Das Leuchten der Silberbäume: Der erste Band aus Fargua
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Buchinformationen
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Carlotte ist ein Junges Mädchen, lebt in Hammerstein und steht kurz vor ihrem Augurium. Dieses soll bestimmen, wie es in ihrem Leben weitergeht, also welchen Beruf sie ausüben wird. Doch dieses Augurium steht schon unter komischen Zeiten, denn da sie die einzige im Dorf Hammerstein ist, die ohne einen Vater aufgewachsen ist, wird sie von den Leuten im Dorf gemieden oder sogar von ihnen fertig gemacht. Ihr Vater war oder ist ein Wissenschaftler, der spurlos verschwunden ist. Niemand weiß, ob er lebt, oder was mit ihm passiert ist. Doch ihre Mutter Fida glaubt, dass er noch lebt und wieder zurück zu ihr kommen wird, weshalb sie das Dorf auch nicht verlassen möchte. Am Tag des Auguriums läuft es natürlich nicht gut für Carlotte, denn der Priester, der dieses Augurium durchführt, sieht keine Begabung in ihr und so bekommt sie keinen Beruf und ist auch keine richtige Bürgerin des Landes, weshalb man regelrecht alles mit ihr machen kann, ohne das man bestraft wird. Doch ein Jahr später scheint sich alles plötzlich zu ändern. Ein Oberpriester sucht nach ihr, weil bei der Durchführung wohl etwas schief gelaufen ist. Aber auch zwei Brüder, sind auf der Suche nach ihr, weil sie sich sehr für ihre Kunst interessieren. Doch auch dies ist nur eine Falle, denn diese haben herausgefunden, wer ihr Vater wirklich ist. Doch durch die Hilfe des Oberpriesters Onesite kann sie gerettet werden, bekommt doch noch ihr Augurium und darf in die geheim Stadt reisen, wo sich ihr Leben regelrecht auf den Kopf stellt. Ob es nun die Magie ist, die sie kennenlernt, den Menschen, den sie liebt und alles was dazu gehört. Das Leuchten der Silberbäume ist ein toller Auftakt zu dieser Reihe, auch wenn ich manchmal gedacht habe, das manche Handlung doch etwas zu schnell geht. Trotzdem hat es unheimlich Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen und ich bin gespannt, wie es mit Carlotte und Co so weitergehen wird. Danke an Lucia M. Hart, dass sie mir dieses eBook als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.
Die Idee an sich fand ich gut. Ich mag die Vorstellung, dass es für jeden Menschen die eine wahre Bestimmung gibt und jede:r die in dieser Welt ausleben darf. Zumindest in der Theorie. Dass das in der Praxis nicht immer funktionieren kann, war mir gleich klar. Immerhin kann ich mir bei relativ vielen Berufen nicht vorstellen, dass die die wahre Bestimmung von irgendjemandem sind - und trotzdem sind diese Berufe wichtig und müssen von jemandem erledigt werden, damit die Gesellschaft weiter funktioniert. Mir gefielen außerdem die vielen magischen Elemente. Gerade kleinere magische Details wie Carlottes besonderes künstlerisches Talent zeigen mir, wieviel Liebe in diesem Werk steckt. Den Beginn halte ich für sehr stark. Der Text ist spannend und hat sofort mein Interesse geweckt. Was hat es mit Carlottes Vater auf sich? Wie ist es möglich, dass Carlotte anscheinend keine wahre Bestimmung besitzt? Da waren so viele Fragen, auf die ich eine Antwort brauchte. Schade fand ich, dass der Text meiner Meinung nach gegen Ende hin schwächer wurde. Immerhin weiß ich ja vom Beginn des Buches, dass die Autorin gut schreiben kann! Das machte es dann schade, dass das Ende nicht genauso stark war wie der Start. Kommen wir nun zu den Punkten, die mich gestört haben. Ganz oben auf meiner Liste steht die Beziehung zwischen Carlotte und Nuphar. Diese Beziehung wirkte auf mich nicht gesund und nicht authentisch. Der Hauptgrund dafür war wohl, wie schnell sich das alles entwickelte. Es brauchte nicht mal einen Tag, um die beiden zusammenzubringen und gerade mal zwei Wochen bis zum Antrag. Auf mich wirkt sowas nicht romantisch, sondern lässt alle Alarmglocken schrillen. Hinzu kommt, dass ich Carlotte als einen sehr naiven Menschen kennengelernt habe, die jedem Menschen in ihrer Umgebung trotz ihrer Vorgeschichte sofort blind vertraut. Das fand ich nicht ganz glaubwürdig. Die nächsten Punkte sind der Schreibstil und die Rechtschreibung. Leider wurde da noch der ein oder andere Fehler übersehen: sowohl Stilfehler als auch Fehler in der Rechtschreibung und der Grammatik. Da wäre es vielleicht gut, wenn da nochmal ein:e Lektor:in drüberschauen würde. Mein Fazit? Starker Beginn und gute Idee, aber leider auch mit einigen Schwächen.
