Das Leben und Sterben der Flugzeuge

Das Leben und Sterben der Flugzeuge

Hardcover
3.48
KommissarGeheimnisZeitreiseTrauma

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Beschreibung

Kann man ein ganz gewöhnlicher Pariser Bahnhofsspatz sein und gleichzeitig ein deutscher Kommissar namens Blind? Kann es in Belfast ein Hochhaus mit einer geheimen Etage geben, das für Spatz und Kommissar lebenswichtig ist, obwohl dieser Wolkenkratzer doch nie gebaut worden ist? Und vor allem: Kann an einem verborgenen Ort das Wrack eines gewissen Flugzeugs der Malaysia Airlines liegen, das doch erst Monate später spurlos verschwinden wird? Wer die Romane Heinrich Steinfests kennt, weiß: In seinen Welten ist das alles ein Leichtes. Seine Gratwanderung zwischen Phantastischem und Realität gerät ihm auch diesmal wieder zu einem hochliterarischen Drahtseilakt, der die Lektüre dieses Romans zu einem überaus spannenden, ja atemberaubenden Vergnügen macht.

Buchinformationen

Haupt-Genre
Romane
Sub-Genre
Zeitgenössische Romane
Format
Hardcover
Seitenzahl
608
Preis
25.70 €

Autorenbeschreibung

Heinrich Steinfest wurde 1961 geboren. Albury, Wien, Stuttgart – das sind die Lebensstationen des erklärten Nesthockers und preisgekrönten Autors, welcher den einarmigen Detektiv Cheng erfand. Er wurde mehrfach mit dem Deutschen Krimi Preis ausgezeichnet, erhielt 2009 den Stuttgarter Krimipreis und den Heimito-von-Doderer-Literaturpreis. Bereits zweimal wurde Heinrich Steinfest für den Deutschen Buchpreis nominiert: 2006 mit »Ein dickes Fell«; 2014 stand er mit »Der Allesforscher« auf der Shortlist. 2016 erhielt er den Bayerischen Buchpreis für »Das Leben und Sterben der Flugzeuge«, zulöetzt erschien von ihm bei Piper die für den Österreichischen Buchpreis nominierte »Büglerin«.

Beiträge

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Alle
3

Definitiv ein schwächerer Roman des Autors, der mich zuvor mit "Das grüne Rollo" und "Der Allesforscher" mehr zu begeistern wusste. Das Parallelweltenthema bietet unfassbar viel Potential, letztlich verläuft sich die Geschichte aber irgendwo zwischen Kinderwünschen 'beider' Protagonisten, denen bereits lästige Sexszenen vorausgingen. Sprachlich sehr überzeugend, inhaltlich nur etwa bis zur Hälfte wirklich großartig gewesen. 2.5 / 5

2

Zu viel "Bla-Bla" um fast nichts.

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