Das Kapital sind wir
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Beschreibung
Buchinformationen
Autorenbeschreibung
Timo Daum ist Universitätsdozent und Autor. Bis 2025 lehrte er am Fachbereich Politikwissenschaft der Universität Wien »Politische Ökonomie der Daten«. Er ist Dissertationsstipendiat der Rosa Luxemburg Stiftung. Sein Buch »Das Kapital sind wir. Zur Kritik der digitalen Ökonomie« erhielt den Preis Das politische Buch 2018 der Friedrich-Ebert-Stiftung. 2019 und 2020 erschienen »Die künstliche Intelligenz des Kapitals und Agiler Kapitalismus«, zuletzt »Big Data China. Technologie – Politik – Regulierung« (Mandelbaum 2023). Timo Daum lebt in Wien und Berlin.
Beiträge
Das Problem an Büchern über die digitale Gesellschaft ist, dass die Beispiele extrem schnell altern und damit die daraus gezogenen Argumente auch ein bisschen an Energie verlieren. Trotz dessen ist das Buch ein guter Einstieg, um über die Zukunft des Kapitalismus und seine Alternativen nachzudenken. Wer schon ein bis zwei Artikel zu dem Thema gelesen hat, wird wahrscheinlich in dem hier häufig zitierten „Wem gehört die Zukunft“ von Jaron Lanier mehr neue Eindrücke finden. Als Anschlussliteratur empfehle ich „Player Piano“ von Kurt Vonnegut, welches einige der Probleme und Lösungsansätze schon in den 1920ern in Roman-Form weiter gedacht hat.
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Timo Daum ist Universitätsdozent und Autor. Bis 2025 lehrte er am Fachbereich Politikwissenschaft der Universität Wien »Politische Ökonomie der Daten«. Er ist Dissertationsstipendiat der Rosa Luxemburg Stiftung. Sein Buch »Das Kapital sind wir. Zur Kritik der digitalen Ökonomie« erhielt den Preis Das politische Buch 2018 der Friedrich-Ebert-Stiftung. 2019 und 2020 erschienen »Die künstliche Intelligenz des Kapitals und Agiler Kapitalismus«, zuletzt »Big Data China. Technologie – Politik – Regulierung« (Mandelbaum 2023). Timo Daum lebt in Wien und Berlin.
Beiträge
Das Problem an Büchern über die digitale Gesellschaft ist, dass die Beispiele extrem schnell altern und damit die daraus gezogenen Argumente auch ein bisschen an Energie verlieren. Trotz dessen ist das Buch ein guter Einstieg, um über die Zukunft des Kapitalismus und seine Alternativen nachzudenken. Wer schon ein bis zwei Artikel zu dem Thema gelesen hat, wird wahrscheinlich in dem hier häufig zitierten „Wem gehört die Zukunft“ von Jaron Lanier mehr neue Eindrücke finden. Als Anschlussliteratur empfehle ich „Player Piano“ von Kurt Vonnegut, welches einige der Probleme und Lösungsansätze schon in den 1920ern in Roman-Form weiter gedacht hat.