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Carlotte ist ein Junges Mädchen, lebt in Hammerstein und steht kurz vor ihrem Augurium. Dieses soll bestimmen, wie es in ihrem Leben weitergeht, also welchen Beruf sie ausüben wird. Doch dieses Augurium steht schon unter komischen Zeiten, denn da sie die einzige im Dorf Hammerstein ist, die ohne einen Vater aufgewachsen ist, wird sie von den Leuten im Dorf gemieden oder sogar von ihnen fertig gemacht. Ihr Vater war oder ist ein Wissenschaftler, der spurlos verschwunden ist. Niemand weiß, ob er lebt, oder was mit ihm passiert ist. Doch ihre Mutter Fida glaubt, dass er noch lebt und wieder zurück zu ihr kommen wird, weshalb sie das Dorf auch nicht verlassen möchte. Am Tag des Auguriums läuft es natürlich nicht gut für Carlotte, denn der Priester, der dieses Augurium durchführt, sieht keine Begabung in ihr und so bekommt sie keinen Beruf und ist auch keine richtige Bürgerin des Landes, weshalb man regelrecht alles mit ihr machen kann, ohne das man bestraft wird. Doch ein Jahr später scheint sich alles plötzlich zu ändern. Ein Oberpriester sucht nach ihr, weil bei der Durchführung wohl etwas schief gelaufen ist. Aber auch zwei Brüder, sind auf der Suche nach ihr, weil sie sich sehr für ihre Kunst interessieren. Doch auch dies ist nur eine Falle, denn diese haben herausgefunden, wer ihr Vater wirklich ist. Doch durch die Hilfe des Oberpriesters Onesite kann sie gerettet werden, bekommt doch noch ihr Augurium und darf in die geheim Stadt reisen, wo sich ihr Leben regelrecht auf den Kopf stellt. Ob es nun die Magie ist, die sie kennenlernt, den Menschen, den sie liebt und alles was dazu gehört. Das Leuchten der Silberbäume ist ein toller Auftakt zu dieser Reihe, auch wenn ich manchmal gedacht habe, das manche Handlung doch etwas zu schnell geht. Trotzdem hat es unheimlich Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen und ich bin gespannt, wie es mit Carlotte und Co so weitergehen wird. Danke an Lucia M. Hart, dass sie mir dieses eBook als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.
Die Idee an sich fand ich gut. Ich mag die Vorstellung, dass es für jeden Menschen die eine wahre Bestimmung gibt und jede:r die in dieser Welt ausleben darf. Zumindest in der Theorie. Dass das in der Praxis nicht immer funktionieren kann, war mir gleich klar. Immerhin kann ich mir bei relativ vielen Berufen nicht vorstellen, dass die die wahre Bestimmung von irgendjemandem sind - und trotzdem sind diese Berufe wichtig und müssen von jemandem erledigt werden, damit die Gesellschaft weiter funktioniert. Mir gefielen außerdem die vielen magischen Elemente. Gerade kleinere magische Details wie Carlottes besonderes künstlerisches Talent zeigen mir, wieviel Liebe in diesem Werk steckt. Den Beginn halte ich für sehr stark. Der Text ist spannend und hat sofort mein Interesse geweckt. Was hat es mit Carlottes Vater auf sich? Wie ist es möglich, dass Carlotte anscheinend keine wahre Bestimmung besitzt? Da waren so viele Fragen, auf die ich eine Antwort brauchte. Schade fand ich, dass der Text meiner Meinung nach gegen Ende hin schwächer wurde. Immerhin weiß ich ja vom Beginn des Buches, dass die Autorin gut schreiben kann! Das machte es dann schade, dass das Ende nicht genauso stark war wie der Start. Kommen wir nun zu den Punkten, die mich gestört haben. Ganz oben auf meiner Liste steht die Beziehung zwischen Carlotte und Nuphar. Diese Beziehung wirkte auf mich nicht gesund und nicht authentisch. Der Hauptgrund dafür war wohl, wie schnell sich das alles entwickelte. Es brauchte nicht mal einen Tag, um die beiden zusammenzubringen und gerade mal zwei Wochen bis zum Antrag. Auf mich wirkt sowas nicht romantisch, sondern lässt alle Alarmglocken schrillen. Hinzu kommt, dass ich Carlotte als einen sehr naiven Menschen kennengelernt habe, die jedem Menschen in ihrer Umgebung trotz ihrer Vorgeschichte sofort blind vertraut. Das fand ich nicht ganz glaubwürdig. Die nächsten Punkte sind der Schreibstil und die Rechtschreibung. Leider wurde da noch der ein oder andere Fehler übersehen: sowohl Stilfehler als auch Fehler in der Rechtschreibung und der Grammatik. Da wäre es vielleicht gut, wenn da nochmal ein:e Lektor:in drüberschauen würde. Mein Fazit? Starker Beginn und gute Idee, aber leider auch mit einigen Schwächen.





