Das Kind mit den stummen Augen
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Beschreibung
Eine Geschichte, die erzählt werden muss: der Roman über die Kinderverschickung
Nachdem ihre Ehe an einem unerfüllten Kinderwunsch zerbrochen ist, stürzt sich Theresa Dormbach in die Arbeit im Teehandelshaus, das sie zusammen mit Mutter und Tante betreibt. Dort tritt der Journalist Jonas von Bergen in ihr Leben. Erst geht es nur um einen Artikel über die Geschichte des Teehauses. Doch bei der Recherche dafür findet Theresa Hinweise auf eine zweite Schwester ihrer Mutter, über die nie jemand gesprochen hat. In einem Kinderkurheim im Teutoburger Wald muss in den 60er Jahren Schreckliches passiert sein.
Ein berührende und spannende Geschichte über ein dunkles Kapitel der deutschen Nachkriegszeit
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Lena Rohn ist das Pseudonym einer Wahl-Rheinländerin, deren Wurzeln im hohen Norden liegen. Sie hat bereits viele erfolgreiche Romane veröffentlicht und wurde mit dem Delia-Literaturpreis ausgezeichnet. Wenn sie nicht schreibt, stöbert sie in Bibliotheken oder geht wandern. Mit ihren Kindern lebt sie in Rheinnähe mit Blick auf das Siebengebirge.
Beiträge
Darum geht es: Inmitten des geschäftigen Alltags im traditionsreichen Teehandelshaus sucht Theresa Dormbach Halt. Ihre zerbrochen und der Wunsch nach einem Kind blieb unerfüllt. Als der Journalist Jonas für einen Artikel über Familienunternehmen, welches sie zusammen mit ihrer Mutter und Tante betreibt, recherchiert, stoßen die beide auf ein gut gehütetes Geheimnis: eine verschwiegene Schwester von Theresas Mutter und ein dunkles Kapitel deutscher Geschichte. Ihre Spur führt in ein Kinderkurheim der 60er Jahre, wo sich Unvorstellbares zugetragen haben muss. Mein Leseeindruck: Ich habe eine große Schwäche für Geschichten, in denen alte Familienwunden aufbrechen und ein gut gehütetes Geheimnis ans Licht bringt. Genau das ist der Autorin Lena Rohn in ihrem Roman auf eindrucksvolle Weise gelungen. Solche Geschichten, die tief in Familienstrukturen eintauchen, ziehen mich in ihren Bann. Lena Rohn erzählt auf zwei Zeitebenen, Vergangenheit und Gegenwart, und schafft es, beide Handlungsstränge emotional und atmosphärisch miteinander zu verweben. Ihr Schreibstil ist lebendig, feinfühlig und voller Tiefe. Besonders beeindruckt hat mich ihre sorgfältige Recherche. Die erschütternden Fakten zur Kinderverschickung sind authentisch und bewegend in die Story eingebettet. Die vielen losen Fäden, die im Laufe des Romans auftauchen, werden am Ende klug und berührend zusammengeführt. Dramatisch, emotional und zugleich leise. Dieses Buch hat mich berührt und gefesselt Fazit: 4/5 ⭐️ Ganz klare Leseempfehlung für alle, die Geschichten über Familie, Vergangenheit und verdrängte Wahrheiten lieben.

Spielt auf zwei Zeitebenen. Gegenwart und 1964. Damals wurden die Kinder in Kinderkurheime geschickt. Sie sollen sich dort erholen. Wie grausam die Kinder dort behandelt wurden ist furchtbar. In der Gegenwart will Theresa die Tochter von Inga das Teegeschäft wieder in Schwung bringen. Durch die Fotosuche kommen sie auf ein Familiengeheimnis. Hat mir sehr gut gefallen.
Beschreibung
Eine Geschichte, die erzählt werden muss: der Roman über die Kinderverschickung
Nachdem ihre Ehe an einem unerfüllten Kinderwunsch zerbrochen ist, stürzt sich Theresa Dormbach in die Arbeit im Teehandelshaus, das sie zusammen mit Mutter und Tante betreibt. Dort tritt der Journalist Jonas von Bergen in ihr Leben. Erst geht es nur um einen Artikel über die Geschichte des Teehauses. Doch bei der Recherche dafür findet Theresa Hinweise auf eine zweite Schwester ihrer Mutter, über die nie jemand gesprochen hat. In einem Kinderkurheim im Teutoburger Wald muss in den 60er Jahren Schreckliches passiert sein.
Ein berührende und spannende Geschichte über ein dunkles Kapitel der deutschen Nachkriegszeit
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Lena Rohn ist das Pseudonym einer Wahl-Rheinländerin, deren Wurzeln im hohen Norden liegen. Sie hat bereits viele erfolgreiche Romane veröffentlicht und wurde mit dem Delia-Literaturpreis ausgezeichnet. Wenn sie nicht schreibt, stöbert sie in Bibliotheken oder geht wandern. Mit ihren Kindern lebt sie in Rheinnähe mit Blick auf das Siebengebirge.
Beiträge
Darum geht es: Inmitten des geschäftigen Alltags im traditionsreichen Teehandelshaus sucht Theresa Dormbach Halt. Ihre zerbrochen und der Wunsch nach einem Kind blieb unerfüllt. Als der Journalist Jonas für einen Artikel über Familienunternehmen, welches sie zusammen mit ihrer Mutter und Tante betreibt, recherchiert, stoßen die beide auf ein gut gehütetes Geheimnis: eine verschwiegene Schwester von Theresas Mutter und ein dunkles Kapitel deutscher Geschichte. Ihre Spur führt in ein Kinderkurheim der 60er Jahre, wo sich Unvorstellbares zugetragen haben muss. Mein Leseeindruck: Ich habe eine große Schwäche für Geschichten, in denen alte Familienwunden aufbrechen und ein gut gehütetes Geheimnis ans Licht bringt. Genau das ist der Autorin Lena Rohn in ihrem Roman auf eindrucksvolle Weise gelungen. Solche Geschichten, die tief in Familienstrukturen eintauchen, ziehen mich in ihren Bann. Lena Rohn erzählt auf zwei Zeitebenen, Vergangenheit und Gegenwart, und schafft es, beide Handlungsstränge emotional und atmosphärisch miteinander zu verweben. Ihr Schreibstil ist lebendig, feinfühlig und voller Tiefe. Besonders beeindruckt hat mich ihre sorgfältige Recherche. Die erschütternden Fakten zur Kinderverschickung sind authentisch und bewegend in die Story eingebettet. Die vielen losen Fäden, die im Laufe des Romans auftauchen, werden am Ende klug und berührend zusammengeführt. Dramatisch, emotional und zugleich leise. Dieses Buch hat mich berührt und gefesselt Fazit: 4/5 ⭐️ Ganz klare Leseempfehlung für alle, die Geschichten über Familie, Vergangenheit und verdrängte Wahrheiten lieben.











