Als Peter Falcon ins Büro der Chefin des Auktionshauses Chrosebys bestellt wird, ahnt er schon, dass sein neuer Auftrag ihm noch mehr abverlangen wird als alles zuvor: Giovanna ist ein Brief in die Hände gefallen, der die Macht besitzt, unser Verständnis der Kunstwelt zu revolutionieren. Um 1600 schreibt ein junger Linsenschleifer, der sich selbst Grinderman nennt, von der Kunst seines Handwerks, von seinen großen Ambitionen – und seinen Kunden, darunter Jan Vermeer. Hat der Meister der Malerei wirklich mit einer Camera Obscura gearbeitet, um seine Gemälde so realistisch werden zu lassen? Und was macht diese Vermutung mit der Trennschärfe zwischen bloßem Handwerk und »wahrer« Schöpfung? Peter Falcon fliegt nach Amsterdam, um den Spuren des mysteriösen Grindermans zu folgen. Doch was so lange versteckt war, möchte nicht gefunden werden ...
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Leif Karpe, geboren 1968, wuchs im Schwarzwald, in Brasilien und dem Ruhrgebiet auf. Seit über dreißig Jahren arbeitet er als Regisseur und Kameramann für Dokumentar- und Spielfilme mit dem Schwerpunkt Kunst. Daneben betätigt er sich als Autor. Seine Romane sind vom Magischen Realismus geprägt.
Beiträge
Leider lässt die Reihe sehr nach, schade!
Inhalt: Peter Falcon wird wieder zu einem außergewöhnlichen Fall von dem Auktionshaus Chroseby beauftragt. Dieses Mal soll Peter sich um den Maler Jan Vermeer kümmern, welcher im Verdacht steht eine Camera obscura für seine Bilder genutzt zu haben. Peter führen seine Ermittlungen zuerst in die Niederlande, wo der Maler sich niedergelassen hatte. Außerdem führt eine Spur des Linsenschleifers ebenfalls in die Niederlande. Haben die beiden sich etwa gekannt? Trotz der vielen Hinweise kann sie Peter nicht wirklich zuordnen. Zu viele von Ihnen laufen in verschiedene Richtungen. Also macht Peter sich weiter auf den Weg nach Dresden, um dort in der Ausstellung des Künstlers nach weiteren Lösungen zu suchen. Aber was so lange versteckt war, möchte nicht gefunden werden… Meinung: Das Cover im Allgemeinen passt wieder sehr gut zu der Reihe des Autors. Allerdings hat mir in diesem Buch die Spannung gefehlt… Der Schreibstil war wieder sehr angenehm zu lesen und auch das Augenmerk auf die Kunst von Vermeer ist gut gelungen, aber für mich war dieses Buch leider der schwächte Teil der Reihe. Peter geht zwar auf Spurensuche, aber zu einem richtigen Ergebnis kommt er irgendwie nicht. Für mich war dieses Buch mehr ein Roman als ein Krimi. Schade, hier hat der Autor meines Erachtens sein Potenzial zu wenig genutzt. Wer trotzdem Interesse an Kunst und deren Geschichte hat, sollte diese Reihe unbedingt lesen. 3/5 ⭐️⭐️⭐️





